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Hakodadi

  • Friedrich Steger
  • Hermann Wagner
Chapter

Zusammenfassung

Ueber zwanzig Tage des Aufenthalts in Simoda waren so ziemlich unter Streitigkeiten mit den Behörden vergangen. Das Einzige, was sie ohne Widerrede gestatteten, war die Vermessung des Hasens und seiner Zugänge. Bei allen übrigen Berührungspunkten mußten die Amerikanern dieselben Zugeständnisse, die ihnen von den kaiserlichen Bevollmächtigten gemacht worden waren, den Unterbehörden in Simoda förmlich abringen. Ohne höhere Weisung handelten die letztern gewiß nicht. Sie vermieden so ängstlich jeden Schatten von Selbständigkeit, daß sie nicht einmal dem bisherigen Dolmetscher erlaubten, nach Hakodadi mitzufahren. Sie räumten ein, daß kein Gesetz, kein Herkommen dem widerspreche, und daß die Sache für beide Theile bequem und nützlich sei, aber sie hatten von Ieddo keine Weisung. Die letzten Tage verflossen indessen ohne eine weitere Störung des freundschaftlichen Verkehrs, und die Beamten leisteten sogar den Abfichten Perry’s Vorschub.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1861

Authors and Affiliations

  • Friedrich Steger
  • Hermann Wagner

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