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Ergebnisdarstellung und –interpretation der Institutionalisierung strategischer Kirchenkommunikation

  • Markus WiesenbergEmail author
Chapter
Part of the Organisationskommunikation book series (ORGKOM)

Zusammenfassung

In Kapitel 7 werden die Ergebnisse sowie die Interpretationen zur Frage des Institutionalisierungsgrades strategischer Kommunikation präsentiert und ausführlich diskutiert. Dabei werden sowohl die Kommunikation auf den einzelnen Ebenen als auch die zwischen den kirchlichen Ebenen im Sinne der zweiten Unterforschungsfrage berücksichtigt. Einerseits wird in Kapitel 7.1 eine Typologie der Zusammenarbeit entwickelt, die auf die Mehrebenenuntersuchung zurückgeht. Andererseits wird aufgezeigt, dass der Institutionalisierungsgrad strategischer Kommunikation auf den einzelnen kirchlichen Ebenen sehr unterschiedlich ist und besonders durch externe Expertise (sei es durch die Einstellung externer Kommunikationspraktiker oder durch die Beauftragung von Kommunikationsagenturen) ein Institutionalisierungsschub ausgelöst wird. Dazu gehört der Befund einer strategischen Wende in Kapitel 7.2, insofern sich Kirchen zunehmend vom volkskirchlichen Gedanken der Grundversorgung lösen und durch eine verstärkte strategische Ausrichtung z. B. auf die Mitglieder einen Wettbewerbscharakter aufzugreifen versuchen. Strategische Kommunikation erscheint dabei als ein wesentlicher Treiber. Schließlich werden in Kapitel 7.3 die Besonderheiten strategischer Kommunikation in den deutschen Großkirchen ausführlich präsentiert und anschließend diskutiert.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Kommunikations- und MedienwissenschaftUniversität LeipzigLeipzigDeutschland

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