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Die Goldprobe

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Zusammenfassung

Ebenso wie das Silber läßt sich auch das Gold mit Hilfe des Lötrohrs quantitativ in Erzen bestimmen. Da das Gold weder beim Ansieden noch beim Treiben oxydiert wird, so findet kein Kapellenzug statt. Das nach dem Feintreiben erhaltene Korn besteht fast niemals aus reinem Gold, sondern enthält mehr oder weniger Silber, von dem es noch auf nassem Wege geschieden werden muß.

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Referenzen

  1. 1).
    Siehe Seite 42–43.Google Scholar
  2. 1).
    Da man auf Reisen destilliertes Wasser nicht zur Verfügung hat, so bildet sich bei Verwendung von Quelloder Regenwasser eine Trübung von Chlorsilber. Hierdurch wird das Gold durch etwas Chlorsilber verunreinigt. Der hierdurch entstehende Fehler ist aber so klein, daß er vernachlässigt werden kann.Google Scholar
  3. 1).
    Ist das Gold sehr fein verteilt, so schwimmen oftmals feine Goldteilchen auf dem Wasser, die man mit dem Glasstab herunterstoßen muß, um sie beim Abgießen des Wassers nicht zu verlieren.Google Scholar
  4. 2).
    Stark goldhaltiges Blei ist spröde. Das Klopfen des Bleikönigs muß man deshalb zwischen Papier vornehmen.Google Scholar
  5. 1).
    Plattners Probierkunst mit dem Lötrohre, 7. Aufl., Seite 425.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • C. Krug
    • 1
  1. 1.Kgl. Bergakademie zu BerlinDeutschland

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