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Handlungsfelder des Linksextremismus

  • Armin Pfahl-TraughberEmail author
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Zusammenfassung

Die obigen Ausführungen zu linkextremistischen Gruppen, Parteien, Subkulturen und Vereinen verdeutlichen, dass es sich hier nicht um ein in Ideologie und Praxis homogenes Phänomen handelt. Bei einschlägigen Aktivitäten von der Agitation über die Demonstration bis zur Gewalttat kann man aber gemeinsame Handlungsfelder ausmachen. Sie sollen bezogen auf „Antiatom“ (14.1), „Antifaschismus“ (14.2), „Antigentrifizierung“ (14.3), „Antiglobalisierung“ (14.4), „Antiimperialismus“ (14.5) „Antikapitalismus“ (14.6), „Antimilitarismus“ (14.7), „Antirepression“ (14.8) und „Antizionismus“ (14.9) dargestellt und eingeschätzt werden. Um inhaltliche Missverständnisse zu vermeiden, bedarf es bereits an dieser Stelle der Feststellung, dass politisches Engagement in den genannten Themenbereichen häufig auch demokratisch motiviert und keineswegs per se linksextremistisch ist. Bei den Ausführungen zur Funktion dieser Handlungsfelder (14.10) soll dieser Gesichtspunkt noch einmal gesonderte Aufmerksamkeit finden.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Hochschule des Bundes für öffentliche VerwaltungBrühlDeutschland

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