Advertisement

Morphologische Analyse nichtalltäglicher sozialer Arrangements

  • Michael Ernst-HeidenreichEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Im Gegensatz zum ersten Abschnitt handelt es sich im Folgenden nicht um eine dichte Beschreibung chronologischer Abläufe, sondern um eine systematische reflektierte Ausbreitung wesentlicher Strukturen beider sozialer Arrangements. Das Konzept der sozialen Morphologie eröffnet die Möglichkeit Strukturmomente und Sinnbezüge aufeinander zu beziehen: denn Struktur und Verteilung des sozialen Lebens bleiben nicht ohne Folgen für soziale (Beziehungs-)Dynamiken und – Durkheim folgend – für die »kollektive Psychologie« sowie die ›kollektiven Repräsentationen‹ der damit verbundenen Sozietät. Im Sinne des Heideggerschen Befindlichkeits- Konzepts sind situatives Befinden und mentales Befinden direkt aneinandergekoppelt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Soziologie, Fachbereich 1Universität KoblenzKoblenzDeutschland

Personalised recommendations