Advertisement

Einleitung

  • Radhika NatarajanEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Die interdisziplinären Beiträge dieses Rahmenbandes nehmen Analysen vor, zeigen Perspektiven auf, stellen Überlegungen an und entfalten Ideen, die sonst nur im jeweiligen Fach bekannt gewesen wären, in dieser Zusammensetzung allerdings auch Fachfremde ansprechen wollen. Unter ‚ganzheitlich‘ versteht sich hier ein umfassender Blick, der ausgewählte Aspekte nach einer Flucht wie die rechtlichen und psychosozialen Rahmenbedingungen einbezieht sowie die aktuelle Lage in Bezug auf Sprachen und (Flucht-)Migrationsbewegungen gesellschaftsgeschichtlich situiert. Auf den für Neuzugewanderte zweifelsohne notwendigen und zu ermöglichenden Zugang zur Sprache Deutsch im Sinne eines Sprachausbaus und -aufbaus unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit und Mehrschriftlichkeit hinweisend, fokussiert diese Aufsatzsammlung zugleich auf die Notwendigkeit der Ermöglichung eines ganzheitlich geprägten Zugangs und einer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Ahrenholz, Bernt, Christine Dimroth, Beate Lütke, und Martina Rost-Roth, Hrsg. 2012–2018. DaZ-Forschung [DaZ-For]. Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration, Bde. 1–20. Berlin: de Gruyter Mouton.Google Scholar
  2. Amadeu Antonio Stiftung. 2018. Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle. Mut gegen Rechte Gewalt. https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/service/chronik-vorfaelle. Zugegriffen: 25. September 2018.
  3. Anderson, Benedict. 1991 [1983]. Imagined Communities. London: Verso.Google Scholar
  4. Androutsopoulos, Jannis. 2018. Gesellschaftliche Mehrsprachigkeit. In Sprache in sozialen Gruppen. Buchreihe Handbücher Sprachwissen, Bd. 9, Hrsg. Eva Neuland und Peter Schlobinski, 193–217. Berlin/Boston: Walter de Gruyter.Google Scholar
  5. Auer, Peter, und Inci Dirim. 2000. Das versteckte Prestige des Türkischen. Zur Verwendung des Türkischen in gemischtethnischen Jugendlichengruppen in Hamburg. In Migration, gesellschaftliche Differenzierung und Bildung. Resultate des Forschungsschwerpunktprogramms FABER, Hrsg. Ingrid Gogolin und Bernhard Nauck, 97–112. Wiesbaden: Springer.CrossRefGoogle Scholar
  6. Auernheimer, Georg, Hrsg. 2013. Schieflagen im Bildungssystem. Die Benachteiligung von Migrantenkindern. 5. Aufl. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  7. Baader, Meike Sophia, und Tatjana Freytag. 2017. Bildung und Ungleichheit in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  8. Bade, Klaus J. 2018. Historische Migrationsforschung. Eine autobiografische Perspektive. Historical Social Research Supplement 30: 1–363.Google Scholar
  9. Bade, Klaus J., und Jochen Oltmer, Hrsg. 2003. Aussiedler: deutsche Einwanderer aus Osteuropa. 2. Aufl. Buchreihe Schriften des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Bd. 8. Göttingen: V & R Unipress.Google Scholar
  10. Bade, Klaus J., und Jochen Oltmer. 2010. Deutschland. In Enzyklopädie. Migration in Europa. Vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Hrsg. Klaus J. Bade, Pieter C. Emmer, Leo Lucassen und Jochen Oltmer, 141–170. 3. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh.Google Scholar
  11. Bade, Klaus J., Pieter C. Emmer, Leo Lucassen, und Jochen Oltmer, Hrsg. 2010. Enzyklopädie. Migration in Europa. Vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. 3. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh.Google Scholar
  12. Beigang, Steffen, Karolina Fetz, Dorina Kalkum, und Magdalena Otto. 2017. Diskriminierungserfahrungen in Deutschland. Ergebnisse einer Repräsentativ- und einer Betroffenenbefragung, Hrsg. Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  13. Berend, Nina. 1998. Sprachliche Anpassung. Eine soziolinguistisch-dialektologische Untersuchung zum Rußlanddeutschen. Buchreihe Studien zur deutschen Sprache, Bd. 14. Tübingen: Narr.Google Scholar
  14. Berger, Peter L., und Thomas Luckmann. 1991 [1966]. The Social Construction of Reality: A Treatise in the Sociology of Knowledge. London/New York: Penguin.Google Scholar
  15. Berlinghoff, Marcel. 2018. Geschichte der Migration in Deutschland. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration/252241/deutsche-migrationsgeschichte. Zugegriffen: 20. September 2018.
  16. Betten, Anne. 2013. Sprachbiographien deutscher Emigranten. Die „Jeckes“ in Israel zwischen Verlust und Rekonstruktion ihrer kulturellen Identität. In Das Deutsch der Migranten, Hrsg. Arnulf Deppermann, 145–191. Berlin: Walter de Gruyter.Google Scholar
  17. Bhatia, Tej K., und William C. Ritchie, Hrsg. 2013. The Handbook of Bilingualism and Multilingualism. 2. Aufl. Malden: Blackwell.Google Scholar
  18. Bickes, Christine, und Hans Bickes. 2017. Durchgängige Sprachbildung und Sprachförderung am Beispiel Niedersachsens. In Diversität in europäischen Bildungssystemen und in der Lehrer_innenbildung, Hrsg. Cristina Allemann-Ghionda, Gülbeyaz Kula und Laurent Mignon, 151–168. Frankfurt am Main: Peter Lang.Google Scholar
  19. Bickes, Hans, Eleni Butulussi, Tina Otten, Janina Schendel, Amalia Sroudlia, und Alexander Steinhof, Hrsg. 2012. Die Dynamik der Konstruktion von Differenz und Feindseligkeit am Beispiel der Finanzkrise Griechenlands: Hört beim Geld die Freundschaft auf? Kritisch-diskursanalytische Untersuchungen der Berichterstattung ausgewählter deutscher und griechischer Medien. München: Iudicium.Google Scholar
  20. Block, David. 2007. Second Language Identities. London: Continuum.Google Scholar
  21. Block, David. 2008. Multilingual Identities in a Global City: London Stories. Basingstoke: Palgrave Macmillan.Google Scholar
  22. Blommaert, Jan. 2015. Language: The Great Diversifier. In Routledge International Handbook of Diversity Studies, Hrsg. Steven Vertovec, 83–90. Abingdon: Routledge.Google Scholar
  23. Bös, Matthias. 2008. Ethnizität. In Handbuch Soziologie, Hrsg. Nina Baur, Hermann Korte, Martina Löw und Markus Schroer, 55–76. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  24. Brizić, Katharina. 2007. Das geheime Leben der Sprachen: Gesprochene und verschwiegene Sprachen und ihr Einfluss auf den Spracherwerb in der Migration. Münster: Waxmann.Google Scholar
  25. Brizić, Katharina. 2008. Alles spricht von Sprache. Soziologisch-linguistische Begegnungen in der Migrations- und Bildungsforschung. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 28 (1): 4–18.Google Scholar
  26. Brücker, Herbert, Nina Rother, und Jürgen Schupp, Hrsg. 2016. IAB-BAMF-SOEPBefragung von Geflüchteten – Überblick und erste Ergebnisse. Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.Google Scholar
  27. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2018a. Deutsch lernen. BAMF. http://www.bamf.de/DE/Willkommen/DeutschLernen/deutschlernen-node.html. Zugegriffen: 20. August 2018.
  28. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2018b. Aktuelle Zahlen zu Asyl. BAMF. http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/aktuelle-zahlen-zu-asyl-august-2018.html?nn=7952222. Zugegriffen: 25. September 2018.
  29. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2018c. Liste der Publikationen des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. BAMF. http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Forschung/forschungspublikationen-gesamtliste.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 25. September 2018.
  30. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. 2018d. Freizügigkeitsmonitoring: Migration von EU-Bürgern nach Deutschland. Jahresbericht 2017. BAMF. http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/freizuegigkeitsmonitoring-jahresbericht-2017.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 10. Oktober 2018.
  31. Bundeszentrale für politische Bildung. 2018a. Themenseite Flucht und Asyl. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/flucht/218788/zahlen-zu-asyl-in-deutschland#Registrierungen. Zugegriffen: 20. September 2018.
  32. Bundeszentrale für politische Bildung. 2018b. Dossier Migration. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration/. Zugegriffen: 20. September 2018.
  33. Bundeszentrale für politische Bildung. 2018c. Kurzdossiers. Zuwanderung, Flucht und Asyl: Aktuelle Themen. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/. Zugegriffen: 20. September 2018.
  34. Bundeszentrale für politische Bildung. 2018d. Diaspora. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/256379/diaspora. Zugegriffen: 20. September 2018.
  35. Busch, Brigitta. 2013. Mehrsprachigkeit. Wien: UTB.Google Scholar
  36. Canagarajah, Suresh, Hrsg. 2017. The Routledge Handbook of Language and Migration. London/New York: Routledge.Google Scholar
  37. Coulmas, Florian. 2018. An Introduction to Multilingualism: Language in a Changing World. Oxford: Oxford University Press.Google Scholar
  38. Daase, Andrea, Udo Ohm, und Martin Mertens, Hrsg. 2017. Interkulturelle und sprachliche Bildung im mehrsprachigen Übergang Schule-Beruf. Münster: Waxmann.Google Scholar
  39. Decker, Oliver, Johannes Kiess, und Elmar Brähler, Hrsg. 2016. Die enthemmte Mitte: autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland: die Leipziger Mitte-Studie 2016. Gießen: Psychosozial Verlag.Google Scholar
  40. Dirim, Inci. 2016. „Ich wollte nie, dass die anderen merken, dass wir zu Hause Arabisch sprechen“. Perspektiven einer linguizismuskritischen pädagogischen Professionalität von Lehrerinnen und Lehrern. In Kulturen der Bildung. Kritische Perspektiven auf erziehungswissenschaftliche Verhältnisbestimmungen, Hrsg. Merle Hummrich, Nicolle Pfaff, Inci Dirim und Christine Freitag, 191–207. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  41. Dirim, Inci, und Alisha Heinemann. 2016. Migrationsbedingte Mehrsprachigkeit und der Erwerb sprachlich gebundenen Wissens und Könnens. In Handbuch Sprache in der Bildung. Buchreihe Handbücher Sprachwissen, Bd. 21, Hrsg. Jörg Kilian, Birgit Brouër und Dina Lüttenberg, 99–121. Berlin/Boston: Walter de Gruyter.Google Scholar
  42. Dirim, Inci, und Anke Wegner, Hrsg. 2018. Normative Grundlagen und reflexive Verortungen im Feld DaF_DaZ*. Buchreihe Mehrsprachigkeit und Bildung, Bd. 2, Hrsg. Anke Wegener und Inci Dirim. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich.Google Scholar
  43. Duarte, Joana, und Ursula Neumann. 2018. Bilinguale Schulen. In Handbuch Interkulturelle Pädagogik, Hrsg. Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyel und Uwe Sandfuchs, 349–353. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.Google Scholar
  44. Edwards, John. 2004. Foundations of Bilingualism. In The Handbook of Bilingualism, Hrsg. Tej K. Bhatia und William C. Ritchie, 7–31. Malden: Blackwell.Google Scholar
  45. Ehlich, Konrad, Hrsg. 2010–2018. Sprach-Vermittlungen, Bde. 6–20. Münster: Waxmann.Google Scholar
  46. Ehlich, Konrad. 2013. Sprach(en)aneignung – mehr als Vokabeln und Sätze. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 83: 21–37.Google Scholar
  47. Eichinger, Ludwig, Albrecht Plewnia, und Claudia Maria Riehl, Hrsg. 2008. Handbuch der deutschen Sprachminderheiten in Mittel- und Osteuropa. Tübingen: Günter Narr.Google Scholar
  48. Eichinger, Ludwig, Albrecht Plewnia, und Melanie Steinle, Hrsg. 2011. Sprache und Integration. Über Mehrsprachigkeit und Migration. Buchreihe Studien zur Deutschen Sprache. Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache, Bd. 57. Tübingen: Narr.Google Scholar
  49. Eisfeld, Alfred. 2013. (Spät-)Aussiedler in Deutschland. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/apuz/156779/spaet-aussiedler-in-deutschland. Zugegriffen: 20. September 2018.
  50. El-Mafaalani, Aladin. 2018. Das Integrationsparadox: Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt. Köln: Kiepenheuer & Witsch.Google Scholar
  51. Engler, Marcus, und Jan Schneider. 2015. Asylrecht, Flüchtlingspolitik und humanitäre Zuwanderung in der Bundesrepublik. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/207548/asylrecht-fluechtlingspolitik-humanitaere-zuwanderung. Zugegriffen: 20. September 2018.
  52. Erfurt, Jürgen, Gabriele Budach, und Sabine Hofmann, Hrsg. 2003. Mehrsprachigkeit und Migration: Ressourcen sozialer Identifikation. Frankfurt am Main: Peter Lang.Google Scholar
  53. Erfurt, Jürgen, Tatjana Leichsering, und Reseda Streb, Hrsg. 2013. Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit: Sprachliches Handeln in der Schule. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie, Bd. 83. Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr.Google Scholar
  54. Fedrowitz, Anke. 2016. Es wiederholt sich und ist doch ganz anders: Schulgeschichte und Schulgeschichten mit Migrationshintergrund. Oldenburg: BIS.Google Scholar
  55. Foroutan, Naika. 2016. Postmigrantische Gesellschaften. In Einwanderungsgesellschaft Deutschland. Entwicklung und Stand der Integration, Hrsg. Heinz Ulrich Brinkmann und Martina Sauer, 227–254. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  56. Fürstenau, Sara, Ingrid Gogolin, und Kutlay Yagmur, Hrsg. 2003. Mehrsprachigkeit in Hamburg. Ergebnisse einer Sprachenerhebung an den Grundschulen in Hamburg. Münster: Waxmann.Google Scholar
  57. Gamper, Jana, und Christoph Schroeder. 2016. Sprachliche Bildung für Neuzugewanderte. Ein Plädoyer für einen erwerbssequentiellen Ansatz. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 89: 217–229.Google Scholar
  58. Gesemann, Frank, und Roland Roth, Hrsg. 2018. Handbuch Lokale Integrationspolitik. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  59. Gogolin, Ingrid, und Joana Duarte. 2018. Migration und sprachliche Bildung. In Handbuch Interkulturelle Pädagogik, Hrsg. Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyel und Uwe Sandfuchs, 67–72. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.Google Scholar
  60. Gogolin, Ingrid, und Bernhard Nauck, Hrsg. 2000. Migration, gesellschaftliche Differenzierung und Bildung. Resultate des Forschungsschwerpunktprogramms FABER. Wiesbaden: Springer.Google Scholar
  61. Gogolin, Ingrid, Marianne Krüger-Potratz, Katharina Kuhs, Ursula Neumann, und Fritz Wittek, Hrsg. 2005a. Migration und sprachliche Bildung. Münster: Waxmann.Google Scholar
  62. Gogolin, Ingrid, Ursula Neumann, Hans H. Reich, Hans-Joachim Roth, und Knut Schwippert, Hrsg. 2005b–2014. FörMig Edition, Bde. 1–10. Münster/New York: Waxmann.Google Scholar
  63. Gogolin, Ingrid, Inci Dirim, Ute Michel, Ursula Neumann, Hans H. Reich, Hans-Joachim Roth, und Knut Schwippert, Hrsg. 2008–2017. FörMig Material, Bde. 1–9. Münster/New York: Waxmann.Google Scholar
  64. Gogolin, Ingrid, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyel, und Uwe Sandfuchs, Hrsg. 2018. Handbuch Interkulturelle Pädagogik. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.Google Scholar
  65. Gomolla, Mechtild, und Frank-Olaf Radtke. 2009. Institutionelle Diskriminierung. Die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule. 3. Aufl. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  66. Grabarek, Józef. 2013. Zur Geschichte der deutschen Sprache im 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main: Lang.Google Scholar
  67. Graßmann, Regina. 2011. Zwei und Mehrsprachigkeit bei Integrationskursteilnehmern: Eine sprachbiografische Analyse. Frankfurt am Main: Peter Lang.Google Scholar
  68. Grießhaber, Wilhelm, und Jochen Rehbein, Hrsg. 2007–2018. Buchreihe Mehrsprachigkeit, Bde. 1–47. Münster: Waxmann.Google Scholar
  69. Grießhaber, Wilhelm, Sabine Schmölzer-Eibinger, Heike Roll, und Karen Schramm, Hrsg. 2018. Schreiben in der Zweitsprache Deutsch. Ein Handbuch. Buchreihe DaZ-Handbücher.Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration, Bd. 1, Hrsg. Bernt Ahrenholz, Christine Dimroth, Beate Lütke und Martina Rost-Roth. Berlin: de Gruyter Mouton.Google Scholar
  70. Gutekunst, Miriam. 2018. Grenzüberschreitungen – Migration, Heirat und staatliche Regulierung im europäischen Grenzregime. Eine Ethnographie. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  71. Haase, Marianne. 2018. Binnenmigration in der Europäischen Union. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration/247576/eu-binnenmigration. Zugegriffen: 20. September 2018.
  72. Hamburger, Franz. 1994. Pädagogik der Einwanderungsgesellschaft. Frankfurt am Main: Cooperative-Verl.Google Scholar
  73. Han, Petrus. 2016. Soziologie der Migration. Erklärungsmodelle, Fakten, politische Konsequenzen, Perspektiven. 4. Aufl. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH.Google Scholar
  74. Harr, Anne-Katharina, Martina Liedke, und Claudia Maria Riehl. 2018. Deutsch als Zweitsprache: Migration – Spracherwerb – Unterricht. Stuttgart: J. B. Metzler.Google Scholar
  75. Heidelberger Forschungsprojekt „Pidgin-Deutsch“. 1975. Sprache und Kommunikation ausländischer Arbeiter: Analysen, Berichte, Materialien. Kronberg: Scriptor.Google Scholar
  76. Heller, Monica, Hrsg. 2007. Bilingualism: A Social Approach. Basingstoke: Palgrave Macmillan.Google Scholar
  77. Hentges, Gudrun, Volker Hinnenkamp, und Almut Zwengel. 2010. Migrations- und Integrationsforschung in der Diskussion: Biographie, Sprache und Bildung als zentrale Bezugspunkte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  78. Hess, Sabine, Bernd Kasparek, Stefanie Kron, Mathias Rodatz, Maria Schwertl, und Simon Sontowski. 2017. Der lange Sommer der Migration. Krise, Rekonstitution und ungewisse Zukunft des europäischen Grenzregimes. In Der lange Sommer der Migration. Grenzregime III, Hrsg. Sabine Hess, Bernd Kasparek, Stefanie Kron, Mathias Rodatz, Maria Schwertl und Simon Sontowski, 6–24. 2. korrigierte Aufl. Berlin/Hamburg: Assoziation A.Google Scholar
  79. Hoerder, Dirk, Jan Lucassen, und Leo Lucassen. 2010. Terminologien und Konzepte in der Migrationsforschung. In Enzyklopädie Migration in Europa. Vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Hrsg. Klaus J. Bade, Pieter C. Emmer, Leo Lucassen und Jochen Oltmer, 28–53. 3. Aufl. Paderborn: Ferdinand Schöningh.Google Scholar
  80. Hoodgarzadeh, Mahzad. 2015. Bildungsaspiration im Migrationsdiskurs. Eine generationsübergreifende Darstellung am Beispiel iranischstämmiger Familien. Buchreihe Bildung in der Weltgesellschaft, Bd. 7. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel.Google Scholar
  81. Hormel, Ulrike. 2007. Diskriminierung in der Einwanderungsgesellschaft. Begründungsprobleme pädagogischer Strategien und Konzepte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  82. Hormel, Ulrike, und Albert Scherr. 2004. Bildung für die Einwanderungsgesellschaft: Perspektiven der Auseinandersetzung mit struktureller, institutioneller und interaktioneller Diskriminierung. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  83. Hünlich, David, Sascha Wolter, Christian Lang, und Arnulf Deppermann. 2018. Wer besucht den Integrationskurs? Soziale und sprachliche Hintergründe von Geflüchteten und anderen Zugewanderten. Mannheim: Institut für Deutsche Sprache und Goethe Institut Mannheim.Google Scholar
  84. International Organization for Migration. 2018a. Global Impact for Migration. IOM. https://www.iom.int/global-compact-migration. Zugegriffen: 25. September 2018.
  85. International Organization for Migration. 2018b. Missing Migrants Project. IOM. http://missingmigrants.iom.int. Zugegriffen: 25. September 2018.
  86. Karakayali, Serhat, und Olaf J. Kleist. 2015. Strukturen und Motive der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit (EFA) in Deutschland, 1. Forschungsbericht. Ergebnisse einer explorativen Umfrage vom November/Dezember 2014. Berlin: Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung, Humboldt-Universität zu Berlin.Google Scholar
  87. Karakayali, Serhat, und Olaf J. Kleist. 2016. Strukturen und Motive der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit (EFA) in Deutschland, 2. Forschungsbericht. Ergebnisse einer explorativen Umfrage vom November/Dezember 2015. Berlin: Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung, Humboldt-Universität zu Berlin.Google Scholar
  88. Keim, Inken. 1984. Untersuchungen zum Deutsch türkischer Arbeiter. Tübingen: Narr.Google Scholar
  89. Keim, Inken. 2008. Die „türkischen Powergirls“. Lebenswelt und kommunikativer Stil einer Migrantinnengruppe in Mannheim. 2. Aufl. Buchreihe Studien zur Deutschen Sprache. Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache, Bd. 39, Hrsg. Arnulf Deppermann, Stefan Engelberg und Ulrich Hermann Waßner. Tübingen: Narr.Google Scholar
  90. Keim, Inken. 2012. Mehrsprachige Lebenswelten. Sprechen und Schreiben der türkischstämmigen Kinder und Jugendlichen. Tübingen: Narr.Google Scholar
  91. Keim, Inken, Pantelis Nikitopoulos, und Michael Repp. 1982. Kommunikation ausländischer Arbeiter: eine Studie zum deutschsprachigen Interaktionsverhalten von griechischen und türkischen Arbeitern. Tübingen: Narr.Google Scholar
  92. Keim, Inken, Necmiye Ceylan, Sibel Ocak, und Emran Sirim. 2012. Heirat und Migration aus der Türkei: Biografische Erzählungen junger Frauen. Buchreihe Studien zur Deutschen Sprache. Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache, Bd. 58, Hrsg. Arnulf Deppermann, Stefan Engelberg und Ulrich Hermann Waßner. Tübingen: Narr.Google Scholar
  93. König, Katharina. 2014. Spracheinstellungen und Identitätskonstruktion: Eine gesprächsanalytische Untersuchung sprachbiographischer Interviews mit Deutsch-Vietnamesen. Buchreihe Empirische Linguistik/Empirical Linguistics, Bd. 2, Hrsg. Wolfgang Imo und Constanze Spieß. Berlin: de Gruyter.Google Scholar
  94. Krifka, Manfred, Joanna Blaszczak, Annette Leßmöllmann, André Meinunger, Barbara Stiebels, Rosemarie Tracy, und Hubert Truckenbrodt, Hrsg. 2014. Das mehrsprachige Klassenzimmer: Über die Muttersprachen unserer Schüler. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  95. Krüger-Potratz, Marianne. 2005. Interkulturelle Bildung. Eine Einführung. Buchreihe Lernen für Europa, Bd. 10, Hrsg. Georg Hansen, Raimund Pfundtner und Norbert Wenning. Münster: Waxmann.Google Scholar
  96. Lehner, Roman. 2018. Einwanderungsmöglichkeiten von Drittstaatsangehörigen. In Handbuch Interkulturelle Pädagogik, Hrsg. Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyel und Uwe Sandfuchs, 295–304. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.Google Scholar
  97. Leiprecht, Rudolf. 2010. Ist Intersektionalität ein nützliches Konzept, um unzulässigen Verallgemeinerungen und stereotypen Schubladenbildungen in der Jugendforschung vorzubeugen? In Transdisziplinäre Jugendforschung. Grundlagen und Forschungskonzepte, Hrsg. Christine Riegel, Albert Scherr und Barbara Stauber, 91–115. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  98. Leiprecht, Rudolf, und Helma Lutz. 2015. Intersektionalität im Klassenzimmer: Zur sozialen Konstruktion und Bedeutung von Ethnie, Klasse, Geschlecht und ihren Verbindungen. In Schule in der Migrationsgesellschaft. Ein Handbuch. Grundlagen – Diversität – Fachdidaktiken, Bd. 1, Hrsg. Rudolf Leiprecht und Anja Steinbach, 283–304. Schwalbach am Taunus: Debus Pädagogik.Google Scholar
  99. Leiprecht, Rudolf, und Anja Steinbach, Hrsg. 2015a. Schule in der Migrationsgesellschaft. Ein Handbuch. Grundlagen – Diversität – Fachdidaktiken, Bd. 1. Schwalbach am Taunus: Debus Pädagogik.Google Scholar
  100. Leiprecht, Rudolf, und Anja Steinbach, Hrsg. 2015b. Schule in der Migrationsgesellschaft. Ein Handbuch. Sprache – Rassismus – Professionalität, Bd. 2. Schwalbach am Taunus: Debus Pädagogik.Google Scholar
  101. Lutz, Helma, und Anna Amelina. 2017. Gender, Migration, Transnationalisierung: Eine intersektionelle Einführung. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  102. Maas, Utz. 2008. Sprache und Sprachen in der Migrationsgesellschaft. Die schriftkulturelle Dimension. Buchreihe Schriften des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Bd. 15. Göttingen: V & R Unipress.Google Scholar
  103. Maas, Utz. 2016. Migrationsschwelle Sprachausbau: Ein gemeinsames Projekt mit Michael Bommes. Buchreihe IMIS-Beiträge 50. Osnabrück: Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien.Google Scholar
  104. Maas, Utz, Ulrich Mehlem, und Christoph Schroeder. 2004. Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit bei Einwanderern. In Migrationsreport 2004. Fakten – Analysen – Perspektiven, Hrsg. Klaus J. Bade, Michael Bommes und Rainer Münz, 117–150. Frankfurt am Main/New York: Campus.Google Scholar
  105. Mecheril, Paul. 2003. Prekäre Verhältnisse. Über natio-ethno-kulturelle (Mehrfach-)Zugehörigkeit. Münster: Waxmann.Google Scholar
  106. Mecheril, Paul. 2004. Einführung in die Migrationspädagogik. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  107. Mecheril, Paul. 2016. Migrationspädagogik – ein Projekt. In Handbuch Migrationspädagogik, Hrsg. Paul Mecheril, unter Mitarbeit von Veronika Kourabas und Matthias Rangger, 8–30. Weinheim: Beltz.Google Scholar
  108. Mecheril, Paul, und Thomas Quehl, Hrsg. 2006. Die Macht der Sprachen. Englische Perspektiven auf die mehrsprachige Schule. Münster: Waxmann.Google Scholar
  109. Mecheril, Paul, Maria do Mar Castro Varela, Inci Dirim, Annita Kalpaka, und Claus Melter, Hrsg. 2010. Migrationspädagogik. Weinheim/Basel: Beltz.Google Scholar
  110. Meng, Katharina. 2001. Russlanddeutsche Sprachbiografien. Untersuchungen zur sprachlichen Integration von Aussiedlerfamilien. Buchreihe Studien zur Deutschen Sprache. Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache, Bd. 21. Tübingen: Narr.Google Scholar
  111. Milbradt, Björn, Floris Biskamp, Yvonne Albrecht, und Lukas Kiepe, Hrsg. 2017. Ruck nach rechts?: Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und die Frage nach Gegenstrategien. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich.Google Scholar
  112. Natarajan, Radhika. 2013a. Mannigfaltig unisono? Integration durch Sprach- und Orientierungskurse. In Diversity Education. Zugänge – Perspektiven – Beispiele, Hrsg. Katrin Hauenschild, Steffi Robak und Isabel Sievers, 313–330. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel.Google Scholar
  113. Natarajan, Radhika. 2013b. Das biographische Gepäck: Ehrenamtliches Engagement bei sri-lankisch tamilischen Flüchtlingsfrauen. In Repräsentationen von Arbeit: Transdisziplinäre Analysen und künstlerische Produktionen, Hrsg. Susanne Brogi, Carolin Freier, Ulf Freier-Otten und Katja Hartasch, 281–298. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  114. Natarajan, Radhika. 2016. Die Erfindung der Einsprachigen: Überlegungen zur sprachlichen Vielfalt. In Geflüchtete und kulturelle Bildung. Formate und Konzepte für ein neues Praxisfeld, Hrsg. Maren Ziese und Caroline Gritschke, 261–274. Bielefeld: transcript. Neue Deutsche Organisationen. 2018. Wir sind „von hier“. Hört auf zu Fragen! NDO. https://neuedeutsche.org/de/. Zugegriffen: 25. September 2018.
  115. Neumann, Ursula, und Wolfram Weiße. 2002–2016. Buchreihe Bildung in Umbruchsgesellschaften, Bde. 1–13. Münster: Waxmann.Google Scholar
  116. Nickel, Sven. 2014. Funktionaler Analphabetismus – Hintergründe eines aktuellen gesellschaftlichen Phänomens. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/apuz/179347/funktionaler-analphabetismus?p=all. Zugegriffen: 25. September 2018.
  117. Oltmer, Jochen, Hrsg. 2016a. Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert. Berlin: de Gruyter.Google Scholar
  118. Oltmer, Jochen. 2016b. Globale Migration. Geschichte und Gegenwart. 2. Aufl. München: Beck.Google Scholar
  119. Oltmer, Jochen, Hrsg. 2018. Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  120. Ortega, Lourdes, Hrsg. 2011. Second Language Acquisition. Buchreihe Critical Concepts in Linguistics, Bde. 1–6. London: Routledge.Google Scholar
  121. Panagiotidis, Jannis. 2017. Aussiedler. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/252536/aussiedler. Zugegriffen: 20. September 2018.
  122. Peterson, John. 2015. Sprache und Migration. Buchreihe Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik, Bd. 18, Hrsg. Jörg Meibauer und Markus Steinbach. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.Google Scholar
  123. Piller, Ingrid, Hrsg. 2016. Language and Migration. Buchreihe Critical Concepts in Linguistics, Bde. 1–4. London: Routledge.Google Scholar
  124. Plewnia, Albrecht, und Claudia Maria Riehl, Hrsg. 2018. Handbuch der deutschen Sprachminderheiten in Übersee. Tübingen: Narr Francke Attempto.Google Scholar
  125. Pohl, Rolf. 2017. Das ‚Eigene‘ und das ‚Andere‘. Zur Sozialpsychologie von Fremdenfeindlichkeit. In Ruck nach rechts?: Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und die Frage nach Gegenstrategien, Hrsg. Björn Milbradt, Floris Biskamp, Yvonne Albrecht und Lukas Kiepe, 33–50. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich.Google Scholar
  126. Quehl, Thomas. 2018. Die sprachlichen Verhältnisse der Schule. Überlegungen zum schulischen Spannungsfeld zwischen neo-linguizistischen und pädagogischen Perspektiven auf Mehrsprachigkeit. In Normative Grundlagen und reflexive Verortungen im Feld DaF_DaZ*, Hrsg. Inci Dirim und Anke Wegner, 384–411. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich.Google Scholar
  127. Redder, Angelika, Julia Pauli, Roland Kießling, Kristin Bührig, Bernhard Brehmer, Ingrid Breckner, und Jannis Androutsopoulos, Hrsg. 2013. Mehrsprachige Kommunikation in der Stadt. Das Beispiel Hamburg. Buchreihe Mehrsprachigkeit, Bd. 37, Hrsg. Wilhelm Grießhaber und Jochen Rehbein. Münster/New York/München/Berlin: Waxmann.Google Scholar
  128. Reich, Hans H. 1995a. Community languages teaching: Herkunftssprachenunterricht in England. Buchreihe Migrantenkinder in den Schulen Europas: Versuche und Erfahrungen, Bd. 9. Münster: Waxmann.Google Scholar
  129. Reich, Hans H. 1995b. Langues et cultures d’origine: Herkunftssprachenunterricht in Frankreich. Buchreihe Migrantenkinder in den Schulen Europas: Versuche und Erfahrungen, Bd. 10. Münster: Waxmann.Google Scholar
  130. Reitmeier, Ulrich. 2006. Aussiedler treffen auf Einheimische. Paradoxien der interaktiven Identitätsarbeit und Vorenthaltung der Marginalitätszuschreibung in Situationen zwischen Aussiedlern und Binnendeutschen. Buchreihe Studien zur Deutschen Sprache. Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache, Bd. 34, Hrsg. Ulrike Haß, Werner Kallmeyer und Ulrich Waßner. Tübingen: Narr.Google Scholar
  131. Riegel, Christine. 2010. Intersektionalität als transdisziplinäres Projekt: Methodologische Perspektiven für die Jugendforschung. In Transdisziplinäre Jugendforschung. Grundlagen und Forschungskonzepte, Hrsg. Christine Riegel, Albert Scherr und Barbara Stauber, 65–89. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  132. Riemer, Claudia. 2018. Sprachlehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache. In Handbuch Interkulturelle Pädagogik, Hrsg. Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyel und Uwe Sandfuchs, 565–569. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.Google Scholar
  133. Rösch, Heidi. 2017. Deutschunterricht in der Migrationsgesellschaft: Eine Einführung. Stuttgart: J. B. Metzler.CrossRefGoogle Scholar
  134. Rosenberg, Peter, und Christoph Schroeder, Hrsg. 2016. Mehrsprachigkeit als Ressource in der Schriftlichkeit. Buchreihe DaZ-Forschung [DaZ-For]. Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration, Bd. 10, Hrsg. Bernt Ahrenholz, Christine Dimroth, Beate Lütke und Martina Rost-Roth. Berlin: de Gruyter Mouton.Google Scholar
  135. Rother, Hans-Jürgen. 2012. Strickmaschinen und Vertragsarbeiter. Unbeabsichtigte Nebeneffekte der Beschäftigung ungarischer Vertragsarbeiter in der DDR. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/126641/ungarische-arbeiter-in-der-ddr. Zugegriffen: 20. September 2018.
  136. Sachverständigenrat. 2010. Einwanderungsgesellschaft 2010. Jahresgutachten 2010 mit Integrationsbarometer. Berlin: SVR.Google Scholar
  137. Sachverständigenrat. 2011. Migrationsland 2011. Jahresgutachten 2011 mit Migrationsbarometer. Berlin: SVR.Google Scholar
  138. Sachverständigenrat. 2013. Erfolgsfall Europa? Folgen und Herausforderungen der EU-Freizügigkeit für Deutschland. Jahresgutachten 2013 mit Migrationsbarometer. Berlin: SVR.Google Scholar
  139. Sachverständigenrat. 2015. Unter Einwanderungsländern: Deutschland im internationalen Vergleich. Jahresgutachten 2015. Berlin: SVR.Google Scholar
  140. Sachverständigenrat. 2017a. Chancen in der Krise: Zur Zukunft der Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa. Jahresgutachten 2017. Berlin: SVR.Google Scholar
  141. Sachverständigenrat. 2017b. Neuordnung der Einwanderungspolitik. Einwanderungsgesetzbuch für Deutschland. Positionspapier. Berlin: SVR.Google Scholar
  142. Sachverständigenrat. 2018a. Stabiles Klima in der Integrationsrepublik Deutschland. SVR-Integrationsbarometer 2018. Berlin: SVR.Google Scholar
  143. Sachverständigenrat. 2018b. Steuern, was zu steuern ist: Was können Einwanderungs- und Integrationsgesetze leisten? Jahresgutachten 2018. Berlin: SVR.Google Scholar
  144. Saleh, Mona. 2008. Zuwanderung und Integration: rot-grüne deutsche Ausländerpolitik 1998 bis 2005. Die Integration der muslimischen Minderheit im Fokus. Marburg: Tectum.Google Scholar
  145. Schammann, Hannes, und Elke Montanari. 2018. Integrationskurse. In Handbuch Interkulturelle Pädagogik, Hrsg. Ingrid Gogolin, Viola B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyel und Uwe Sandfuchs, 407–411. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.Google Scholar
  146. Scarvaglieri, Claudio, und Claudia Zech. 2013. „ganz normale Jugendliche, allerdings meist mit Migrationshintergrund“. Eine funktional-semantische Analyse von „Migrationshintergrund“. Zeitschrift für angewandte Linguistik 58 (1): 201–227.Google Scholar
  147. Scherr, Albert, Aladin El-Mafaalani, und Gökçen Yüksel, Hrsg. 2018. Handbuch Diskriminierung. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  148. Scherschel, Karin. 2016. Flucht, Gender, Menschenrechte. Neue Herausforderungen für die Soziale Arbeit. Forschungsjournal Soziale Bewegungen 29 (1). http://forschungsjournal.de/sites/default/files/fjsbplus/fjsb-plus_2016-1_scherschel.pdf. Zugegriffen: 20. August 2018.
  149. Schiffauer, Werner. 2017. Einleitung. Eine neue Bürgerbewegung. In So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Umbruch. 90 wegweisende Projekte mit Geflüchteten, Hrsg. Werner Schiffauer, Anne Eilert und Marlene Rudloff, 13–34. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  150. Schiffauer, Werner, Anne Eilert, und Marlene Rudloff, Hrsg. 2017. So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Aufbruch. 90 wegweisende Projekte mit Geflüchteten. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  151. Schiffauer, Werner, Anne Eilert, und Marlene Rudloff, Hrsg. 2018. So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Aufbruch: Bedingungen für die nachhaltige Projektarbeit mit Geflüchteten: eine Bilanz. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  152. Scholz, Stephan. 2016. Willkommenskultur durch „Schicksalsvergleich“. Die deutsche Vertreibungserinnerung in der Flüchtlingsdebatte. Bundeszentrale für politische Bildung.Google Scholar
  153. Schönwälder, Karen, und Sören Petermann. 2018. Vielfalt als alltägliche Normalität: Interaktionen und Einstellungen in deutschen Städten. In Handbuch Lokale Integrationspolitik, Hrsg. Frank Gesemann und Roland Roth, 359–372. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  154. Schulministerium NRW. 2016. Herkunftssprachlicher Unterricht. Schulministerium NRW. https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Unterricht/Lernbereiche-und-Faecher/Herkunftssprachlicher-Unterricht/Faktenblatt-HSU.pdf. Zugegriffen: 20. September 2018.
  155. Schweitzer, Helmuth. 2018. Wenn der Staat mit seinem Deutsch (fast) am Ende ist… Chancen und Grenzen der neudeutschen Mehrsprachigkeit bei der Überwindung der Politik zur einsprachigen Assimilierung. In Handbuch Lokale Integrationspolitik, Hrsg. Frank Gesemann und Roland Roth, 435–460. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  156. Schwenken, Helen. 2018. Globale Migration zur Einführung. Hamburg: Junius.Google Scholar
  157. Seifert, Wolfgang. 2012. Migrations- und Integrationspolitik. Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138018/migrations-und-integrationspolitik. Zugegriffen: 25. September 2018.
  158. Sievers, Isabel, und Florian Grawan. 2017. Fluchtmigration, Gesellschaftliche Teilhabe und Bildung. Handlungsfelder und Erfahrungen. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel.Google Scholar
  159. Somalingam, Thusinta. 2017. Doing Diaspora: Ethnonationale Homogenisierung im transnationalen Bildungsraum der Tamil Diaspora. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  160. Spieß, Constanze. 2016. „Zäune“ oder „bauliche Maßnahmen“ für eine „Festung Europa“. Das Sprechen über Fluchtbewegungen und Migrant*innen im öffentlich-politischen Diskurs. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) 89: 57–84.Google Scholar
  161. Tajmel, Tanja. 2017. Naturwissenschaftliche Bildung in der Migrationsgesellschaft. Grundzüge einer Reflexiven Physikdidaktik und kritisch-sprachbewussten Praxis. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  162. Thränhardt, Dietrich, und Michael Bommes, Hrsg. 2010. National Paradigms of Migration Research. Buchreihe Schriften des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Bd. 13. Göttingen: V & R Unipress.Google Scholar
  163. Treibel, Annette. 2008. Migration. In Handbuch Soziologie, Hrsg. Nina Baur, Hermann Korte, Martina Löw und Markus Schroer, 295–317. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  164. Treibel, Annette. 2011. Migration in modernen Gesellschaften. Soziale Folgen von Einwanderung, Gastarbeit und Flucht. 5. Aufl. Weinheim/München: Juventa.Google Scholar
  165. Trim, John, Brian North, und Daniel Coste. 2013. Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: Lernen, lehren, beurteilen. München: Klett-Langenscheidt.Google Scholar
  166. UNHCR. 2018a. Weltflüchtlingsbericht: deutlich weniger Asylsuchende in Deutschland, dramatische Entwicklung weltweit. UNHCR. http://www.unhcr.org/dach/de/23912-weltfluechtlingsbericht-deutlich-weniger-asylsuchende-deutschland-dramatische-entwicklung-
  167. weltweit.html. Zugegriffen: 20. August 2018.Google Scholar
  168. UNHCR. 2018b. Global Trends. Forced Displacement in 2017. UNHCR. http://www.unhcr.org/dach/wp-content/uploads/sites/27/2018/06/GlobalTrends2017.pdf. Zugegriffen: 20. August 2018.
  169. Wei, Li, Hrsg. 2010. Bilingualism and Multilingualism. Buchreihe Critical Concepts in Linguistics, Bde. 1–4. London: Routledge.Google Scholar
  170. Wimmer, Andreas, und Nina Glick Schiller. 2002. Methodological nationalism and beyond: Nation-state building, migration and the social sciences. Global Networks 2 (4): 301–334.CrossRefGoogle Scholar
  171. Winker, Gabriele, und Nina Degele. 2009. Intersektionalität: Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  172. Witzlack-Makarevich, Kai, und Nadja Wulff. 2017. Handbuch des Russischen in Deutschland. Migration – Mehrsprachigkeit – Spracherwerb. Berlin: Franke und Timme.Google Scholar
  173. Ziegler, Evelyn, Heinz Eickmans, Ulrich Schmitz, Haci-Halil Uslucan, David H. Gehne, Sebastian Kurtenbach, Tirza Mühlan-Meyer, und Irmi Wachendorff. 2018. Metropolenzeichen. Atlas zur visuellen Mehrsprachigkeit der Metropole Ruhr. Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr.Google Scholar
  174. Ziese, Maren, und Caroline Gritschke. 2016. Geflüchtete und kulturelle Bildung. Formate und Konzepte für ein neues Praxisfeld. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  175. Zwengel, Almut. 2010. „Wenn die Worte fehlen…“ – Wie Migrantinnen mit geringen deutschen Sprachkenntnissen ihren Alltag gestalten. In Migrations- und Integrationsforschung in der Diskussion: Biographie, Sprache und Bildung als zentrale Bezugspunkte, Hrsg. Gudrun Hentges, Volker Hinnenkamp und Almut Zwengel, 207–229. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  176. Zwengel, Almut. 2018. Zusammenleben mit Zu- und Eingewanderten. Eine Einführung in die Migrationssoziologie. Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Leibniz Universität HannoverHannoverDeutschland

Personalised recommendations