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Einleitung

  • Cornelia Grobner
Chapter

Zusammenfassung

Rassismus und Diskriminierung existieren in Österreich nicht nur strukturell, sondern auch im Alltagsleben, in dem wiederum Medien als subjektive Orientierungs- und Sinngeber eine Rolle spielen. Während das Feld der (Re-)Produktion von negativen Bildern und Vorurteilen über „Fremde“ und (symbolisch) zu Fremden Gemachte in Nachrichtensendungen bereits gut beforscht wurde, wurden andere, unterhaltende und a priori positive Bilder vermittelnde Wissensquellen aus dem Fernsehen tendenziell vernachlässigt. Ihre mögliche Bedeutung als medialer Raum, der Meinungen und Einstellungen über die „Anderen“ im Land prägt, sowie ihren Beitrag zur symbolischen Grenzziehung zwischen Mehrheitsbevölkerung und marginalisierten Gesellschaftsgruppen offenzulegen, ist das Ziel dieser Untersuchung.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.WienÖsterreich

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