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Ist es berechtigt, statt des abdominalen Kaiserschnittes bzw. statt der Perforation des lebenden Kindes in gewissen Fällen die hohe Zange anzuwenden ?

  • R. Hubert
  • H. Schwennicke
Chapter
Part of the Archiv für Gynäkologie book series (AGYO)

Zusammenfassung

Zunächst zur Definition. Im strengsten Sinne des Wortes handelt es sich dann um eine „hohe Zange“, wenn diese an den nicht konfigurierten, oberhalb der B.E.-Ebene befindlichen, beweglichen Kopf angelegt wird. Steht der Kopf mehr oder weniger konfiguriert auf dem Becken, mit seinem größten Durchmesser aber oberhalb der B.E.-Ebene, so bezeichnen einige Autoren dies als „Zange bei hochstehendem Kopf“. Befindet sich der größte Durchmesser des Kopfes gerade eben in der RE.-Ebene, ohne diese überschritten zu haben, so spricht man bei derartigen Zangen auch von „Beckeneingangszangen“.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1942

Authors and Affiliations

  • R. Hubert
    • 1
  • H. Schwennicke
    • 1
  1. 1.Brandenburg a. d. HavelDeutschland

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