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Pädagogisch-dialektische oder anthropologisch-existenzphilosophische Grundlegung der Erziehungswissenschaft?

Kritische Gedanken zu H. Döpp-Vorwalds Auseinandersetzung mit R. Guardinis „Grundlegung der Bildungslehre“
  • Wolfgang KlafkiEmail author
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Zusammenfassung

In seinem Aufsatz „Romano Guardinis ‚Grundlegung der Bildungslehre‘“ macht Heinrich Döpp-Vorwald den Versuch, Guardinis dialektische Bestimmung des Pädagogisch-Eigentlichen – als die im „Perspektivpunkt“ dreier begrifflich faßbarer Momente („Bild und Bildung“, „Begegnung und Bewährung“, „das Gegenständliche und der Dienst“) nur noch „lebendig zu erschauende“ „pädagogische Kategorie“ – zu widerlegen. Döpp-Vorwald vollzieht im dritten, kritischen Teil seiner Abhandlung eine „Reduktion“ jener dialektischen Bestimmung Guardinis; sein Ergebnis lautet: „Von der Guardinischen Dreiheit bleibt … nur ‚Begegnung und Bewährung‘ als die eigentliche pädagogische Kategorie übrig. Sie allein bezeichnet das konstitutive Sinnziel des Erziehungsbereichs vollgültig“ (S. 235; vgl. S. 227, 230).

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Authors and Affiliations

  1. 1.MarburgDeutschland

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