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Material und Methoden

  • Martha Maria KempfEmail author
Chapter
Part of the BestMasters book series (BEST)

Zusammenfassung

Die Embryonen stammten aus der Zucht gregärer Heuschrecken der Art L. migratoria. Gezüchtet in der Abteilung für Zellbiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Die adulten Tiere wurden bei 30 °C und einem Hell-/Dunkelrhythmus von 12 h gehalten, für die Eiablage standen sandgefüllte Behälter im Boden zur Verfügung. Der Transport der Gelege nach Ulm erfolgte bei Umgebungstemperatur in denselben Behältern. Nach dem Öffnen der Gelege wurden die freigelegten Eier in geschlossenen Petrischalen mit einem angefeuchteten Papiertuch in einer Wärmekammer bei 30 °C gelagert. Um den gewünschten Entwicklungsstand der Embryonen länger beizubehalten, wurden einige Petrischalen bei Raumtemperatur aufbewahrt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.StuttgartDeutschland

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