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Reine Torsion Prismatischer Stäbe

  • Hans Göldner
  • Franz Holzweißig
Chapter

Zusammenfassung

Ein gerader Stab, an dem nur zwei entgegengesetzt gerichtete, gleich große Momente angreifen, deren Vektoren in der Stablängsachse liegen, wird auf reine Torsion beansprucht (Bild F 5.1). An jeder Schnittstelle des Stabes tritt als Schnittgröße ebenfalls nur das Torsionsmoment M t auf, welches Schubspannungen in der Schnittebene (τ zx und τ zy ) hervorruft. Die Stabquerschnitte verdrehen sich gegeneinander, und wegen der Gleichheit zugeordneter Schubspannungen (τ zx = τ xz und τ zy = τ yz ) treten auch Schubspannungen in der Stablängsrichtung auf, die für alle Querschnitte, mit Ausnahme des Kreisring- bzw. Kreisquerschnittes, zu einer Verwölbung des Stabquerschnittes v z (x, y) führen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988

Authors and Affiliations

  • Hans Göldner
  • Franz Holzweißig

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