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(South) Africa calling: Ein Land mit vielen Mentalitäten

  • Nelly KostadinovaEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Johannesburg wird mein erster Standort auf dem neuen Kontinent und mein erster greifbarer Expansions-Erfolg dort. Doch der Weg dahin ist nicht einfach, denn ich merke schnell, dass ich noch viel über Afrika lernen muss. Die Uhren ticken dort (im wahrsten Sinne des Wortes) komplett anders. Meine straffe und ergebnisorientierte europäische Ergebnis- und Zeitplanung erweist sich als unrealistisch, doch ich bleibe dran und kann schließlich stolz ein gut organisiertes Büro, eine aussagekräftige und emotionale Website sowie erste Aufträge vorweisen. Erfolgreiche Internationalisierung heißt Anpassung – das habe ich mir auf die Fahnen geschrieben und mich darum so weit wie möglich den Gepflogenheiten vor Ort unterworfen. Nach fünf erfolgreichen Jahren bin ich dann soweit, ein zweites Büro in Kapstadt zu gründen. Es ist dasselbe Land, doch ich bekomme schnell mit: Es herrschen zwei total verschiedene Mentalitäten ... Wieder kämpfe ich mit einigen Windmühlen, besonders beim Recruiting, aber schließlich läuft alles. Leider nicht auf Dauer ...

Literatur

  1. Beis, Elena (2013): Fettnäpfchenführer Südafrika. Conbook Medien, Meerbusch.Google Scholar
  2. IHK Mittlerer Niederrhein (2015): Interkulturell kompetent unterwegs in Sub-Sahara-Afrika. Ausgesuchte Geschäftskulturen im Fokus. IHK, Krefeld/Mönchengladbach.Google Scholar
  3. Uniteddomains: https://www.united-domains.de/za-domain/, letzter Zugriff am 17.9.2018.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.KölnDeutschland

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