Advertisement

Verhandlungen pp 146-149 | Cite as

Präparative Hilfsmittel zur quantitativen Auswertung elektronenmikroskopischer Stereoaufnahmen

  • H. Grothe
  • E. Knobling
  • G. Schimmel
Chapter

Zusammenfassung

Bekanntlich besitzt das Elektronenmikroskop infolge der kleinen Aperturen seiner Linsen verglichen mit dem Lichtmikroskop eine sehr große Schärfentiefe. Dieser für viele Untersuchungen gar nicht hoch genug einzuschätzende Vorteil birgt allerdings eine große Gefahr in sich: Tiefenunterschiede können im normalen elektronenmikroskopischen Bild oft nicht erkannt oder in ihrer Größe nicht abgeschätzt werden. Bereits Helmcke (1) hat darauf hingewiesen, daß aus diesem Grunde bei Längenmessungen auf elektronenmikroskopischen Bildern unter Umständen große Fehler begangen werden können, da nur die Projektion räumlich ausgedehnter Objekte auf die Bildebene gemessen wird.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Helmcke, J. G.: Optik 11, 201 (1954).Google Scholar
  2. 2.
    Seeliger, R.: Metalloberfläche 3, (A), 181 (1949).Google Scholar
  3. 3.
    Helmecke, J. G., u. W. KRIEGER: Z. wiss. Mikrosk. 61, 83 (1952/53).Google Scholar
  4. 4.
    Helmecke u. H. J. Orthmann: Optik 11, 562 (1954).Google Scholar
  5. 5.
    Bandel, W.: Melliand Textilber. Heidelberg 39, 800 (1958).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  • H. Grothe
    • 1
  • E. Knobling
    • 1
  • G. Schimmel
    • 1
  1. 1.Battelle-Institut e.V.Frankfurt am Main-W 13Deutschland

Personalised recommendations