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Das Nichtalltägliche als Leerstelle der Soziologie? Problematisierung und Zielsetzung

  • Michael Ernst-HeidenreichEmail author
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Zusammenfassung

In der nachfolgenden Argumentation beschäftige ich mich mit zwei sozialen Arrangements, die sich durch Nichtalltäglichkeit auszeichnen. Rund sechs Monate nachdem sie den besetzten Hörsaal der Universität Augsburg verlassen hat, bekommt Hannah (Abs. 29) leuchtende Augen, wenn sie in Erinnerungen schwelgt: »Also ich fand des war auch total faszinierend, so zu erfahren, das erste Mal im Leben. Man muss den vorgegebenen Wegen nicht folgen. Also man kann die Regeln selbst machen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Soziologie, Fachbereich 1Universität KoblenzKoblenzDeutschland

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