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Die Stadt als „Unternehmen“

  • Jürgen SchwarkEmail author
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Zusammenfassung

Diskutiert werden die Ergebnisse der Markthegemonie im Kontext eines verschärften Standortwettbewerbs. Mit dem Selbstverständnis als „Unternehmen“ versuchen Städte innerhalb der Verdrängungskonkurrenz über so genannte weiche Standortfaktoren externe Zielgruppen anzusprechen. Offen zu Tage treten jedoch die Widersprüche und Fehlleistungen neoliberaler Wirtschaftsstrategien, die sich mit ihren überhöhten und falschen Erwartungen für die Mehrzahl der Städte als Chimäre erweisen. Anhand der Investitionsrückstände u. a. im Bereich Sportstätten treten die Disparitäten der Städte offen zu Tage. Des weiteren werden die Einflussnahmen von Beratern und Lobbyverbänden sowie die Versäumnisse der Bundespolitik thematisiert.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Westfälische HochschuleBocholtDeutschland

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