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Sozioökonomische Bildung statt Oslo-Agenda

Ein Aufschlag für die Geschichtsdidaktik am Beispiel der „Sozialen Marktwirtschaft“
  • Kai KrügerEmail author
Chapter
Part of the Sozioökonomische Bildung und Wissenschaft book series (SOBIWI)

Zusammenfassung

In diesem Beitrag wird ein Modell für wirtschaftshistorisches Lernen entworfen. Zunächst erfolgt jedoch ein Überblick über bestehende Konzepte zur Ökonomie in der Geschichtsdidaktik, die durch das normative Konzept der „Entrepreneurship Education“ der EU-Kommission geprägt sind. Anhand der theoretischen Grundlagen zeigt der Aufsatz, dass die Oslo-Agenda nicht für die Bildung geeignet ist. Anknüpfend an Rüsens historisches Lernen wird das Kreis-Modell des wirtschaftshistorischen Lernens am Beispiel der sozialen Marktwirtschaft entwickelt. Es beginnt mit einer Wahlveranstaltung im Jahr 2017, in der die Parteien zur „Sozialen Marktwirtschaft“ Stellung beziehen. Mit Hilfe von historischen Texten zur „Sozialen Marktwirtschaft“ sowie ökonomischen Basistheorien können die Schülerinnen und Schüler die diffusen Aussagen der Parteien dekonstruieren, ihren Inhalt besser einordnen und eine eigene Sinnbildung über Zeiterfahrung formulieren.

Schlüsselbegriffe

Entrepreneurship Education Schumpeter Soziale Marktwirtschaft ökonomische Bildung Sozioökonomische Bildung Wirtschaftsgeschichte wirtschaftshistorisches Lernen Geschichtsdidaktik 

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Authors and Affiliations

  1. 1.Freie Universität BerlinBerlinDeutschland

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