Advertisement

Vom analogen Produkt zum Smart Product durch den Einsatz von Digitalisierung und neuen Technologien

  • Carsten Weber
  • Silvia Rummel
Chapter
Part of the FOM-Edition book series (FOMEDITION)

Zusammenfassung

Dieser Beitrag beleuchtet sowohl Herausforderungen als auch Chancen in der Uhrenbranche und zeigt auf, wie der Weg vom analogen Produkt hin zu einem zeitgemäßen Wearable gelingen kann. Im Zeitalter der Digitalisierung gelten klassische Armbanduhren als rückständig. „Digitale Hypochonder“ nutzen die Möglichkeiten der Vernetzung mit anderen Geräten und auch dem Internet (IoT), um vielfältige Gesundheitsservices zu nutzen. Das Potenzial von Wearables ist hoch sowohl für die End-User als auch für Hersteller und Anbieter von digitalen Diensten. Am Ende des Tages entscheidet jedes Unternehmen selbst, ob es sich zukünftig in diesem Umfeld beteiligen möchte und damit sein bisheriges Produktportfolio oder sogar Geschäftsmodell anpasst oder ein zusätzliches neues digitales Geschäftsmodell etabliert. Die Anawatch GmbH als Usecase im Beitrag steht genau vor solchen Herausforderungen. Anhand operativer Einblicke in das Geschäft wird dargestellt, wie die Transformation des Unternehmens in die Digitalisierung gelingen kann.

Literatur

  1. Albers, S., & Gassmann, O. (Hrsg.). (2005). Handbuch Technologie- und Innovationsmanagement: Strategie- Umsetzung- Controlling. Wiesbaden: Gabler.Google Scholar
  2. Bullinger, H.-J. (1994). Einführung in das Technologiemanagement: Modelle, Methoden, Praxisbeispiele. Stuttgart: Teubner.CrossRefGoogle Scholar
  3. Bullinger, H.-J. (Hrsg.). (2008). Fokus Technologie – Chancen erkennen Leistungen entwickeln. Monographie. Unter Mitarbeit von Joachim Warschat. München: Hanser.Google Scholar
  4. Niemand, T. (2009). Consumer Integrated Technology Screening (CITS) – Ein Prozessmodell zur Integration industrieller Kunden bei der Analyse des Potentials von Technologiekonzepten. Unter Mitarbeit von Stefan Hoffmann und Gritt Ott. In K. Gelbrich & R. Souren (Hrsg.), Kundenintegration und Kundenbindung: Wie Unternehmen von ihren Kunden profitieren. Wiesbaden: Gabler.Google Scholar
  5. Schuh, G., Klappert, S., & Moll, T. (2011). Ordnungsrahmen Technologiemanagement. In G. Schuh & S. Klappert (Hrsg.), Technologiemanagement. Handbuch Produktion und Management 2. Heidelberg: Springer-Verlag.Google Scholar
  6. Spath, D., & Warschat, J. (2008). Innovation durch neue Technologien. In H.-J. Bullinger (Hrsg.), Fokus Technologie – Chancen erkennen Lesitungen entwickeln. Neuer Technologien. Monographie. Unter Mitarbeit von Joachim Warschat. München: Hanser.Google Scholar
  7. Statista. (2015a). Die Zukunft von Wearables hängt am Handgelenk. https://de.statista.com/infografik/3364/wearable-absatzprognose/. Zugegriffen: 30. Juni 2018.
  8. Statista. (2015b). Der „digitale Hypochonder“. https://de.statista.com/infografik/3676/ehealth-nutzung-der-digitale-hypochonder. Zugegriffen: 30. Juni 2018.
  9. Statista. (2017a). Internet of things wird beliebter. https://de.statista.com/infografik/11418/internet-of-things-wird-beliebter/. Zugegriffen: 30. Juni 2018.
  10. Statista. (2017b). So nutzen Deutsche ihre Fitness-Tracker. https://de.statista.com/infografik/11693/verwendungszwecke-fuer-fitness-tracker/. Zugegriffen: 30. Juni 2018.
  11. Statista. (2018a). Apple schlägt die gesamte Schweizer Uhrenindustrie. https://de.statista.com/infografik/12888/apple-watch-vs-schweizer-uhren/. Zugegriffen: 30. Juni 2018.
  12. Statista. (2018b). Apple ist neuer Wearables-Marktführer. https://de.statista.com/infografik/3763/weltweiter-absatz-von-wearables/. Zugegriffen: 30. Juni 2018.

Weiterführende Literatur

  1. Abele, T. (2006). Verfahren für das Technologie-Roadmapping zur Unterstützung des strategischen Technologiemanagements. Dissertation (Jost Jetter Verlag, Heimsheim; Nr. 441).Google Scholar
  2. Baessler, E., Eversheim, W., Bauernhansl, T., & Brandenburg, F. (2003). Innovationsmanagement für technische Produkte. Berlin: Springer.Google Scholar
  3. Gassmann, O. (2006). Open innovation: Externe Hebeleffekte in der Innovation erzielen. Eine Öffnung des Innovationsprozesses erhöht das Innovationspotential. zfo wissen, 3(2006), 75.Google Scholar
  4. Gassmann, O., & Kobe, C. (2006). Management von Innovation und Risiko Quantensprünge in der Entwicklung erfolgreich managen. Monographie (2. Aufl.). Berlin: Springer Verlag.Google Scholar
  5. Gerpott, T. J. (1999). Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement: Eine konzentrierte Einführung. Monographie. Stuttgart: Schäffer-Poeschel (UTB für Wissenschaft: Uni-Taschenbücher; 2017).Google Scholar
  6. Gerybadze, A. (2004). Technologie- und Innovationsmanagement Strategie, Organisation und Implementierung. Monographie. München: Vahlen.Google Scholar
  7. Großklaus, R. H. G. (2008). Neue Produkte einführen: Von der Idee zum Markterfolg (1. Aufl.). Wiesbaden: Gabler Fachverlag.Google Scholar
  8. Hemetsberger, A. (2009). Qual der Wahl – Welche Methode führt zu kundenorientierten Innovationen? Unter Mitarbeit von Johann Füller. In K. Matzler (Hrsg.), Kundenorientierte Unternehmensführung. Kundenorientierung-Kundenzufriedenheit-Kundenbindung. Unter Mitarbeit von Hans H. Hinterhuber. (6. Aufl.). Wiesbaden: Gabler Fachverlag.Google Scholar
  9. Herstatt, C. (1992). Developing new product concepts via the lead user method: A case study in a “Low Tech” Field. Journal of Product Innovation Management, 9, 213–221.CrossRefGoogle Scholar
  10. Herstatt, C. (2001). Fortschrittliche Kunden zu radikalen Innovationen stimulieren. Arbeitspapier, Nr. 9. Unter Mitarbeit von Christian Lüthje und Christopher Lettl.Google Scholar
  11. Specht, G. (2002). F&E-Management: Kompetenz im Innovationsmanagement. Unter Mitarbeit von Christoph Beckmann und Jenny Amelingmeyer (2. Aufl.). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.Google Scholar
  12. Strebel, H. (Hrsg.). (2007). Innovations- und Technologiemanagement. Unter Mitarbeit von U. Gelbmann, A. Hasler, E. Perl, A. Posch, G. Steiner, S. Vorbach, & K.-A Zotter. Wien: WUV.Google Scholar
  13. Stummer, C., Günther, M., & Köck, A. M. (2010). Grundzüge des Innovations- und Technologiemanagements (3. aktual. Aufl.). Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.Google Scholar
  14. Thudium, T. (2005). Technologieorientiertes strategisches Marketing: Die Entwicklung eines neuen Bezugsrahmens zur Generierung von Marketingstrategien für technologieorientierte Unternehmen. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag.Google Scholar
  15. Tschirky, H. (Hrsg.). (1998). Technologiemanagement: Idee und Praxis. Monographie. Unter Mitarbeit von Stefan Koruna. Zürich: Orell Füssli Verlag & Verlag industrielle Organisation (Technology, Innovation und Management).Google Scholar
  16. Wagner, P. (2011). Mit der Lead-User-Methode zum Innovationserfolg. Ein Leitfaden zur praktischen Umsetzung. Leipzig: CLIC Executive Breifing.Google Scholar
  17. Walcher, D. (2007). Der Ideenwettbewerb als Methode der aktiven Kundenintegration. Theorie, empirische Analyse und Implikationen für den Innovationsprozess. Dissertation. 1. Aufl. Wiesbaden: GWV Fachverlage GmbH.Google Scholar
  18. Zahn, E. (1995). Handbuch Technologiemanagement. Monographie. Stuttgart: Schäffer- Poeschel.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Carsten Weber
    • 1
  • Silvia Rummel
    • 2
  1. 1.SachsenheimDeutschland
  2. 2.StuttgartDeutschland

Personalised recommendations