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Auf drei Beinen steht man besser – Die richtigen Kunden

  • Nelly KostadinovaEmail author
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Zusammenfassung

Nach ein paar Jahren stoppe ich mit dem Vermietungsbusiness: Die inzwischen international aufgesetzte und vernetzte Lingua-World läuft und läuft und läuft. Ich kann (und muss) mich voll auf mein Kerngeschäft konzentrieren. Zeit, mich noch stabiler aufzustellen und meine Kundenstruktur anzupassen: Für Institutionen und Behörden habe ich von der Stunde Null an gedolmetscht und übersetzt. Privatpersonen habe ich dito von Anfang an immer gerne mit bedient. Doch nun drängen im Zuge der Globalisierung Firmen und Konzerne immer machtvoller auf den internationalen Exportmarkt – schließlich sind wir in Deutschland! Websites, Broschüren, Prospekte, Verträge und Vereinbarungen, es gibt unzählige Textformen, die übersetzt werden müssen. Und zwar nicht irgendwie, sondern von Muttersprachlern, die vor Ort im Zielland leben und den Finger am Puls der aktuellen Sprachentwicklung haben sowie die dortigen Gepflogenheiten kennen. Diese Qualität war und ist für mich das Gravitations-Zentrum meiner Business-Schwerkraft, um das sich alles dreht. Und darum bediene ich auch alle Kunden gleich gut, Großkonzern oder Privatmann, und mache die Leistung von Lingua-World nicht vom Umsatz abhängig, den ein Kunde mir bringt.

Literatur

  1. Häusel, Hans-Georg (2018): Buyer personas. Wie man seine Zielgruppe erkennt und begeistert. Haufe, Freiburg im Breisgau.Google Scholar
  2. Koch, Richard (2015): Das 80/20-Prinzip: Mehr Erfolg mit weniger Aufwand. Campus, Frankfurt / New York.Google Scholar
  3. Gründerszene: Zielgruppe: Wer kauft Ihr Angebot? Online verfügbar unter: https://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/idee/zielgruppe/, letzter Zugriff am 28.8.2018.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.KölnDeutschland

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