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Panorama von Jeddo und Umgebung

  • Friedrich Steger
  • Hermann Wagner
Chapter

Zusammenfassung

Abgleich die Nussen gegen Lord Glgin behauptet hatten, daß hatten, daß Einsahren in das Innere der Bai von Jeddo für grössere Jahrzeuge höchst gefahrvoll sei, da das Meer zu wenig Tiese habe, so setzte er doch seinen Plan durch, weil er, wie es sich bestätigte, hinter Aeußerung die mohlgemeiten Abmahnungen der Iapaner zu hören vermeinte. Rüstig und frisch dampfte das Geschwader der englischen Botschafter auf die Riesehauptstadt los. Uber wer beschreibt das Erstaunen und die Verwunderung der Engländer, als sie europäisch aufgetakelte Schiffe im Hafen vor Unter liegen fahen! So schien also der Ruhm, den man darein setzte, die ersten europäischen Fahrzeuge in die innere Bai von Jeddo bugsirt zu haben, gerade im hoffnungsvollsten Augenblicke in eitel Nauch auszugehen. Schon begannen Stimmen des Missmuths über die herbe Täschung laut zu werden, sie sollten jedoch bald verstummen, als man näher an jene herankam. Man gewahrte an denselben die weißen Flaggen mit der rothen Kugel, das untrügliche Wahrzeichen, daß die genannten Fahrzeuge der Marine Sr. kaiserlichen japanischen Majestät gehörten. Wie sie aber zu dem vollkommen europäischen Aussehen kamen, darüber bleib man im Unklaren, bis man später erfuhr, daß sie nach dem Muster alter holländischer Schiffe auf den japanischen Bersten vor Kurzem gebaut worden seien.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1861

Authors and Affiliations

  • Friedrich Steger
  • Hermann Wagner

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