Advertisement

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Herausforderung und Chance auch im öffentlichen Dienst
  • Max Gehrke
Chapter
Part of the Forum für Verwaltungs‐ und Polizeiwissenschaft book series (FVPO)

Zusammenfassung

Die Polizeien des Bundes und der Länder sind mit mehr als 313.000 Beschäftigten einer der größten sowie wichtigsten Dienstleister und Arbeitgeber in Bund und Ländern.1 Sie haben, insbesondere auch als Garant für Innere Sicherheit, vielfältige Aufgaben zu erledigen, die mit stetig steigenden Anforderungen an Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen verbunden sind. Diese Anforderungen kann die Organisation Polizei nur mit gut ausgebildeten, motivierten, gesunden und leistungsfähigen Mitarbeitenden erfüllen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Bestmann, Beate, Elisabeth Wüstholz und Frank Verheyen. 2014. Pflegen: Belastung und sozialer Zusammenhalt. Eine Befragung zur Situation von pflegenden Angehörigen. WINEG Wissen Bd. 04, Hrsg. WINEG. Hamburg: Techniker Krankenkasse.Google Scholar
  2. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Hrsg. 2002. Vierter Bericht zur Lage der älteren Generation. https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/4--altenbericht-/95594. Zugegriffen: 01.02.2018.
  3. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Hrsg. 2014. Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können. https://www.erfolgsfaktor-familie.de/fileadmin/ef/data/mediathek/Leitfaden_BerufundPflege_barrierefrei.pdf. Zugegriffen: 28.03.2018.
  4. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Hrsg. 2015. Familie und Arbeitswelt – Die NEUE Vereinbarkeit. https://www.bmfsfj.de/blob/75974/3a67bc965f98080001380934cc080a97/monitor-familienforschung-ausgabe-35-sonderausgabe-2015-data.pdf. Zugegriffen: 11.09.2017.
  5. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Hrsg. 2015. Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf – Neue gesetzliche Regelungen seit dem 1.1.2015. https://www.bmfsfj.de/blob/93364/6092c3feafd08f8a90e98f39e477c63c/bessere-vereinbarkeit-von-famiie-pflege-und-beruf-broschuere-data.pdf. Zugegriffen: 03.04.2018.
  6. Bund, Kerstin, Uwe J. Heuser und Anne Kunze. 2015. Generation Y: Wollen die auch arbeiten? http://www.zeit.de/2013/11/Generation-Y-Arbeitswelt. Zugegriffen: 11.09.2017.
  7. Bühler, Stefan und Dagmar Dräger. 2011. Ältere Menschen als Pflegende: Zielgruppenspezifische Gesundheitsförderung und Prävention. In Die Gesellschaft und ihre Gesundheit: 20 Jahre Public Health in Deutschland: Bilanz und Ausblick einer Wissenschaft, Hrsg. Thomas Schott und Claudia Hornberg, S. 653–667. Wiesbaden: Springer.Google Scholar
  8. Demografieportal. 2017. Anzahl der Pflegebedürftigen steigt vor allem bei den Hochbetagten – Pflegebedürftige nach Altersgruppen, 1999–2060. Hrsg. Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. https://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Informieren/DE/ZahlenFakten/Pflegebeduerftige_Anzahl.html. Zugegriffen: 05.05.2018.
  9. Dienstvereinbarung über eine Altersgerechte Personal- und Organisationsentwicklung bei der Kreisverwaltung Recklinghausen. 2006. § 7 Abs. 2 Unterstützungsangebote für Mitarbeiter/innen.Google Scholar
  10. Grabka, Markus M. und Jan Goebel. 2013. Rückgang der Einkommensungleichheit stockt. DIW Wochenbericht 46: 13–23. https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.431412.de/13-46-3.pdf. Zugegriffen: 11.09.2017.
  11. Günther, Lisa, Thomas Körner und Katharina Marder-Puch. 2015. Qualität der Arbeit. Geld verdienen und was sonst noch so zählt. Hrsg. Statistisches Bundesamt. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetige/Broschuere-QualitaetArbeit0010015159004.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 16.03.2018.
  12. Hurrelmann, Klaus, Mathias Albert und Gudrun Quenzel. 2015. Jugend 2015. 17. Shell Jugendstudie. Hrsg. Deutsche Shell Holding GmbH. S. Fischer: Frankfurt am Main.Google Scholar
  13. Information und Technik Nordrhein-Westfalen. 2015. 2013 gab es in NRW mit 581 500 über sechs Prozent mehr Pflegebedürftige als zwei Jahre zuvor. https://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pres_028_15.html. Zugegriffen: 11.09.2017.
  14. Institut für Demoskopie Allenbach. 2013. Monitor Familienleben 2013, Einstellungen der Bevölkerung zur Familienpolitik und zur Familie. http://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_studies/7893_Monitor_Familienleben_2013.pdf. Zugegriffen: 11.09.2017.
  15. Kuhlmey, Adelheid. 2014. Präsentation zum Thema: Zur Lebens- und Belastungssituation pflegender Angehöriger – Forschungsergebnisse und empirische Erkenntnisse im Rahmen der KBV Tagung am 1. Juli 2014.Google Scholar
  16. Langehennig, Manfred, Detlef Betz und Erna Dosch. 2012. Männer in der Angehörigenpflege. Weinheim: Beltz Juventa Verlag.Google Scholar
  17. Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. 2014. Landesberichterstattung Gesundheitsberufe Nordrhein-Westfalen 2013: Situation der Ausbildung und Beschäftigung. https://www.researchgate.net/profile/Michael_Isfort/publication/266819508_Landesberichterstattung_Gesundheitsberufe_Nordrhein-Westfalen_2013/links/543cd6bf0cf2c432f7421dbf/Landesberichterstattung-Gesundheitsberufe-Nordrhein-Westfalen-2013.pdf. Zugegriffen: 11.09.2017.
  18. Müller, Kai-Uwe, Michael Neumann und Katharina Wrohlich. 2013. Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit. DIW Wochenbericht 46: 3–11. https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.431408.de/13-46-1.pdf. Zugegriffen: 11.09.2017.
  19. Neuffer, Stefanie. 2013. Familienbewusste Arbeitskultur und bedarfsgerechte Betreuungsangebote – Erfolgsfaktoren für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 10: 3–11. https://www.statistik-bw.de/Service/Veroeff/Monatshefte/PDF/Beitrag13_10_01.pdf. Zugegriffen: 18.02.2018
  20. Parment, Anders. 2013. Generation Y: Mitarbeiter der Zukunft motivieren, integrieren, führen. Wiesbaden: Springer Gabler.Google Scholar
  21. Statistisches Bundesamt, Hrsg. 2008. Pflegebedürftige heute und in Zukunft. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Soziales/2008_11/2008_11Pflegebeduerftige.html. Zugegriffen: 01.02.2018.
  22. Polizei Bremen, Hrsg. 2016. Polizei Bremen für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet. http://www.polizei.bremen.de/detail.php?gsid=bremen09.c.24117.de. Zugegriffen: 01.08. 2017.
  23. Pötzsch, Olga, Julia Weinmann und Thomas Haustein. 2013. Geburtentrends und Familiensituation in Deutschland. Hrsg. Statistisches Bundesamt. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/HaushalteMikrozensus/Geburtentrends5122203129004.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 01.02.2018.
  24. Prognos AG. 2015. Die Geforderte Generation – Ein Portrait der sozialen Mitte. Hrsg. Kompetenzbüro Wirksame Familienpolitik im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. https://www.prognos.com/uploads/tx_atwpubdb/151201_Prognos_AG_Chartbook_148x210_RZ_ohne_Anschnitt_Doppelseiten.pdf. Zugegriffen: 11.09.2017.
  25. Prognos. 2016. Zukunftsreport Familie 2030. Hrsg. Kompetenzbüro Wirksame Familienpolitik im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. https://www.prognos.com/uploads/tx_atwpubdb/160928_Langfassung_Zukunftsreport_Familie_2030_final.pdf. Zugegriffen: 18.02.2018.
  26. Rothgang, Heinz, Stephanie Iwansky, Rolf Müller, Sebastian Sauer und Rainer Unger. 2011. Barmer GEK-Pflegereport 2011. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Bd. 11, Hrsg. Barmer GEK. St. Augustin: Asgard-Verlagsservice.Google Scholar
  27. Rothgang, Heinz, Rolf Müller und Rainer Unger. 2012. Themenreport „Pflege 2030“: was ist zu erwarten – was ist zu tun? Gütersloh: Bertelsmann Stiftung.Google Scholar
  28. Rump, Jutta und Silke Eilers. Die Generation Y finden, binden und bilden. In Personalentwicklung 2017: Themen, Trends, Best Practices 2017, Hrsg. Karlheinz Schwuchow und Joachim Gutmann. Freiburg: Haufe-Lexware.Google Scholar
  29. Sacks, Danielle. 2006. Scenes from the Culture Clash. https://www.fastcompany.com/54444/scenes-culture-clash. Zugegriffen: 15.03.2018.
  30. Schleswig-Holsteinischer Landtag Drucksache 18/1432 vom 14.01.2014: Bericht der Landesregierung „Attraktivität der Landespolizei erhalten“.Google Scholar
  31. Sonntag, Karl-Heinz. 2014. Arbeit und Privatleben harmonisieren – Life-Balance-Forschung und Unternehmenskultur: Das WLB-Projekt. Kröning: Roland Asanger Verlag.Google Scholar
  32. Statistisches Bundesamt. 2007. Frauen werden heute im Durchschnitt mit 26 Jahren Mutter. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2007/Geburten/pressemitteilung.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 05.04.2018.
  33. Statistisches Bundesamt, Hrsg. 2015. Zeitverwendungserhebung: Aktivitäten in Stunden und Minuten für ausgewählte Personengruppen, 2012/2013. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Zeitbudgeterhebung/Zeitverwendung5639102139004.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 05.04.2018.
  34. Statistisches Bundesamt, Hrsg. 2017. Finanzen und Steuern, Personal des öffentlichen Dienstes 2016. Fachserie 14 Reihe 6. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/FinanzenSteuern/OeffentlicherDienst/PersonaloeffentlicherDienst2140600167004.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 01.02.2018.
  35. Statistisches Bundesamt, Hrsg. 2017. Daten zu Kinderlosigkeit, Geburten und Familien, Ergebnisse des Mikrozensus 2016. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2017/Mikrozensus_2017/Pressebroschuere_Mikrozensus_2017.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 05.04.2018.
  36. Terstappen, Melanie. 2017. Workshop Gesundheitsmanagement der Polizei NRW (BGMPol NRW). Auszugsweise Vorstellung des AG Berichts „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Bielefeld. (Der AG Bericht ist mit Stand vom 01. 08. 2017 noch nicht veröffentlicht).Google Scholar
  37. TNS Infratest Sozialforschung. 2011. Abschlussbericht zur Studie „Wirkungen des Pflege- Weiterentwicklungsgesetzes“, Hrsg. Bundesministerium für Gesundheit. https://www.tns-infratest.com/sofo/_pdf/2011_abschlussbericht_wirkungen_des_pflege-weiterentwicklungsgesetzes.pdf. Zugegriffen: 01.02.2018.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Max Gehrke
    • 1
  1. 1.GrevenDeutschland

Personalised recommendations