Nachhaltigkeitsperspektiven an der Schnittstelle globaler Supply Chains – Häfen als Treiber von Green Ports-Strategien

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Zusammenfassung

In den Häfen der Welt als unabdingbaren Schnittstellen globaler Supply Chains steht derzeit die Digitalisierung mit Ihren Auswirkungen auf die Transport- und Logistikwirtschaft ganz oben auf der Agenda. Ein anderes, für die langfristige strategische Entwicklung der Branche bedeutenderes Thema, nämlich die Nachhaltigkeit, gerät damit ein Stück weit aus dem aktuellen Blickfeld. Tatsächlich aber haben sich bereits viele Häfen längst den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung gestellt und sich als Treiber von Green Ports-Strategien positioniert. Sie tun dies zum einen, um sich im verschärfenden Wettbewerb um die Kunden und zwischen Häfen und Regionen zu behaupten und zum anderen, in dem Bewusstsein, dass nur so ein dauerhaft leistungsfähiges, nachfragegerechtes und wirtschaftliches Transportwesen aufrecht erhalten werden kann. Am Beispiel der Bremischen Nachhaltigkeitsinitiative „greenports“ beschreibt dieser Artikel Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen Häfen aktiven Einfluss auf die Gestaltung nachhaltiger Supply Chains nehmen und so ihre Rolle neu definieren.

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Authors and Affiliations

  1. 1.BremenDeutschland
  2. 2.BremerhavenDeutschland

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