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Die Silberprobe

Chapter

Zusammenfassung

Es sollen hier nur Erze berücksichtigt werden; hauptsächlich Bleiglanz und eigentliche Silbererze, die entweder rein oder verwachsen mit Schwefelkies, Kupferkies, Arsenkies, Antimonglanz, Zinkblende usw. vorliegen.

Referenzen

  1. 1).
    Das Verschließen des Papierzylinders muß vorsichtig I geschehen, damit nicht etwa der zusammengefaltete Boden aufgeht, oder das Papier an der Seite aufreißt.Google Scholar
  2. 1).
    Das aus dem Bleioxyd reduzierte Blei ist so gut wie silberfrei. Ein merklicher Verlust an Silber ist dadurch nicht zu befürchten.Google Scholar
  3. 2).
    Diese Zeit ist nötig, um sicher zu sein, daß der Schwefel entfernt ist.Google Scholar
  4. 1).
    Das eingefeilte Kreuz kommt zwischen die Arme des Stativs.Google Scholar
  5. 2).
    Das Ausglühen (Abätmen) bezweckt die Feuchtigkeit auszutreiben. Treibt man auf einer nicht abgeätmeten Kapelle, so wird durch den entweichenden Wasserdampf flüssiges Blei emporgcschleudert. Auf diese Weise können erhebliche Verluste entstehen.Google Scholar
  6. 1).
    Das Blei darf nicht von der blauen Flamme getroffen werden.Google Scholar
  7. 2).
    Enthält das Werkblei Kupfer, so sieht die Masse (Glätte) fast schwarz aus, bei Abwesenheit von Kupfer rötlich gelb.Google Scholar
  8. 3).
    Enthält das Werkblei sehr viel Silber, so sind die Regenbogenfarben kaum zu sehen.Google Scholar
  9. 1).
    Erhitzt man das Korn nach dem Blicken weiterhin, so verflüchtigt sich etwas Silber. Das Korn sieht dann matt weiß aus, und die Kapelle hat einen dünnen hellrotbrauneu Beschlag.Google Scholar
  10. 2).
    Diese Erscheinung nennt man Spratzen.Google Scholar
  11. 1).
    Etwa 0,5 mg schwer.Google Scholar
  12. 1).
    Der Probierer nennt ihn Kapellenzug. 2) Carl Friedrich Plattners Probierkunst mit dem Lötrohre, 7. Auflage, Seite 415.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • C. Krug
    • 1
  1. 1.Kgl. Bergakademie zu BerlinDeutschland

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