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Wassermengenmessung

  • Gesellschaft für Wärmewirtschaft

Zusammenfassung

Die zur Wassermessung in Dampfbetrieben hauptsächlich verwendeten Messerbauarten sind: Volumenmesser (Scheibenmesser, Kolbenmesser usw.) und Strömungsmesser, und zwar Differenzdruckmesser (Meßflansch, Düse und Venturirohr mit zugehörigem Differentialmanometer) sowie seltener Schwimmermesser. Strömungsmesser setzen annähernd stationäre Strömung voraus. (Förderung durch Kreiselpumpen oder durch Kolbenpumpen mit mindestens 100 bis 120 Einzelhüben pro Minute, womöglich mit Windkessel, da andernfalls mit mehr oder minder großen Meßfehlern zu rechnen ist.) Schwimmermesser sowie die meisten Volumenmesser können nur in horizontale Leitungen eingebaut werden. Die Anwendung von Woltmann- oder anderen Flügelrad-Wassermessern beschränkt sich mit Ausnahme von Sonderausführungen auf kaltes Wasser (Temperatur unter 30° C); auch werden derartige Messer meist nur für Druckbean-spruchungen bis höchstens rund 10 Atrn. gebaut. Freier Auslauf ermöglicht die Verwendung von Kipp-Wassermessern („Flüssigkeitswaagen“) und Trommelmessern sowie die Wägung bei Vorhandensein entsprechender Behälter und einer geeigneten Waage.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1931

Authors and Affiliations

  • Gesellschaft für Wärmewirtschaft
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

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