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Hat sich die Kopfschwartenzange in der Behandlung der Placenta praevia bewährt?

  • Kastendieck
Chapter
Part of the Archiv für Gynäkologie book series (AGYO)

Zusammenfassung

Als im Jahre 1934 Gauß zum ersten Male im deutschen Schrifttum über die erfolgreiche Anwendung der Kopfschwartenzange (K.Z.) bei Placenta praevia in der Würzburger Klinik berichtete, glaubten viele Geburtshelfer diese neue Methode mit einem Lächeln abtun zu können. Wir haben seitdem immer wieder auf dieses Verfahren hingewiesen und zugleich vor einer allzu weiten Indikationsstellung zum Kaiserschnitt bei Placenta praevia gewarnt; bisher sind aber die Erfahrungen anderer Kliniken gering geblieben und kaum bekanntgeworden. In einer Sammelstatistik kann die Leistung der neuen Methode daher nicht zur Geltung kommen Es sei mir darum gestattet, im Anschluß an das Hauptreferat unsere eigenen Erfolgszahlen kurz bekanntzugeben. Genaue Angaben über Anwendung und Indikationen sollen später in einer ausführlichen Darstellung gegeben werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1942

Authors and Affiliations

  • Kastendieck
    • 1
  1. 1.WürzburgDeutschland

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