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Wild- und Rheingrafschaft

  • Wilhelm Fabricius
Chapter
Part of the Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz book series (EGAR)

Zusammenfassung

Zu der Wildgräflichen Burg Kyrburg gehörten vor der Teilung von 15151):
  1. 1.

    der Kyrburgische Anteil an Kirn und Sulzbach;

     
  2. 2.

    der Kyrburgische Anteil an Rhaunen, Bollenbacher Hof, Krummenau, Weitersbach, Stipshausen, Schwerbach, Sohrschied;

     
  3. 3.

    Woppenroth und Blickersau, Gösenroth;

     
  4. 4.

    Teil an Bergen, Griebelschied, Berschweiler und Staufenberg (letzteres jetzt Wüstung);

     
  5. 5.

    Teil an Georg-Weierbach;

     
  6. 6.

    Gerichtsbarkeit zu Wieselbach;

     
  7. 7.

    Schultheisserei Sien mit Oberhachenbach zum Teil und Otzweiler, Oberreidenbach, Löllbach und Schweinschied, Ilgesheim, Niederhundsbach, Hof zu Buborn;

     
  8. 8.

    Essweiler Tal Hundheim mit der Kirche Horschau, Nerzweiler, Aschbach, Hinzweiler, Oberweiler im Tal, Essweiler, Elzweiler, Horschbach und Hachenbach;

     
  9. 9.

    Teil an Niederkirchen und Rudolfskirchen;

     
  10. 10.

    Desloch;

     
  11. 11.

    Bärweiler;

     
  12. 12.

    Meckenbach;

     
  13. 13.

    Meddersheim und Kirschroth;

     
  14. 14.

    Anteil an Staudernheim.

     

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Literatur

  1. 1).
    Urkunde über die Teilung der Wild-und Rheingrafschaft und Streuffens Weistümer (Archiv der Fiirstl. Salm-Horstmarschen Rentkammer in Coesfeld Nr. 42, und 2062 des Dhaunschen Archivs, veröffentlicht im „Trierischen Archiv“, Ergänzungsheft 12. Trier 19–11).Google Scholar
  2. 2).
    Hier ist nur von den in der näheren Umgehung der Kyrburg gelegenen Ortschaften Kirn und Sulzbach, Meckenbach, Bergen, Griebelschied, Berschweiler und Staufenberg, Georg-Weierbach, Bärweiler, Meddersheim und Kirschroth, sowie Staudernheim zu handeln. Ueber die übrigen Ortschaften siehe meine Arbeiten über die Hochgerichte Rhaunen und Sien und über die Grafschaft Veldenz.Google Scholar
  3. 4).
    Schott, Diplomata Rhingravica (Habelsche Sammlung im Staatsarchiv zu Marburg) III Nr. 273. — Schneider, Geschichte des Wild-und Rheingräflichen. Hauses 129. — Staatsarchiv Koblenz, Akten der Wild-und Rheingrafschaft, VI d. Nr. 170,,fol. 290.Google Scholar
  4. StAKoblenz, Wild-und Rheingrafschaft, Akten V1 d 170, fol. 119 bis 133. Wegen dieses Zollhafers war 1566 und 1575 Streit zwischen den Stammherren der Veste Kallenfels und 1 dem Wild-und Rheingrafen Otto. Daselbst fol. 23 und 46.Google Scholar
  5. 1).
    Original in Coesfeld. Archiv der Fürstl. Rentkammer, darnach von mir herausgegeben im Trier. Archiv, Ergänzungsheft 12, S. 9, Nr. 22.Google Scholar
  6. 2).
    Archiv der Fürstl. Rentkammer in Coesfeld, Kyrburg ad. Nr. 95, Dhaun Nr. 1379. — Schmitz-Kallenberg, Inventare der nichtstaatlichen Archive der Provinz Westfalen, Beiband I Heft 2, S. 197 (439*), Nr. 109 bis 111. Urkunden (Originale) im Rennenberger Archiv (jetzt in Anholt, Regesten und Abschriften im Staatsarchiv Koblenz ).Google Scholar
  7. 1).
    Orig. in der Rentkammer zu Coesfeld. — Schmitz Kallenberg a. a. O. Nr. 488, 489, 659, 660, 661.Google Scholar
  8. 2).
    Diplomata Rhingravica II 141 und 262. — Orig. in Coesfeld, Rentkammer. Schmitz-Kallenberg a. a. O. Nr. 210, 339, 345.Google Scholar
  9. 1).
    Lehmann Sponheim 1, 2512. - Diplomata Rhingravica III 75. — Orig. im Rennenberger Archiv.Google Scholar
  10. 2).
    Regesten der Pfalzgrafen bei Rhein I 3762. — Alzeyer Copialbuch im StADarmstadt. — Diplomata Rhingravica III 14.Google Scholar
  11. 3).
    Original im StAKoblenz, Kurpfalz, Urkunden; Staatsarchiv Nr. 193. Diplomata Rhingravica III ‘247.Google Scholar
  12. 4).
    StAKoblenz, Wild-u.Rheingrafen, Urkunden, Staatsarchiv Nr. 569.Google Scholar
  13. 5).
    Rennenberger Archiv in Anholt. — Archiv der fürstl. Rentkammer in Anholt Schloss. R. I 143, 142.Google Scholar
  14. 4).
    Original vom 27. Januar 1310 im Rennenberger Archiv. Druck einer Urkunde vom 1. Februar 1316 in der Wild-und Rheingräflichen Deduktion „Die Verwandtschaft’ und Nähe des Grades“ (1761), S. 343.Google Scholar
  15. 2).
    Franz Offermanns, Geschichte der Stadt Kirn, 1900, S. 36 ff.Google Scholar
  16. 3).
    Archiv der fürstlichen Rentkammer in Coesfeld, Archiv der Wildgrafen von Dhaun, Fach 11, Fasc. 137, Nr. 732–736. Ausführliche Regesten im Repertorium. — Schmitz-Kallenberg, Inventare der nichtstaatl. Archive. Beiheft 2, S. 250, 492* f. Nr. 388, 389, 390, 396. Beiheft 1, S. 14, (14*), Nr. 63. — Offermanns, Geschichte der Stadt Kirn, S..43. — Das unter der Burg gelegene Dorf Brucken kommt in einer Auseinandersetzung zwischen den Wildgrafen Godefrid Roub von Kirbec und Konrad von Duna im Juli 1291 vor. Es sollen genannte Hörige in Diffenbach, Bergen und Brucken, dem Wildgrafen Konrad überlassen werden (MRR. IV 1920 ).Google Scholar
  17. 4).
    Der Hoinberg kann nur der jetzige „Gauskopf“ sein. Von dort ging die Grenze in das Krebsweiler Tal hinab und kam bei der jetzigen Ackvas Mühle (bei Kilometerstein 199) an den Brückerbach. Der Pfad, genannt Königsstrasse, ist der Weg, welcher vom rechten Naheufer zum Königsforst (Winterhauch) führte. Das auf dem Messtischblatt 3481 ver-zeichnete Wehr liegt oberhalb des Haubenfels. Das in der Urkunde genannte Wehr hat aber wohl unterhalb des Baubenfels, mehr nach der Stadt zu gelegen; jedenfalls etwas oberhalb der früheren Bann-, jetzigen Stadtmühle. Mitteilung von Herrn Lehrer Offermanns in Kirn.Google Scholar
  18. 1).
    Urkunden in der Rentkammer Coesfeld: Schmitz-Kallenberg, Inventare, Beiheft 2, S. 291 (533*), Nr. 620, 621, 622. — Veldenzer Kopialbuch im KrASpeyer VII 18 f. — Diplomata Rhingravica II 78. Der Burgfriedensbezirk ist in diesen Urkunden derselbe, wie 1356. Nach einem Vertrag zwischen den Wildgraf en Gerhard und Otto von Kyrburg von 1387 sollte der Burgfrieden um die Burg herumgehen, als weit und verre ein gut gurtelarmbrost von der burgmuren zu geschieszen mag.“ — Diplomata Rhingravica III 137.Google Scholar
  19. 2).
    Original im Rennenberger Archiv; Druck Acta acad. Palat. IV pars hist. 450 f.Google Scholar
  20. 3).
    A. Köllner, Geschichte der Herrschaft Kirchheim-Boland und Stauf, Wiesbaden 1854, S. 122.Google Scholar
  21. 4).
    Original im Archiv des Schlosses zu Anholt, Lade 35, 2. — Regest bei Schmitz-Kallenberg, Inventare I 112.Google Scholar
  22. 5).
    Altes Mannbuch in Coesfeld (von mir herausgegeben im Archiv f. Hess. Gesch., N. F. IV 445 ff., Nr. 109, 117 ).Google Scholar
  23. 6).
    Archiv Anholt, Lade 112, 1. — Regest bei Schmitz-Kallenberg Inventare I 74.Google Scholar
  24. 2).
    Mannbuch der Wild-und Rheingrafen von 1609 im StAKoblenz, Akten der Wild-und Rheingrafschaft III 6; I S. 13v.Google Scholar
  25. 3).
    Teilungsurkunde vom 29. Aug. 1515. — Weistümersammlung von Streuffen (Trier. Archiv, Ergänzungsheft 12, S. 46, Nr. 12; S. 93, Nr. 39).Google Scholar
  26. 5).
    Sponheimer Copialbuch in GenLAKarlsruhe Nr. 1368 fol. svii.Google Scholar
  27. 2).
    Originale im Rennenberger Archiv. Abschr. in Diplomata Rhingravica, Anhang, Cod. dipl. A, fol. 58.Google Scholar
  28. 3).
    KrASpeyer, Horstmannia V. Dernonstrationes jurium 2, 182 ff.Google Scholar
  29. 1).
    Geheimes StAMünchen, Kasten blau, 388/3. Sponheimisches Copialbuch, fol. 96 f.Google Scholar
  30. 2).
    MRUB. III S. 508 ff., Nr. 670. — de Gudenus I 559. — Orig. in München, Allg. Reichsarchiv, Rep. D 7 fol. 118, Nr. 1.Google Scholar
  31. 1).
    Allg. Reichsarchiv München, Repert. D 7 fol. 118, Nr. 3. Nr. 4: ein Register der Zinsen zu Meddersheim, auf welche Erzbischof Peter Anspruch erhob, war nicht aufzufinden.Google Scholar
  32. 1).
    In dieser Zeit waren Burglehen vom Disibodenberg im Werte von 200 Mark auf das Dorf angewiesen und an den Grafen von Sponheim (später an Gerlach von Meddersheim) verliehen (s. oben S. 287 f.).Google Scholar
  33. 2).
    Original im „Rennenberger Archiv“, jetzt in Anholt. Nach dem Regest im StAKoblenz. Der Vertrag wurde am 27. Februar 1360 auf Antelmanns Lebenszeit erstreckt. Orig. in Coesfeld, Rentka.mmer: SchmitzKallenfels, Inventare, Beiheft 2, S. 259 (501*), Nr, 437.Google Scholar
  34. 1).
    KrASpeyer, Veldenzer Copialbuch VII 169 v. Orig. in Coesfeld, Rentkammer: Schmitz-Kallenberg, Inventare a. a. O. Nr. 600.Google Scholar
  35. 1).
    Rennenberger Archiv 1364 April 15. — 1393 werden Meddersheim und Rode zusammen als zu derselben (bedepflichtigen) Gemeinde gehörig erwähnt (StADarmstadt, Disibodenberger Copialbuch fol. 28 v.). Indessen war 1426 ein Teil des Gerichts zu Kirsrodde als Manulehen der Wildgrafschaft Kyrburg im Besitz der Familie von Kaldenfels und als Wittum von des Wilhelm von Kaldenfels Mutter in Händen des Johann Boos von Waldeck (Altes Mannbuch Nr. 102, 172). Es handelt sich wohl um eine niedere Gerichtsbarkeit.Google Scholar
  36. 2).
    Trier. Archiv, Ergänzungsheft XII S. 10, Nr. 24.Google Scholar
  37. 3).
    Fabricius, Altes Mannbuch der Wild-und Rheingrafschaft Nr. 3, 4, 32, 235, 268, 281 (Arch. für Hess. Geschichte, N. F. IV S. 445 ff.).Google Scholar
  38. 1).
    Jüngere Mannbücher der Wild-und Rheingrafschaft in den Archiven zu Coesfeld und Koblenz.Google Scholar
  39. 2).
    MRUB. I S. 521. Im Jahre 1342 gehörte Hegene zum Kirchspiel der Pfarrkirche St. Nicolaus auf dem Disibodenberg. StADarmstadt, Disibodenberger Copialbuch, fol. 123.Google Scholar
  40. 3).
    Altes Mannbuch der Wild-und Rheingrafschaft in Coesfeld. (Arch. f. Hess. Gesch. N. F. IV 445 ff., Nr. 136, 168, 172.) — Jüngere Mannbticher in Coesfeld und Koblenz.Google Scholar
  41. 4).
    Das Folgende nach dem Aktenheft im StAKoblenz: Wild-und Rheingrafschaft VIa, Amt Dhaun 39. Mit dem Allodialerben des Johann Philipp von Eltz, Claus Eberhard Bock von Gerstheim, wurde 1628–1661 verhandelt. Archiv in Coesfeld, Fach 9, Fase. 427, Nr. 1412. Friedrich von Eltz war vermählt mit Dorothea von Löwenstein zu Randeck, deren zweiter Sohn Philipp Jakob Wecklingen bei Blieskastel, Oberwürzbach und andere Dörfer, und auch Boos und Appenweiler erhielt. Dessen Enkelin Eva Wilhelmina, Tochter des Joh. Philipp von Eltz-Wecklingen, war die Frau des Nikolaus Eberhard Bock von Gerstheim. Roth, Gesch. der Herren und Grafen von Eltz, I. Mainz 1889. 372, 393.Google Scholar
  42. 1).
    Sauer, Aelteste Lehenbücher der Herrschaft Bolanden S. 28.Google Scholar
  43. 2).
    Rheinischer Antiquarius II 16, S. 793f., Nr. 210.Google Scholar
  44. 3).
    Diplomata Rhingravica V 79. Grimm III S. 749 teilt nur einige Stellen aus diesem Weistutn mit. Ortsstatuten vom’ Ili. November 1602, erlassen durch Bernhard von Coppenstein, als Vormund des von Sponheim, Hans Dietrich von Ellenbach, Johannes Metzler, ím Namen des von Scharffenstein, und Wolfgang Schwarzenberger, Schultheiss zu Sobernheim, anstatt des Edlen von Eltz. im StAKoblenz, Reichsiitterschaft, Kanton Niederrhein, Reichsherrschaft Lauschied. Daselbst auch die Vertrage zwischen Lauschied und Ilene von 1580 und 1712.Google Scholar
  45. 2).
    Töpfer, UB. der Vögte von Hunolstein 1 S. 234, Nr. 289. — StA. Koblenz, Dipl. Arch. Trev. 5, 129.Google Scholar
  46. 3).
    StAKoblenz, Reichsritterschaft Kanton Niederrhein, Urk. der Herrschaft Wartenstein 1. - Dipl. Arch. Trev. 5, 130.Google Scholar
  47. 1).
    Ueber die Herren von Heinzenberg vgl. den Aufsatz von Joh. Adam Grüsner in den Acta Academiae Palatinae VI. pars histor. S. 402 bis 473 mit 26 Urkunden.Google Scholar
  48. 1).
    Cop. I 284v.; IV 1 ff. Dieser Georg von Heinzenberg war Mönch zu Weissenburg; da er der letzte seines Stammes war, erhielt er päpstliches Dispens, auszutreten und sich zu vermählen, damit das Lehen nicht an Veldenz heimfallen möge. „Wanne er lehenserben gewonne, so suite er zu stunt wieder in sin closter zu Wissenhurg kommen und dan forbasser darinne sin und geistlich verliben.“ Daraus soll hervorgehen, dass das Lehen nicht als Erblehen verliehen war. Georg „•ewann” wirklich drei Söhne, Tilmann, Wilhelm und Georg, aber mit diesen ist das Geschlecht erloschen.Google Scholar
  49. 4).
    Töpfer, Urkundenbuch der Vögte von Hunolstein II S. 69, Nr. 95.Google Scholar
  50. 3).
    Günther, Cod. dipl. Rheno-Mosellanus V S. 388, Nr 192.Google Scholar
  51. 7).
    Görz, Regesten der Erzbischöfe von Trier S. 195 u. 218.Google Scholar
  52. 1).
    Teilungsurkunde vom 29. August 1515 Trier. Archiv, Ergänzungsheft 12 S. 35 ff.Google Scholar
  53. 2).
    Dipl. Rhingr. III 196. Lehensrevers des Wild-und Rheingrafen Johann, 1396. III 41. Einwilligung des Abts Roerich von St. Maximin zur Versetzung von 1/4 an Burg, Veste und Tal Dune, 1372. — IV 32. Lehenbrief des Abtes Lambrecht von St. Maximin, 1434. — StAKoblenz, Wild-und Rheingrafen, Urkunden 532. Leheubrief des Abtes Otto von St. Maximin, 1483. In den verschiedenen Diplomen der Kaiser und Päpste für St. Maximin im Mittelrhein. Urkundenbuch Bd. I, S. ‘220 (König Karl III.), 269 (Kaiser Otto der Grosse, 962), 350 (Kaiser Heinrich II., 1023), 352 (König Konrad IT., 1026), 375 (König Heinrich III., 1044), 387 (Papst Leo IX., 1051), 388 (Kaiser Heinrich III., 1051), 421 (König Heinrich IV., 1066), 573 (Papst Innocenz II., 1114). Im Maximiner Urbar, daselbst II S. 455. 472.Google Scholar
  54. 3).
    Original im Wild-u. Rheingräfl. Archiv in der fürstl. Rentkammer in Coesfeld, Inventare der nichtstaatl. Archive der Prey. Westfalen, Nr. 10.Google Scholar
  55. 1).
    hatte Georg, Herr zu Heinzenberg, den Wilhelm, Vogt von Simmern, mit Gut zu Uberhoesteden belehnt, das er nun am 14. Februar als Wittum an dessen Ehefrau Agnes verlieh. Rennenberger Archiv. Dipl, Rhingr. II 143.Google Scholar
  56. 2).
    Mannbuch der Wild-und Rheingrafschaft Nr. 150, 209, 210, 230. Eine andere (niedere) Gerichtsbarkeit und arme Leute zu Simmern unter Dhaun hatte die Familie Stomp von Simmern von der Wildgrafschaft (Kyrburg?) zu Lehen. Mannbuch Nr. 108, 278 (1426 u. 1455 ).Google Scholar
  57. 3).
    Prozessakten im Archiv der fürstlichen Rentkammer in Coesfeld, Archiv der Wild-und Rheingrafen, Dhaun, Fach 18, Fasc. 329, Nr. 2073, 2074 a— d, 2076. 2077 (nach den Regesten im Repertorium).Google Scholar
  58. 1).
    Mannbuch der Wild-und Rheingrafschaft im StAKoblenz. Wild-und Rheingrafschaft III 6 I, fol. 7 u. 27.Google Scholar
  59. 2).
    Prozessakten in Coesfeld, Fase. 330, Nr. 2079.Google Scholar
  60. 3).
    StAKoblenz, Urkunden der Wild-und Rheingrafen, Aemter und Ortschaften, Amt Dhaun, Dorf Simmern unter Dhaun. Dieses Weistum ist angeblich von 1370, die Niederschrift soll von 1489 sein. Das Weistum von 1542 nennt dieselben Grenzpunkte.Google Scholar
  61. 1).
    Deduktion „Dokumentierte Geschichtserzählung von 1741“ S. 102.Google Scholar
  62. 3).
    StAKoblenz, Urkunden der Wildgrafen, Staatsarchiv Nr. 48.Google Scholar
  63. 1).
    Rentkammer in Coesfeld, Wild-und Rheingräfl. Archiv Dhaun 729, 1361. Schmitz-Kallenberg, Inventare, Beiheft 2, Regest 446.Google Scholar
  64. 3).
    Kreisarchiv Speyer, Veldenzer Copialbuch’ I 122, 123 v., 229, 230; V 150; XII 137 v. Das Datum der Urkunde der Else von Heinzenberg ist so abgeschrieben: MccLxxxlXII feria IV post festum b. Johannis ante portam Latinam.Google Scholar
  65. 4).
    Kremer, Wild-und Rheingräfl. Vertragsbuch I 18, 153 f.Google Scholar
  66. 2).
    Rentkammer in Coesfeld, Rhein-und Wildgräfl. Archiv, Dhaun 1622 (Schmitz-Kallenberg, Inventare, Regest 83). Deduktion „Dokumentierte Geschichtserzählung 1741“ S. 46.Google Scholar
  67. 3).
    Rentkammer in Coesfeld, Arch. Dhaun 1624 (Schmitz-Kallenberg, Regest 224).Google Scholar
  68. 2).
    J. Jüngst, Chronik von St. Johannisberg. Kirn 1902. S. 85.Google Scholar
  69. 3).
    Hontheim, Hist. Trev, dipl. II 149. Rentkammer Coesfeld, Archiv Dhaun 751 f. (Schmitz-Kallenberg, Regest 266 f.) Kremer, Diplomatische Beiträge I 101 ff.Google Scholar
  70. 4).
    Rentkammer in Coesfeld, Archiv Grumbach. (Schmitz Kallenberg, Regest 526.) Archiv Dhaun 7n.(Schmitz-Kallenbe.rg, Regest 618.) Lehmann, Grafen von Sponheim 1 S. 254. Dipl. Rhingrav. III 77, 91, 202.Google Scholar
  71. 7).
    Rentkammer Coesfeld, Archiv Dhaun 2290. (Schmitz-Kallenberg, Regest 375.)Google Scholar
  72. 1).
    Urkundliche Geschichte des Kreises Kreuznach 122 ff.Google Scholar
  73. 2).
    Eine Burg Affenstein unter Rheingrafenstein war 1426 Lehen der Rheingrafschaft im Besitz des Henne von Loynßheim und des Johann von Waynßheim (Altes Mannbuch 112, 171). Die Burg Rheingrafenstein wurde im Jahre 1688 durch die Franzosen zerstört.Google Scholar
  74. 3).
    Trier. Archiv, Ergänzungsheft XII 8, 13. In späterer Zeit wird Münster, Rheingräfl. Anteil, nicht mehr als Lehen von Veldenz angeführt.Google Scholar
  75. 4).
    KrASpeyer, Veldenzer Copialbuch 1134, 151. Spätere Belehnungen 1421, 1428, 1436.Google Scholar
  76. 1).
    Hieraus geht hervor, dass das Haus Sulz wirklich in der Gegend der jetzigen Saline Theodorshall gelegen hat. Vgl. S. 15 f.Google Scholar
  77. 2).
    MRUB. I S. 140: Arnulf 893 11/2; S. 207: Zwentibold 897 13/6; S. 220: Karl cl. Einf. 912 1/1; S. 238: Otto d. Grosse 940 4/6; S. 269 derselbe 962; S. 350: Heinrich II. 1023 30/11; S. 352: Konrad II. 1026 11/1; S. 375: Heinrich III. 1044 25/7; S. 387: Leo IX. 1051 16/1; S. 388: Heinrich III. 1051 21/1; S. 401: Heinrich III. 1056 30/6; S. 421: Heinrich IV. 1066 13/7; S. 489: Heinrich V. 1113 6/4; S. 573: Innocenz II. 1140 6/5; S. 629: circa 1152 Engebrandus scultetus de Apela erwähnt. Die Stellen in Bd. II: S. 20: 1023 10/12; S. 91: Friedrich I. 1182 31/5; S. 430: Anf. 13. Jhdt.; S. 455: Urbar der Abtei St. Maximin; S 472: Lehenbuch aus dem 14. Jhdt.Google Scholar
  78. 1).
    Wild-und Rheingräfl. Archiv in der fürstl. Rentkammer in Coesfeld, Dhaun 1622. (Schmitz-Kallenberg, Regest 83.)Google Scholar
  79. 2).
    KrASpeyer, Veldenzer Copialbuch VII fol. 880 f.Google Scholar
  80. 1).
    Grosses Urbar von St. Maximin, Trierer Stadtbibliothek, Handschrift 1641, fol. 17.Google Scholar
  81. 2).
    )3 des Zehnten zu Münsterappel hatte Junker Diether von Rocken-hausen und Junker Seyfrid der Junge von Randeck; 1/3 des Zehnten zu Oberhausen war vom Abt dem Junker Morsheimer, das zweite Drittel daselbst an Siefert von Lynichen verliehen; der Abt hatte dort nichts. Der Gauchsberger Zehnte zu Winterborn und Niederhausen gehörte zu dem Lehen der Wildgrafen als Vögteu der Abtei. Der Hellinger Zehnte gehörte zu einem Lehen, welches 1409 durch Hensgin vom Stein mit Erlaubnis des Abtes Rorich an den Wild-und Rheingrafen Conrad zu Dhaun versetzt und 1444 von zwei Brüdern von Boyß an den. Pastor zu Münster-appel verkauft wurde. Nachher ist er wieder mit den Gütern der Abtei vereinigt worden. Stadtbibliothek Trier, Handschrift „Archivum Maximinianum“ des Abtes Alexander Henn, X 1003–1006, 1116–1119, 1134.Google Scholar
  82. 1).
    Archivum Maximinianum Abbatis Alexandri Henn X 1113 f.Google Scholar
  83. 1).
    Archivum Maximinianum Abbatis Alexandri Henn X 988. Andere Abschrift im KrASpeyer, „Horstmanniana“ V. Demonstrationes jurium P. 1, 186.Google Scholar
  84. 1).
    Archivum Maximinianum Abbatis Alexandri Henn X 1230–1239. Andere Abschriften in den „Horstmanniana“ V P. 1, 191, und in Kremer, Vertragsbuch I S. 487 ff.Google Scholar
  85. 1).
    Arch. Max. Abbatis Alexandri Henn X 1115, 1141, 1152. Güter in Cigerenhusen im Nahegau wurden 1130 vom Erzbischof von Mainz dens dortigen Domkapitel geschenkt. Wille, Regesten der Erzbischöfe von Mainz 1 S. 290, Nr. 226.Google Scholar
  86. 2).
    Archivum Maximinianum Abhatis Alexandri Henn X 1121, 1157.Google Scholar
  87. 4).
    MRUB. I 207, 220 (Karl III. 912); 350 (Heinrich II. 1023); 352 (Konrad II. 1026 ); II 91 (Friedrich I. 1182); 472 (Urbar).Google Scholar
  88. 1).
    Was für Hoheitsrechte in der letzten Zeit vor 1789 Kurbaden in Stein-Bockenheim besessen hat, habe ich aktenmässig nicht feststellen können. Vgl. Brillmayer, Rheinhessen 427.Google Scholar
  89. 2).
    Joa. Pet. Schunck, Cod. dipl. Mogunt. 1792 S. 362.Google Scholar
  90. 3).
    Joannis rer. Mog. II 574. Original in München, Allgem. Reichsarchiv, Repertorium D. 7. Mainzer Urkunden S. 574, Nr. 5 u. 6.Google Scholar
  91. 4).
    Joannis rer. Mogunt. II 538. Kreisarchiv Würzburg, Mainzer Ur-kunden, neuregistrierte Urkunden von Stiftern und Klöstern, Albansstift. Daselbst liegen auch die folgenden Urkunden (Zettelregesten).Google Scholar
  92. 1).
    Trier. Archiv, Ergänzungsheft I2 S. 10, Nr. 32. Fürstl. Archiv in Coesfeld, Wild-und Rheingrafschaft, Dhaun 1650–1651 (Inventare der nichtstaatlichen Archive, Kreis Coesfeld, S. 44 [260*], VIII).Google Scholar
  93. 3).
    Archiv f. Hess. Gesch., N. F. 4, 445 ff. Mannbuch der Wild-und Rheingrafschaft Nr. 31, 52, 59, 182, 184, 242, 249, 299, 306.Google Scholar
  94. 4).
    Vgl. Archiv f. Hess. Gesch. 1, 187. Im 15. Jhdt. galt das Lehen als verfallen und erst 1497 wurde durch den Kurfürsten von der Pfalz im Namen des Propstes von St. Alban, seines Sohnes, wieder ein Lehenbrief für Wild-und Rheingraf Johann V. über die Vogtei Sarmsheim ausgestellt. Im Jahr 1568, in welchem der Ort noch rheingräflich war, bestand er nur aus neun Häusern.Google Scholar
  95. 2).
    MRR 2, 609. Joannis Rer. Mog. II 522; Wiirdtwein, Dioec. Mogunt I 365. de Gudenus, Cod. dipl. II 853; Widder, Kurpfalz III 187. — Vgl. über die Kirche und Pfarrei noch MRR. 3, 1723.Google Scholar
  96. 3).
    Günther, Cod. dipl. Rheno-Mosellanus III S. 125, Nr. 33.Google Scholar
  97. 4).
    Dipl. Rhingrav. II 233; StAKoblenz, Urkunden d. Wildgrafen 56;. Wigand, Wetzlarische Beiträge II 245.Google Scholar
  98. 5).
    Dipl. Rhingrav. II 282, 295. Wild-und Rheingräfl. Archiv in der fürstl. Rentkammer zu Coesfeld, Dhaun 644 (Schmitz-Kallenberg, Regesten 382.)Google Scholar
  99. 1).
    StADarmstadt, Saal-u. Lagerbücher, Rheinhessen, Alzey fol. 49.Google Scholar
  100. 2).
    StAKoblenz, Urkunden der Wild-und Rheingrafen 545, 569.Google Scholar
  101. 3).
    Ein älterer Turm war schon vorhanden. Widder, Kurfürstl. Pfalz III 189 f.Google Scholar
  102. 4).
    Widder III 191. — Würdtwein, Subs. dipl. I 267. 1253 verurteilte das Gericht zu Mainz die Gemeinde Münster bei Bingen wegen Besteuerung der Besitzungen des Klosters Eberbach im Rheingau zu einer Geldbusse. MRR. 3, 1081.Google Scholar
  103. 2).
    Trier. Archiv, Ergänzungsheft 12 S. 7, 10; 10, 29; 12, 1; 32, 7.Google Scholar
  104. 3).
    Inventare der nichtstaatlichen Archive der Provinz Westfalen, Beiheft I. Kreis Borken, fürstl. Archiv im Schloss Anholt, R. I. 5 (Lade 38, 1). Beiheft II. Kreis Coesfeld, fürstl. Rentkammer, Rhein-und Wild-grail. Archiv, Regest 15. Archiv Salm-Grumbach. MRR. III 739.Google Scholar
  105. 4).
    Günther, Cod. dipl. Rheno-Mosellanus III 137. Dipl. Rhingr. 1, 218.Google Scholar
  106. 5).
    Fürstl. Rentkammer in Coesfeld, Rhein-und Wildgräfl. Archiv, Dhaun 931, Regest 100.Google Scholar
  107. 2).
    Vgl. Altes Mannbuch (Archiv für Hess. Gesch., N. F. IV) S. 471, Nr. 164; S. 478, Nr. 217; S. 482, Nr. 249. Der ungenannte Edelmann war nach Lehenrevers von 1439 Degenhard Stump von Waldeck.Google Scholar
  108. 1).
    Fürstl. Rentkammer in Coesfeld, Archiv Dhaun Nr. 976. Regesten 761 u. 762. Die Gegenurkunden im Allg. Reichsarchiv zu München, Repertorium D 7 (Mainzer Urkunden), fol. 119, Nr. 22.Google Scholar
  109. 6).
    StAKoblenz, Urkunden der Wild-und Rheingrafen, Aemter und Ortschaften, Windesheim. Auch in dem obenerwähnten Aktenstück VI h 57.Google Scholar
  110. 2).
    Grimm, Weistümer 5, 639 f. Originale in Speier, Kreisarchiv, Weistiimer, Hochstätten an der Alsenz, 1. Vgl. Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz XVI, 91.Google Scholar
  111. 6).
    Itzinger oder Metzinger Flur in der Gemarkung Alten-Bamberg, eine Wüstung. Vgl. Regesten der Pfalzgrafen 1, 4126: 1376 wird der Hof zu Etzingen als Zubehör der Altenbaumburg erwähnt.Google Scholar
  112. 4).
    F. X. Remling, Urkundenbuch zur Geschichte der Bischöfe von Speyer I 70. Bei diesen älteren Erwähnungen von Alsenz muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass das Dorf Alsenbrück damals ebenfalls Alsenz genannt wurde. S. oben S. 260.Google Scholar
  113. 5).
    StADarmstadt, Copialbuch d. Klosters Disibodenberg S. 111v, 112r.Google Scholar
  114. 1).
    KrASpeyer, Veldenzer Copialbuch VII fol. 78 v., 84; X fol. 233.Google Scholar
  115. 3).
    Altes Mannbuch der Wild-und Rheingrafschaft, im Archiv für Hess. Gesch., N. F., S. 457, Nr. 76.Google Scholar
  116. 1).
    Krenmer, Wild-und Rheingräfliches Vertragsbuch I Nr. 49, S. 505 ff.Google Scholar
  117. 2).
    Im gleichen Manuskript I Nr. 53, S. 628.Google Scholar
  118. 3).
    Cod. Lauresham. (Mannheimer Ausgabe) II 48, Nr. 940; 47, 937; 938; 46, 935; 272, 1690; 170, 1293; S. 45–49, Nr. 933–943. III S.189 zu Nr. 3660.Google Scholar
  119. 6).
    Originale beider Urkunden in der Rentkammer in Coesfeld, Wild-und Rheingräfl. Archiv (Schmitz-Kallenberg, Inventar, Regest 3, 4, 5). MRR. II 468, 469.Google Scholar
  120. Ebd. II 251. 1337 hatte Raugraf Konrad einen Hof zu Flonheim zu Lehen von den Wildgrafen und musste davon 4 Mark jährliche Gälte an die Truchsessen von Alzey zahlen (Univ.-Bibl. Heidelberg, Handschriftliche Regesten über die Raugrafen fol. 30). 1353 übernahm Raugraf Wilhelm noch eine Anleihe von 60 Maltern Korn auf die dem Wildgrafen verpfändeten Gerichte zu Münster und Flonheim und lieh auf dieselbe Pfandschaft 1359 noch 200 Gulden und 200 Malter Korn (Wigand, Wetzlarer Beiträge II 247, 250; Original im Rennenberger Archiv). 1594 verkaufte Wild-und Rheingraf Otto den Raugrafenhof zu Flonheim an Johann Knebel von Katzenelnbogen mit Vorbehalt des Rfickkaufsrechts innerhalb 10 Jahren (Heidelberger Handschrift a. a. O.).Google Scholar
  121. 1).
    Rentkammer Coesfeld, Dhaun 649. Schmitz-Kallenberg, Regest 419.Google Scholar
  122. 2).
    Dipl. Rhingray. III 28, 29. Rentkammer Coesfeld, Dhaun 193. Schmitz-Kallenberg, Regest 557, 558. •Google Scholar
  123. 3).
    Rentkammer Anholt, Rep. I 95 (Lade 35, 1). Regesten der Pfalzgrafen I 4056.Google Scholar
  124. 6).
    Original im StADarmstadt, Urkunden von Rheinhessen, Flonheim. Wagner, Wüstungen III 9. Regesten der Pfalzgrafen 1 3029. Gleichzeitig machte der Wildgraf Friedrich seine Burgen Kirberg, Wildenburg, Tronecken und Wellstein zu Offenhäusern der Pfalz. Baur, Hess. Urkunden III 385, Nr. 1293.Google Scholar
  125. 3).
    Scriba, Regesten, Rheinhessen 5200 zu 1243, aus Wiirdtwein, Monast. Palat. V 455 (Rudolf irrtümlich als Erzbischof bezeichnet). Richtig mit der Jahreszahl 1241 im Lagerbuch des Klosters Chumbd von 1602 im StAKoblenz, Kurpfalz B, III 137, fol. 48. MRR. III 265.Google Scholar
  126. 4).
    Original im StADarmstadt, Urkunden, Rheinhessen, Bornheim. StAKoblenz, Lagerbuch des Klosters Chumbd, fol. 48, wo auch Bestäti-gungen durch den Papst Clemens IV. (1265–68) und den Erzbischof Gerhard II. von Mainz 1299 erwähnt sind.Google Scholar
  127. 5).
    Frey und Remling, Urkundenbuch des Klosters Otterberg 57, Nr. 74, 258; Nr. 312, 260; Nr. 314.Google Scholar
  128. 1).
    KrASpeyer, Veldenzer Copialbuch I fol. 321 v., 322; IX fol. 32.Google Scholar
  129. 2).
    Cod. Lauresham. II S. 299–304, Nr. 1798–1815, ausserdem S. 179, Nr. 1322; S. 198, Nr. 1393. III S. 189. Schenkung des Gunthram an Fulda 841: Wentilesheim. MRR. I 532. Auch das Kloster St. Alban vor Mainz hatte im 9. Jhdt. Besitz in Wendelenesheim. J. P. Schunck, Cod. dipl. Mogunt. 1792, 362.Google Scholar
  130. 3).
    Scriba, Regesten, Rheinhessen 4587, 4630, 4680.Google Scholar
  131. 5).
    Baur, Hess. Urkunden III S. 606, Nr. 1541; S. 610, Nr. 1596.Google Scholar
  132. 6).
    Grimm, Weistümer VI 509 f.; Ergänzung: Archiv f. Hess, Gesch. N. F. III S. 140.Google Scholar
  133. 1).
    G. W. J. Wagner, Die Wüstungen im Grossherzogtum Hessen, Provinz Rheinhessen. Darmstadt 1865, S. 8.Google Scholar
  134. 1).
    Cod. Lauresharn. II S. 142, Nr. 1192; S. 179, Nr. 1322. Auch Lonesheim in der Schenkung des Gundrahm an das Kloster Fulda (856–869), Dronke, Cod. Fuldensis S. 271, Nr. 604, ist auf dieses Lonsheim bei Alzey zu beziehen.Google Scholar
  135. 2).
    Sauer, Aelteste Lehenbiicher der Herrschaft Bolanden S. 35.Google Scholar
  136. 3).
    Dipl. Rhingravica III 60. Wild-und Rheingräfl. Archiv in der Rentkammer in Coesfeld. Schmitz-Kallenberg, Regest 598.Google Scholar
  137. 2).
    StADarwstadt, Akten des Geh. Staatsarchivs XIV J., Rheinhessen, Cony. 2. Saal-und Lagerbiicher über die Alzeyer Ausfautey 1494 S. 86 und 1576 S. I. Ueber das Holzkorn vgl. Grimm, Weistümer IV 623.Google Scholar
  138. 1).
    Wild-und Rheingräfl. Archiv in der Rentkammer zu Coesfeld, Kyrburg 104. Schmitz-Kallenberg, Regest 824. Ein Ruhe, Edelknecht zu Lonsheim, kommt 1335 vor: Scriba, Regesten, Rheinhessen 2722. Lieber die Kirche vgl. meinen Aufsatz über das Flonsheimer Landkapitel, Archiv f. Hess. Gesch., N. F. II 526, Nr. 3, und Anm. 3. Die Einwohner gehörten zur Pfarrei Bornheim. Der Pastor Capellae in Lonsheim konnte Erzpriester des Stuhles zu Flonheim sein.Google Scholar
  139. 3).
    Scriba, Regesten, Rheinhessen 986: Bestätigung durch Erzbischof Siegfried I. 1070.Google Scholar
  140. 5).
    N. Kindlinger, Geschichte der Deutschen Hörigkeit. Berlin 1819. S. 245, Nr. 19 a.Google Scholar
  141. 4).
    Mannbuch der Wild-und Rheingrafschaft (Archiv f. Hess. Gesch., N. F. IV S. 459, Nr. 92, Joh. von Lewensteine; S. 461, Nr. 106, Henne von Lewensteine, gen. von Randecke, beide von 1426; S. 479, Nr. 227, Wild-und Rheingraf Friedrich von Dhaun 1436; S. 482, Nr. 247, Brenner von Lewensteine 1439; Nr. 251, Wolfram von Lewenstein 1440. Dipl. Rhingr. IV 106. Wild-und Rheingraf Friedrich 1457 ).Google Scholar
  142. 6).
    Lehmann, Grafen von Spanheim I. Dipl. Rhingr. III 3, 129. Regesten der Pfalzgrafen 15122. Scriba, Regesten, Rheinhessen 3948 (Verpfändung an Kurpfalz 1438 ).Google Scholar
  143. 1).
    Cod. Lauresham. II S. 226, Nr. 1504; S. 232, Nr. 1526; S. 334 f., Nr. 1933–1938. Die Notitiae Hubarum III S. 190 zählen in Savilenheim 10 Hufen, davon 1 als Herrenland. — Dronke, Cod. dipl. Fuldensis S. 25, Nr. 39; S. 29, Nr. 45. — Zeuss, Traditiones possessionesque Wizenburgenses. Spirae 1842. S. 56, 66.Google Scholar
  144. 1).
    Mannbuch in Coesfeld (Archiv für Hess. Gesch., N. F. 1V S. 493, Nr. 330; S. 464, Nr. 127 vom 5. Nov. 1427 ). Am 11. Juni 1427 batte Syfirt Buser einen Revers ausgestellt, in welchem statt Obersaulheim Dorf und Gericht Nyedersanwelnheim mit 100 Malter Kornrente und 2 Mark Geld als Benefizium angegeben ist. Im Mannbuch (Nr. 120) ist der Eintrag durchgestrichen.Google Scholar
  145. 5).
    z. B. 1266 in Udenheim (s. Vierteljahrsschrift für Sozial-u. Wirtschaftsgeschichte 1907 S. 356), wo die Güter nicht einmal frei, sondern von einem Fronhof des Klosters Wörschweiler abhängig waren. Vielleicht gehörten auch diese Huben zu Obersaulheim ursprünglich zu einem Klosterfronhof, etwa zu den 10 Huben des Klosters Lorsch. Einer dieser Höfe war Lehen der Grafschaft Sponheirn, 1425 halb dem G. von Ryffenberg gehörig (Sponheimer Mannbuch in Karlsruhe 1369 ).Google Scholar
  146. 1).
    J. A. Kopp, Auserlesene Proben von dem Teutschen Lehensrecht. Marburg 1767. Il 94, Nr. 18.Google Scholar
  147. 3).
    Orig. Wild-u. Rheingräfl. Archiv in der Fürstl. Rentkammer zu Coesfeld, Kyrburg 252; s. Inventare der nichtstaatl. Archive der Provinz Westfalen, Beiband I, S. 452*, Nr. 128.Google Scholar
  148. 1).
    Schott, Dipl. Rhingr. (Habelsche Sammlung im Staatsarchiv zu Marburg) II 82. Gedr. „Gründliche Ausführung“ 1751, S. 84 f.Google Scholar
  149. 3).
    Orig. StAKob.enz, Kurtrier, Urkunden, Staatsarchiv; Duplikat bei den Urkunden der Wildgrafschaft; Kopie im Balduineum A 514. Günther, Cod. dipl. Rheno-Mosell. III 284, Nr. 166.Google Scholar
  150. 4).
    Dipl. Rhingr. II 274. Vgl. Inventare der nichtstaatl. Archive der Provinz Westfalen, Beiband I, S. 485*, Nr. 354, § 26.Google Scholar
  151. 1).
    Zwei Originale im StAKoblenz, Kurtrier, Urkunden, Staatsarchiv. Kopie im Balduineum A 498. Wild-u. Rheingrafschaft, Urk. 32. — Lehensrevers 1323, 23. Juni: Günther, Cod. dipl. Rheno-Mosell. III 214.Google Scholar
  152. 2).
    StAKoblenz, Wild-und Rheingrafschaft, Akten VI, 28, fol. 25, 22, 33, 34, 27, 28, 45.Google Scholar
  153. 2).
    StAKoblenz, Urkunden der Grafschaft Sponheim (Orig. im Reichsarchiv München); vgl. Lehmann, Gesch. der Grafen von Spanheim 1 177. — Lehensbeschreibung des Grafen Simon von Sponheim im Diplornatar des Erzbischofs Cuno ILim StAKoblenz (A I 1, Nr. 5) fol. 479.Google Scholar
  154. 3).
    StAKoblenz, Kurpfalz, Urkunden, Staatsarchiv Nr. 230, Lehenbrief für Pfalzgraf Kurfürst Ludwig, 1440. Kurtrier, Lehenhof, Zehenrevers Ludwigs.Google Scholar
  155. 4).
    StAKoblenz, Kurtrier, Urkunden, Staatsarchiv; Balduineum A 758; B 748 (mit dem Jahr 1340 ).Google Scholar
  156. 6).
    Orig. StAKoblenz, Gemeinschaft Hottenbach, Urkunden 2 und 3; Bald. A 352 und 346; B 339 und 333.Google Scholar
  157. 1).
    StAKoblenz, Wildgrafen, Urkunden Nr. 57. Original auf Papier mit Siegelspur auf der Rückseite.Google Scholar
  158. 3).
    Erläuterungen zum gesch. Atlas der Rheinprovinz. III. Hochgericht Rhaunen S. 26 f.Google Scholar
  159. 2).
    Erläuterungen zum gesch. Atlas der Rheinprovinz III S. 73 ff.Google Scholar
  160. 3).
    Wild-uud Rheingräfliches altes Mannbuch in der fürstl. SalmHorstmarschen Rentkammer in Coesfeld Nr. 203 und 319.Google Scholar
  161. 4).
    StAKoblenz, Wild-und Rheingrafschaft, Akten VI, 28, fol. 5.Google Scholar
  162. 4).
    Vgl. meinen Aufsatz über das Gericht auf der Heide: Westd. Ztschr. XXIV, II 175 ff.Google Scholar
  163. 1).
    StAKoblenz, Wild-und Rheingrafschaft, Akten III 6 I fol. 18 ff.Google Scholar
  164. 2).
    Weistum daselbst VI, 28, fol. 1 und 2.Google Scholar
  165. 5).
    Töpfer, Hunolstein. Urkundenbuch I S. 261 f., Nr. 326.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Fabricius
    • 1
  1. 1.DarmstadtDeutschland

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