Advertisement

Gedanken zur Einführung in die Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen

  • Karin Kolb-AlbersEmail author
Chapter

Zusammenfassung

1. Die studentische Nachfrage nach kommunikationsorientierten Studiengängen ist in Deutschland weiterhin hoch. Dies mag unter anderem daran liegen, dass Kommunikation für alle gesellschaftlichen Handlungsfelder als relevante Bezugsgröße wahrgenommen wird. Darüber hinaus führen die rasante Entwicklung moderner Kommunikationstechnologien und der Einsatz sozialer Medien zu erheblichen Veränderungen in den Kommunikationspraktiken, deren Auswirkungen auf die Prozesse der gesellschaftlichen Entwicklung in Gänze überhaupt noch nicht absehbar sind und die Gesellschaft vor große Herausforderungen stellen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Bühler, Karl (1927): Die Krise der Psychologie, Wien: Ullstein.Google Scholar
  2. Eschbach, Achim, Loenhoff, Jens und Schmitz, H. Walter (2006): Überlegungen zum Fachverständnis der Essener Kommunikationswissenschaft. Fachverständnis I, abgedruckt in: Kolb (2007), S. 227-228.Google Scholar
  3. Hachmeister, Cort-Denis, Müller, Ulrich und Ziegele, Frank (2016): Zu viel Vielfalt? Warum die Ausdifferenzierung der Studiengänge kein Drama ist, Gütersloh: CHE, [online] https://www.che.de/downloads/Im_Blickpunkt_Ausdifferenzierung_Studiengaenge.pdf [01.09.19].
  4. Kolb, Karin (2006a): Einrichtung und Ausbau einer nicht am Mainstream orientierten Kommunikationswissenschaft, in: nekmag. Magazin für Kommunikationswissenschaft. Sonderausgabe zum 30jährigen Bestehen der Essener Kommunikationswissenschaft, S. 7-10.Google Scholar
  5. Kolb, Karin (2006b): 33 Jahre Essener Kommunikationswissenschaft: Einrichtung und Ausbau einer nicht am Mainstream orientierten Kommunikationswissenschaft, in: Claudia Schirrmeister und H. Walter Schmitz (Hrsg.), ‚Was soll nur aus dir einmal werden…‘: Berufsfelder und Perspektiven für Absolventen der Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen, Aachen: Shaker, S. 50-59.Google Scholar
  6. Kolb, Karin (2007): Traditionslinien der Essener Kommunikationswissenschaft. Eine wissenschaftshistorische Rekonstruktion, Münster: Nodus Publikationen.Google Scholar
  7. Kolb, Karin, Loenhoff, Jens und Schmitz, H. Walter (2010): Einleitung, in: Gerold Ungeheuer: Einführung in die Kommunikationstheorie, hrsg. v. Karin Kolb, Jens Loenhoff und H. Walter Schmitz. 3., völlig neu eingerichtete Auflage, Münster: Nodus Publikationen, S. vii-xxii (Signifikation. Beiträge zur Kommunikationswissenschaft. 7).Google Scholar
  8. Kultusminister Konferenz (KMK) (2019): Vorausberechnung der Anzahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger 2019-2030, Dokumentation 219, Mai 2019, [online] https://www.kmk.org/dokumentation-statistik/statistik/hochschulstatistik/vorausberechnung-der-anzahl-der-studienanfaengerinnen-und-studienanfaenger-2019-2030.html [24.06.19].
  9. Marx, Uwe (2017): 19.000 Studiengänge: Muss das sein?, in: FAZ-Net, [online] https://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/wildwuchs-der-studiengaenge-muessen-19-000-sein-15265123.html [20.06.19].
  10. o. A.: Institutsinterne Erhebung zu Studienorten mit kommunikationsorientierten und kommunikationsverwandten Studienfach- oder Studiengangsangeboten in Nordrhein- Westfalen, Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg- Essen, Stand 2017. [unveröffentlicht].Google Scholar
  11. o. A.: Internetseite des Instituts für Kommunikationswissenschaft, [online] https://www.uni-due.de/kowi [20.07.19].
  12. o. A.: Papier der Kommission zur Neuausrichtung des Faches „Kommunikationswissenschaft“ in der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen, Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen, 2012. [unveröffentlicht].Google Scholar
  13. Pürer, Heinz (Hrsg.) (2015): Kommunikationswissenschaft als Sozialwissenschaft, unter Mitarbeit von Philip Baugut, Wolfang Eichhorn, Nayla Fawzi, Rudi Renger, Jeffrey Wimmer, Susanne Wolf und Thomas Zerback, Konstanz, München: UVK.Google Scholar
  14. Pürer, Heinz, Springer, Nina und Eichhorn, Wolfgang (2015): Grundbegriffe der Kommunikationswissenschaft, Konstanz, München: UVK.Google Scholar
  15. Schmidt, Siegfried J. und Zurstiege, Guido (2000): Orientierung Kommunikationswissenschaft. Was sie kann, was sie will, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.Google Scholar
  16. Schmitz, H. Walter (2003): Die Einheit des kommunikativen Ereignisses, in: Helmut Richter und H. Walter Schmitz (Hrsg.), Kommunikation – ein Schlüsselbegriff der Humanwissenschaften?, Münster: Nodus Publikationen, S. 197-206.Google Scholar
  17. Sucharowski, Wolfgang (2008): Kommunikationswissenschaft: Eine Einführung, Tübingen: Narr Francke Attempto. (narr Bachelor-Wissen)Google Scholar
  18. Ungeheuer, Gerold (1973): Kommunikationsforschung: das Fach und sein Problemsystem. Lehre und Forschung am IKP, Studie IKP, Bonn, abgedruckt in: Kolb (2007), S. 200-226.Google Scholar
  19. Vogelgesang, Jens (2012): Kommunikationswissenschaft studieren, Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  20. Wersig, Gernot (2009): Einführung in die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Erweitert und aktualisiert von Jan Krone und Tobias Müller-Prothmann, Baden- Baden: Nomos.Google Scholar
  21. Wissenschaftsrat (2007): Weiterentwicklung der Kommunikations- und Medienwissenschaften in Deutschland, Drs. 7901-07, [online] www.wissenschaftsrat.de [20.07.19].

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität Duisburg-EssenEssenDeutschland

Personalised recommendations