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Angst: Individuelle Emotion und kollektive Stimmung

  • Felix FlemmingEmail author
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Zusammenfassung

Zur Beantwortung der Frage nach dem Beitrag kommunikativer und medialer Quellen für das Angsterleben sowie dessen demokratietheoretisch relevanten Folgen ist es notwendig, sich zunächst eingehender mit der Emotion Angst zu beschäftigen. Im Folgenden wird aufgearbeitet, welches Verständnis von Angst diese Arbeit heranzieht und wie Angst definitorisch von anderen ähnlichen Begrifflichkeiten und Konzepten wie Ängstlichkeit, Furcht oder Phobie für eine empirische Analyse abzugrenzen ist. Da sich vor allem auf kollektive Bedrohungen konzentriert wird, die eine Gruppe oder die gesamte Gesellschaft betreffen können, wird Angsterleben ebenfalls als eine kollektive Stimmung und mögliche Kollektiverfahrung begriffen.

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Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

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