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Management in der Sozialwirtschaft

  • Anselm BöhmerEmail author
Chapter
Part of the Perspektiven Sozialwirtschaft und Sozialmanagement book series (PSOSO)

Zusammenfassung

Die postfordistische Transformation der Gesellschaft hat Auswirkungen auf die Produktion sozialer Dienstleistungen. Zwar ist eine große Zahl der sozialwirtschaftlichen Organisationen im Non-profit-Bereich anzusiedeln, sie dienen daher im weitesten Sinne nicht einer Profit- sondern Gemeinwohl- Orientierung und damit der Daseinsvorsorge. Doch sind sozialwirtschaftliche Organisationen bestimmt durch Governance-Prozesse und -Strukturen - sie agieren in einem gesellschaftlichen Umfeld, das von Neoliberalismus und dem sich damit einstellenden Wandel der materiellen, sozialen und subjektiven Bedingungen des Alltags bestimmt sind. Dabei sind sozialwirtschaftliche Unternehmen nicht nur „semipermeabel“, also teildurchlässig für Faktoren und Initiativen aus ihrer Umwelt, in der sie sich marktlich positionieren müssen. Vielmehr sind sie auch strukturelle Bestandteile ihrer Umwelt, stehen ihr also nicht in allen Handlungsfeldern und unter allen Hinsichten einfach gegenüber, sondern sind in sie eingebunden. Daraus ergeben sich Besonderheiten der sozialwirtschaftlichen Dienstleistungsproduktion, die in diesem Kapitel dargestellt werden und v. a. die besondere Stellung der Nutzer_innen deutlich machen.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für ErziehungswissenschaftPädagogische Hochschule LudwigsburgLudwigsburgDeutschland

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