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Verhandlungen pp 934-936 | Cite as

Eine magnetische Schneidekopflagerung an einem Feinschnitt-Mikrotom

  • Kurt Zapf
  • Gerhard Mai

Zusammenfassung

Das in unserem Institut entwickelte Ultramikrotom nach Jung und Mai mit thermischem Vorschub hatte als Gleitlager zwischen Ausdehnungsstab und Schneidekopf planparallele Glasplatten, von denen eine rotierte. Die Koppelung der Platten erfolgte durch die Kohäsionskräfte eines Fettfilmes, der von Zeit zu Zeit mechanisch erneuert werden mußte. Um eine gleichmäßige Verteilung und Benetzung der Glasplatten und damit eine annähernd konstante Schichtdicke des Schmiermittels zu erreichen, war vor Beginn des Schneidens ein Einlaufen notwendig.

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Literatur

  1. JUNG, F., u. G. MAI: Dtsch. Gesundh.-Wes. 1955, 10, 1250.Google Scholar
  2. JUNG, F., K. ZAPF, I. QuASDORF U. G. MAI: Mikroskopie 1958, 13, 91.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  • Kurt Zapf
    • 1
  • Gerhard Mai
    • 1
  1. 1.Institut für Medizin und BiologieDeutsche Akademie der Wissenschaften zu BerlinBerlin-BuchDeutschland

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