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Zusammenfassung

In der pädagogischen Psychologie wird relativ einheitlich Lernen als ein Prozess definiert, bei dem es als Folge von Erfahrungen zu überdauernden Änderungen im Verhaltenspotenzial des Lernenden kommt (Hasselhorn & Gold, 2017; Kiesel & Koch, 2012; Myers, 2014; Hoffmann & Engelkamp, 2013). Diese Definition schließt explizit auch überdauernde Änderungen im Verhaltenspotenzial ein, die sich im tatsächlichen Verhalten möglicherweise nicht beobachten lassen. Man kann demnach z. B. davon sprechen, dass man in einem Erste-Hilfe-Kurs lernt, wie man einen Verletzten wiederbelebt, auch wenn man tatsächlich vielleicht nie in eine Situation kommt, in der sich dieses Potenzial im Verhalten zeigt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Mathematik und ihre DidaktikLeuphana Universität LüneburgLüneburgDeutschland

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