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Die Bestandesverjüngung

  • Leo Tschermak
Chapter

Zusammenfassung

Wenn vorhandene Waldtaestände genutzt und durch jungen Wald ersetzt werden, so sprechen wir von „Verjüngung“. Geschieht die Verjüngung durch den Samenabfall der Mutterbäume des alten Bestandes oder durch Ausschläge gestummelter (zum Beispiel auf .den Stock gesetzter) Laiubhölzer, so handelt es sich in beiden Fällen um „natürliche Verjüngung“. Findet dagegen auf einer kahl abgetriebeinen Waldfläche durch Menschenhand die Bestandesgründung statt durch Ausstreuen von Samen oder durch Aussetzen von Pflanzen oder geschieht das gleiche auf kahlen Flächen, die durch Windwiurf, Schneedruck, Insektenfraß und dergleichen entstanden sind, so spricht man von künstlicher Bestandesgrün-dung oder Aufforstung; ebenso, wenn auf bisherigem Ödland ein Bestand neu begründet wird oder wenn ein Voranbau unter Schirm erfolgt.

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Literature

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    In unserem einschilägigen Schrifttum ist miedst vom „Unterbau“ die Retde. Da es sich alber um Umwandlungs bestände handelt, also nicht bloß um Einbringung von Rodensdrutzholz, so ist, um Verwechslungen zu vermeiden, der richtige Fachausdruck : Vonanbau.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1950

Authors and Affiliations

  • Leo Tschermak
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

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