Advertisement

Prüfung des Wassers für Kesselspeisung und andere technische Zwecke

  • G. Lunge
Chapter

Zusammenfassung

Die außerordentlich wichtige Prüfung des Wassers für die in der Überschrift genannten Zwecke ist eine wesentlich einfachere als diejenige des Trinkwassers (oben S. 768 ff.). Nur ausnahmsweise kommt es vor, daß ein für technische Zwecke bestimmtes Wasser so große Mengen von Chloriden, Nitraten und organischen Substanzen enthält, daß es darauf quantitativ untersucht werden muß, was dann nach den oben S. 785 u. 787 beschriebenen Methoden geschehen kann.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1).
    Diese Methode wird häufig als Hehnersche bezeichnet, namentlich von englischen und amerikanischen Schriftstellern, ist aber von mir schon 1885 angegeben worden. (Die Wasserversorgung von Zürich, amtliche Schrift, 1885, S. 103.)Google Scholar
  2. 1).
    Im Original ist obige Formel durch einen augenscheinlichen Druckfehler (der im Ch. Cbl. wiederholt ist) schlimm entstellt. Im mittleren Ausdrucke steht nämlich 0,3 statt 300.Google Scholar
  3. 1).
    Dies stimmt nicht ganz, da man auch für die freie CO2 des Wassers Kalk braucht, den man also besser nach S. 841 ermittelt. G. L.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1904

Authors and Affiliations

  • G. Lunge
    • 1
  1. 1.ZürichSchweiz

Personalised recommendations