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Entstehungsbedingungen von Angsterleben

  • Felix FlemmingEmail author
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Zusammenfassung

Im dritten Kapitel wird dargestellt, warum es theoretisch plausibel anzunehmen ist, dass das Angsterleben eine Folge medialer Rezeption und kommunikativer Quellen sein kann und was die empirische Forschung dazu bereits nachgewiesen hat. Für die Überlegung Ängste als Konstruktion und Produkt von gesellschaftlichen Diskursen zu verstehen, könnte zunächst einmal sprechen, dass immer mehr über (vermeintliche) Bedrohungen medial und gesellschaftlich diskutiert und gesprochen wird (Kapitel 3.1.1). Vor allem den Massenmedien wird vorgeworfen, dass sie die ‚Angsttreiber‘ seien und maßgeblich an einer Angstkonstruktion mitwirken, wenngleich die empirische sozialwissenschaftliche Forschung dazu bisher eher spärlich und diffus ist (Kapitel 3.1.2).

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Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

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