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Verhandlungen pp 779-779 | Cite as

Ein Beitrag zum Nachweis kleinster Substanzmengen

  • J. Blaha
  • Glawitsch
  • F. Grasenick

Zusammenfassung

Kleine Objektdetails, die licht-oder elektronenoptisch erfaßt werden, können dadurch zur Identifizierung gebracht werden, daß an ihrer Oberfläche eine charakteristische Reaktion ausgelöst wird. Schwer lösliche Substanzen werden zweckmäßigerweise vorher in einem SO3-, Chlor-Strom oder ähnlichem aufgeschlossen. Durch Umkehrung des Prinzips ist es möglich, kleinste Substanzmengen, die sich in gelöstem Zustand befinden, nachzuweisen. In diesem Falle wird zuerst eine kleine Menge Reagens aus sehr verdünnter Lösung unmittelbar auf dem Gewichtsfeld des Objektträgers abgeschieden. Das gelingt durch eine entsprechend siliconisierte Blende oder durch (nach Angaben von E. Wiesenberger) vorbereitete Blenden.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  • J. Blaha
    • 1
  • Glawitsch
    • 1
  • F. Grasenick
    • 1
  1. 1.Institut für Elektronenmikroskopie und Institut für physikalische ChemieTechnischen Hochschule GrazDeutschland

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