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Die Intensivierung des sozialen Lebens – oder die eigentümliche Produktivität des Nichtalltäglichen

  • Michael Ernst-HeidenreichEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Inmitten der mehrdimensionalen Verdichtung gärt es. Auf den Begriff gebracht, das soziale Leben gewinnt an Intensität. Das ist leicht behauptet, aber bislang weder hinreichend plausibel dargestellt, noch klar was überhaupt damit gesagt sein soll. Wann ist etwas intensiv? Handelt es sich hier nicht um eine allzu nebulöse Begrifflichkeit? Im Folgenden soll die behauptete Intensivierung entlang der im vorherigen Kapitel skizzierten morphologischen Strukturierung aufgezeigt werden.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Soziologie, Fachbereich 1Universität KoblenzKoblenzDeutschland

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