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Der Einfluß der wichtigsten Standortsbedingungen auf die Holzarten und den Wald

  • Leo Tschermak
Chapter

Zusammenfassung

Der Standort ist die Stätte, auf der eine Pflanze wächst. Wir verstehen aber unter dem Standort mehr als den bloßen Fundort. Im pflanzenphysiologischen und forstlichen Sinne versteht man unter „Standort“ die Gesamtheit der zusammenwirkenden Bedingungen des Wachstums an einem bestimmten Orte. Diese Bedingungen (Wärme, Feuchtigkeit, Licht, Kohlensäure der Luft, Wind, Bodeneigenschaften usw.) wirken als Gesamtheit auf die Pflanzenwelt ein. Manche dieser Bedingungen, zum Beispiel Licht und Kohlensäure, sind überall auf der Erde in solchem Maße vorhanden, daß Wald, soweit es auf sie ankommt, bestehen kann. Hingegen sind ausschlaggebende Bedingungen, von denen das Vorkommen des Waldes und seine Begrenzung abhängt, Feuchtigkeit und Wärme. In der Richtung gegen die Steppe und Wüste wird die Grenze des Waldes durch mangelnde Feuchtigkeit hervorgerufen. Eine andere Waldgrenze ist jene, die wir auf dem Wege gegen den Nordpol treffen, man bezeichnet sie als „polare“ Waldgrenze, sie wird durch die Wärmeverhältnisse während der Vegetationszeit bedingt. Das gilt auch von jener Waldgrenze, die man beim Besteigen hoher Berge erreicht, der isogenannten „alpinen“ Waldgrenze, auch sie ist meist durch die Wärmeverhältnisse während der Vegetationszeit hervorgerufen, manchmal auch durch andere Einflüsse, wie windausgesetzte Hochlage, felsiger, steiler Boden oder Geröllboden.

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Literature

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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1950

Authors and Affiliations

  • Leo Tschermak
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

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