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Darstellung der Ergebnisse II: Situationen und Kontexte des Erlebens als empirische Basis methodisch-didaktischer Konsequenzen

  • Nina KallweitEmail author
Chapter
Part of the Sachlernen & kindliche Bildung – Bedingungen, Strukturen, Kontexte book series (SKBBSK)

Zusammenfassung

In den Kapiteln 6.1 und 9.2 wurde dargestellt, dass ein Mensch ein Phänomen stets in einer bestimmten Situation erlebt und diese Situation auf bestimmte Kon-texte verweist. Ein Phänomen wird also immer in spezifischen Verweisungsbe-zügen erfahren. Diese bedingen, dass bestimmte Aspekte eines Phänomens (si-multan) in den Fokus der Aufmerksamkeit einer erlebenden Person rücken und das Phänomen in einer spezifischen Bedeutung erfahren wird. Auch Interviewsi-tuationen verweisen auf bestimmte Kontexte und begründen das Phänomenerle-ben von Lernenden in einer bestimmten Struktur und Bedeutung. Die Analyse des Erlebens eines Phänomens (und zum Phänomen gehörender Erlebensgegen-stände) in Zusammenhang mit der Situation bzw. mit dem Kontext des Erlebens kann insofern Erkenntnisse zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Lernsi-tuationen generieren.

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Authors and Affiliations

  1. 1.FB Erziehungswissenschaften/SachunterrichtHumboldt-Universität zu BerlinBerlinDeutschland

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