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A story about storytellers – Innovationspotenziale in Bürger*innenstiftungen und Freiwilligenagenturen

  • Janine KuhntEmail author
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Part of the Sozialwissenschaften und Berufspraxis book series (SUB)

Zusammenfassung

Wie erfüllen Bürger*innenstiftungen und Freiwilligenagenturen, unter Berücksichtigung ihrer organisationalen Verfasstheit, die ihnen zugeschriebene Innovationsfunktion durch die Förderung von Engagement? Mit einem Blick auf den sozialwissenschaftlichen Diskurs um die „neueren“ Organisationen, die Engagement fördern (Roß/Roth, Engagement und Zivilgesellschaft, Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden, S. 225, 2018; Klein et al., Engagementpolitik. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 55, 2010; Jakob, Engagementpolitik. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 233, 2010), wird dieser Frage sekundäranalytisch nachgegangen. Dabei wird auf empirische Daten rekurriert, die Einschätzungen zu den Organisationsformen Bürger*innenstiftung und Freiwilligenagentur im Hinblick auf ihre Verfasstheit ermöglichen, die die Erfüllung der ihnen zugeschriebenen Innovationsfunktion begünstigt. Die relevanten Aspekte der sekundäranalytischen Betrachtung umfassen sowohl quantitative Angaben wie die Anzahl der Organisationen, ihre Finanzausstattung und Personalstruktur als auch qualitative Daten, die aus wissenschaftlichen Befunden zur Selbsteinschätzung der in den Organisationen agierenden Professionellen und ihrem organisationalen Umfeld generiert worden sind (u. a. Wolf und Zimmer, Lokale Engagementförderung, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2012; Speck et al. 2012). Im Ergebnis wird deutlich, dass die Organisationsformen quantitativ an Bedeutung gewinnen und qualitativ Innovationspotenziale freisetzen. Legitimität für Innovationen wird in den Organisationen insbesondere durch das „Erzählen“ einer glaubwürdigen bzw. einer „Erfolgsgeschichte“ (Luhmann, Organisation und Entscheidung. 3. Auflage, VS Verlag, Wiesbaden, S. 440, 2011) erzeugt. In der wettbewerbsbasierten Sozialwirtschaft verschafft sich die Organisation Vorteile, die von den Mittelgebenden als innovativ(ere) wahrgenommen wird. Ressourcenstarke Mittelgebende fungieren als Treibstoff von Innovationen in den Organisationen, und zugleich ist die Ressourcenausstattung von Engagierten Voraussetzung ihres Engagements und damit auch der Möglichkeit, über legitime Innovationen mitentscheiden zu können.

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  1. 1.JenaDeutschland

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