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Terroristischer Linksextremismus II: „Bewegung 2. Juni“ und RZ

  • Armin Pfahl-TraughberEmail author
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Zusammenfassung

Beim Stichwort „Linksterrorismus“ denkt man in der Regel direkt und primär an die RAF. Es gab aber noch andere, heute weniger bekannte Gruppen, die hier dargestellt und eingeschätzt werden sollen. Am Beginn stehen die „Tupamaros West-Berlin“ als erste linksterroristische Gruppe (13.1) und das „Sozialistische Patientenkollektiv“ (SPK) als RAF-Rekrutierungsbasis (13.2). Danach geht es ausführlicher um die „Bewegung 2. Juni“ und die „Revolutionären Zellen“ (RZ) als die beiden bedeutsamsten Gruppen neben der RAF jeweils bezogen auf Entstehung und Entwicklung (13.3, 13.6), Anschläge und Entführungen (13.4, 13.7) und Krise und Zerfall (13.5, 13.8). Und schließlich sollen Erörterungen zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der drei linksterroristischen Gruppen (13.9) und zum Links- und Rechtsterrorismus (13.10) noch einmal die Besonderheiten und Konturen von RAF, „Bewegung 2. Juni“ und „Revolutionären Zellen“ untereinander und im Vergleich zu den rechtsterroristischen Gruppen aufzeigen.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Hochschule des Bundes für öffentliche VerwaltungBrühlDeutschland

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