Advertisement

Migration und Familie: Perspektiven auf Erfolg in der Migration

  • Manuela WestphalEmail author
  • Berrin Özlem Otyakmaz
  • Yasemin Uçan
Chapter
  • 174 Downloads

Zusammenfassung

Was bedeutet Erfolg im Kontext von Familie und Migration? Politik, Bildung, Wissenschaft und Familien selbst definieren und evaluieren in unterschiedlicher Weise und aus unterschiedlichen Interessen heraus Erfolg und Misserfolg. Der vorliegende Beitrag legt ausgehend von einem Forschungsüberblick über das Themenfeld Migration und Familie dar, wie und mit welchen Konzepten von Erfolg in gegenwärtigen erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Forschungsansätzen familiäres Gelingen untersucht wird. Zum einen wird Erfolg in politischen und wissenschaftlichen Diskursen dahingehend beurteilt, ob die durch Indikatorensets definierten Merkmale für Integration und Bildung erfüllt werden. Darüber hinaus wird in der Wellbeingforschung und der interkulturellen Bildungsforschung ein anderes Verständnis davon entfaltet, was eine gelingende Familie auch ausmacht. Exemplarisch werden abschließend Perspektiven von Eltern im Migrationskontext über Aufgabe, Bedeutung und Sinn von Familie vorgestellt.

Schlüsselwörter

Familie Migration Erfolg Doing/displaying family Elternschaft 

Literatur

  1. Aden, S., & Kämpfe, K. (2017). Bildungs- und Studierentscheidungen von Bildungsaufsteigern in Migrationskontext. In M. Westphal & K. Kämpfe (Hrsg.), Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule (S. 43–80). Kassel: Kassel University press.Google Scholar
  2. Autorengruppe Bildungsberichterstattung. (2016). Bildung in Deutschland 2016. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration. Bielefeld: Bertelsmann Verlag.Google Scholar
  3. Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. (2011). Zweiter Integrationsindikatorenbericht. https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Publikation/IB/2012-01-12-zweiter-indikatorenbericht.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen am 31.12.2017.
  4. Beauftragte für Migration, Integration und Flüchtlinge. (2007). Der Nationale Integrationsplan. Neue Wege – Neue Chancen. Berlin: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.Google Scholar
  5. Beisenkamp, A., Klöckner, C., Hallmann, S., & Preißner, C. (2009). LBS-Kinderbarometer Deutschland. Stimmungen, Trends und Meinungen von Kindern aus Deutschland. Münster: LBS-Initiative Junge Familie.Google Scholar
  6. Boos-Nünning, U., & Karakaşoğlu, Y. (2005). Viele Welten leben. Münster: Waxmann.Google Scholar
  7. Bourdieu, P. (1983). Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In R. Kreckel (Hrsg.), Soziale Ungleichheiten (S. 183–198). Sonderband 2. Göttingen: Soziale Welt.Google Scholar
  8. Buchkremer, H., Bukow, W. D., & Emmerich, M. (2000). Die Familie im Spannungsfeld globaler Mobilität. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  9. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, & Jugend. (2000). 6. Familienbericht: Familien ausländischer Herkunft in Deutschland. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Google Scholar
  10. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, & Jugend. (2010). Familienreport 2010. Leistungen, Wirkungen, Trends. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, & Jugend.Google Scholar
  11. Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. (2017). Gelebte Vielfalt: Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland. Berlin: Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/gelebte-vielfalt--familien-mit-migrationshintergrund-in-deutschland/116882. Zugegriffen am 28.11.2017.
  12. Cinar, M., Otremba, K., Stürzer, M., & Bruhns, K. (2013). Kinder-Migrationsreport. Ein Daten- und Forschungsüberblick zu Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern mit Migrationshintergrund. München: Deutsches Jugendinstitut e.V.Google Scholar
  13. Delcroix, C. (2013). Creative Parenting in Transnational Families. In H. G. Soeffner (Hrsg.), Transnationale Vergesellschaftungen. Verhandlungen des 35. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Frankfurt (S. 1159–1168). Wiesbaden: Spinger VS.Google Scholar
  14. Farrokhzad, S., Ottersbach, M., Tunç, M., & Meuer-Willuweit, A. (2011). Verschieden – Gleich – Anders? Geschlechterarrangements im intergenerativen und interkulturellen Vergleich. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  15. Finch, J. (2007). Displaying Families. Sociology, 41(1), 65–81.CrossRefGoogle Scholar
  16. Fischer, V., & Springer, M. (2010). Handbuch Migration und Familie: Grundlagen für die Soziale Arbeit mit Familien. Schwalbach: Wochenschau Verlag.Google Scholar
  17. Geisen, T., & Niermann, D. (2013). When sons become fathers – Migration benefits and (new) fatherhood from an intergenerational perspective. In T. Geisen, T. Studer & E. Yildiz (Hrsg.), Migration, Familie und soziale Lage. Beiträge zu Bildung, Gender und Care (S. 213–234). Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  18. Geisen, T., Studer, T., & Yildiz, E. (2013). Migration, Familie und soziale Lage. Beiträge zu Bildung, Gender und Care. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  19. Geisen, T., Studer, T., & Yildiz, E. (2014). Migration, Familie und Gesellschaft. Beiträge zu Theorie, Kultur und Politik. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  20. Gerleigner, S., & Prein, G. (2017). Bildung bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Ein Blick auf die unterschiedlichen Migrationsgenerationen. In S. Walper, W. Bien & T. Rauschenbach (Hrsg.), Aufwachsen in Deutschland heute. Erste Befunde aus dem DJI-Survey AID:A 2015 (S. 37–40). München: Deutsches Jugendinstitut e.V.Google Scholar
  21. Gomolla, M., & Radtke, F. O. (2009). Institutionelle Diskriminierung. Die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule. In M. Gomolla & F. O. Radtke (Hrsg.), Institutionelle Diskriminierung (S. 35–58). Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  22. Hallenberg, B. (2017). Grundeinstellungen und Lebensstile in der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte. Berlin: VHW Forum Wohnen und Stadtentwicklung.Google Scholar
  23. Herwartz-Emden, L. (2000). Einwandererfamilien: Geschlechterverhältnisse, Erziehung und Akkulturation. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch.Google Scholar
  24. Herwartz-Emden, L. (2015). Sozialisation in der Einwanderungsgesellschaft. In K. Hurrelmann, U. Bauer, M. Grundmann & S. Walper (Hrsg.), Handbuch Sozialisationsforschung (8. Aufl., S. 587–605). Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  25. Herwartz-Emden, L., Waburg, W., & Westphal, M. (2014). Erziehung in Aussiedlerfamilien im interkulturellen Vergleich. Bildung und Erziehung, 67(2), 171–186.CrossRefGoogle Scholar
  26. Hunner-Kreisel, C., & Stephan, M. (2013). Neue Räume, neue Zeiten. Kindheit und Familie im Kontext von (Trans-)Migration und sozialem Wandel. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  27. Jurczyk, K., Lange, A., & Thiessen, B. (2014). Doing Family. Warum Familienleben heute nicht mehr selbstverständlich ist. Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  28. Kämpfe, K. (2018). Kindheiten in europäischen Migrationsgesellschaften. Kollektive Orientierungen von Kindern im Kontext von Migration und Differenz in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  29. Krüger-Potratz (2013). Vier Perspektiven der Beobachtung im Themenfeld Migration – Familie – Bildung. In T. Geisen, T. Studer & E. Yildiz (Hrsg.), Migration, Familie und soziale Lage: Beiträge zu Bildung, Gender und Care (S. 13–36). Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  30. Kunz, T. (2015). Happy Birthday, Migrationshintergrund. Migration und Soziale Arbeit, 3, 258–264.Google Scholar
  31. Kustor-Hüttl, B. (2011). Weibliche Strategien der Resilienz: Bildungserfolg in der Migration. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel.Google Scholar
  32. Laubstein, C. (2013). Armut von Kindern und Jugendlichen – Ergebnisse der AWO-Langzeitstudie. Migration und soziale Arbeit, 1, 12–19.Google Scholar
  33. Lutter, E., & Westphal, M. (2015). Familie im Kontext von Fluchtmigration. Bundeszentrale für Politische Bildung (12.05.2015).Google Scholar
  34. Mayer, D., Beckh, K., Berkic, J., & Becker-Stoll, F. (2015). Erzieherin-Kind-Beziehungen und kindliche Entwicklung: Der Einfluss von Geschlecht und Migrationshintergrund. In B. Ö. Otyakmaz & Y. Karakaşoğlu (Hrsg.), Frühe Kindheit in der Migrationsgesellschaft. Erziehung, Bildung und Entwicklung in Familie und Kindertageseinrichtung (S. 145–158). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  35. Morales, E. E. & Trotman, F. K. (2004). Promoting Academic Resilience in Multicultural America. New York: Peter Lang.Google Scholar
  36. Mühlenhoff, K. (2017). „du kannst es nicht mit Deutschen aufnehmen, vergiss es“. Stereotype Threat und die Auswirkungen auf Bildungsaspirationen von Schülern mit Migrationshintergrund. In M. Westphal & K. Kämpfe (Hrsg.), Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule (S. 181–228). Kassel: Kassel University Press.Google Scholar
  37. Nauck, B. (1997). Migration and intergenerational relations: Turkish families at home and abroad. In W. W. Isajiw & T. Perera (Hrsg.), Multiculturalism in North America and Europe: Comparative perspectives on interethnic relations and social incorporation (S. 435–465). Toronto: Canadian Scholars Press.Google Scholar
  38. Nauck, B. (2002). Dreißig Jahre Migrantenfamilien in der Bundesrepublik. Familiärer Wandel zwischen Situationsanpassung, Akkulturation, Segregation und Remigration. In R. Nave-Herz (Hrsg.), Kontinuität und Wandel der Familie in Deutschland. Eine zeitgeschichtliche Analyse (S. 315–339). Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  39. Otyakmaz, B. Ö. (1995). Auf allen Stühlen. Das Selbstverständnis junger türkischer Migrantinnen. Köln: ISP.Google Scholar
  40. Otyakmaz, B. Ö. (2007). Familiale Entwicklungskontexte im Kulturvergleich. Lengerich: Pabst.Google Scholar
  41. Otyakmaz, B. Ö. (2018). Bildung, Betreuung und Erziehung unter Dreijähriger. In I. Gogolin, V. Georgi, M. Krüger-Potratz, D. Lengyel & U. Sandfuchs (Hrsg.), Handbuch interkulturelle Pädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt UTB (i. E.).Google Scholar
  42. Otyakmaz, B. Ö., & Döge, P. (2015). Erzieherinnen-Eltern Beziehung in Migrationskontexten. In B. Ö. Otyakmaz & Y. Karakaşoğlu (Hrsg.), Frühe Kindheit in der Migrationsgesellschaft. Erziehung, Bildung und Entwicklung in Familie und Kindertageseinrichtung (S. 159–178). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  43. Otyakmaz, B. Ö., & Westphal, M. (2013). Außerfamiliäre Betreuung von Kindern mit Migrationshintergrund: Der wissenschaftliche Diskurs um institutionelle Kindertagesbetreuung im Kontext von Migration. In M. A. Wolf, E. Dietrich-Daum, E. Fleischer & M. Heidegger (Hrsg.), Child Care: Kulturen, Konzepte und Politiken der Fremdbetreuung von Kindern (S. 98–116). Weinheim/Basel: Beltz.Google Scholar
  44. Otyakmaz, B. Ö., & Westphal, M. (2018). Kritisch-reflexive Erwartungen von Eltern an die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Kita und Familie im Migrationskontext. In C. Thon, M. Menz, M. Mai & L. Abdessadok (Hrsg.), Kindheiten zwischen Familie und Kindertagesstätte. Differenzdiskurse und Positionierungen von Eltern und pädagogischen Fachkräften (S. 169–186). Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  45. Pries, L. (2015). Internationale Migration. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  46. Ringler, J. (2017). „Natürlich ist da auch die Gefahr, dass du es nicht schaffst“ – Resilienz: Soziale und personale Ressourcen im Kontext Bildungserfolg und Migration. In M. Westphal & K. Kämpfe (Hrsg.), Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule (S. 81–116). Kassel: Kassel University Press.Google Scholar
  47. Rosen, L. (2013). Biographische Konstruktionen im Spannungsfeld von Familie, Schule und Migration. In T. Geisen, T. Studer & E. Yildiz (Hrsg.), Migration, Familie und soziale Lage: Beiträge zu Bildung, Gender und Care (S. 145–165). Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  48. Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. (2016). Integrationsbarometer 2016. Zusammenfassung. https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2016/04/Integrationsbarometer-2016-Zusammenfassung.pdf. Zugegriffen am 25.01.2018.
  49. Schäfer, B. (2017). „ich kann überall so ein bisschen mitmischen“ – Flexible Anpassung als Ressource in Bildungsaufstiegsprozessen studierender Männer mit Migrationshintergrund. In M. Westphal & K. Kämpfe (Hrsg.), Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule (S. 117–144). Kassel: Kassel University Press.Google Scholar
  50. Schmitt, L. (2010). Bestellt und nicht abgeholt: soziale Ungleichheit und Habitus-Struktur-Konflikte im Studium. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  51. Schwingel, M. (1999). Pierre Bourdieu zur Einführung. Hamburg: Suhrkamp.Google Scholar
  52. Seymour, J., & Walsh, J. (2013). Displaying families, migrant families and community connectedness. The application of an emerging concept in family life. Journal of Comparative Family Studies, 44(6), 689–698.CrossRefGoogle Scholar
  53. Statistisches Bundesamt. (2017). Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Ergebnisse des Mikrozensus 2016, 1, 2.2. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/MigrationIntegration/Migrationshintergrund2010220167004.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen am 31.12.2017.
  54. Tepecik, E. (2013). Bildungserfolg und migrantenspezifisches Bildungskapital. In T. Geisen, T. Stude & E. Yildiz (Hrsg.), Migration, Familie und soziale Lage: Beiträge zu Bildung, Gender und Care (S. 61–79). Wiesbaden: Springer VS.Google Scholar
  55. Tschöppe-Scheffler, S. (2009). Perfekte Eltern und funktionierende Kinder? Vom Mythos der „richtigen“ Erziehung. 2. Durchgesehene Auflage. Opladen: Verlag Barbara Budrich.Google Scholar
  56. Uçan, Y. (2018). Elterliche Arrangements frühkindlichen Spracherwerbs im Kontext migrationsbedingter Mehrsprachigkeit. In E. Gessner, J. Giambalvo-Rode & H. P. Kuhl (Hrsg.), Atlas der Mehrsprachigkeit in Europa. Mehrsprachigkeit als Chance. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag (i. E).Google Scholar
  57. UNICEF Office of Research. (2013). Child Well-being in Rich Countries: A comparative overview. Innocenti Report Card 11. Florence: UNICEF Office of Research.Google Scholar
  58. Walper, S., Langmeyer, A. & Wendt, E.-V. (2015). Sozialisation in der Familie. In K. Hurrelman, U. Bauer, M. Grundmann & S. Walper (Hrsg.) Handbuch Sozialisationsforschung. S. 364–392. Weinheim/Basel: Beltz.Google Scholar
  59. Walsh, J. (2015). Displaying families: Exploring the differences of display in a city, that is increasingly culturally diverse. https://hydra.hull.ac.uk/resources/hull:13508. Zugegriffen am 31.12.2017.
  60. Westphal, M. (2017). Zugewanderte aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion – Einstellungen zu Erziehung, Bildung und Familie. In B. Lamm (Hrsg.), Handbuch interkulturelle Kompetenz (S. 58–65). Freiburg: Herder Verlag.Google Scholar
  61. Westphal, M. (2018). Transnationaler Bildungsort Familie im Kontext von Flucht und Asyl. In E. Glaser, H.-C. Koller, W. Thole & S. Krumme (Hrsg.), Räume für Bildung – Räume der Bildung (Schriften der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft). Opladen: Barbara Budrich (i. E.).Google Scholar
  62. Westphal, M. & Aden, S., (2019). Familie und Flucht. In J. Ecarius & A. Schierbaum (Hrsg.), Handbuch Familie. Gesellschaft und differentielle Felder. Wiesbaden: VS Verlag (i. E.).Google Scholar
  63. Westphal, M., & Kämpfe, K. (2013). Family socialization, gender and educational success. In T. Geisen, T. Studer & E. Yildiz (Hrsg.), Migration, Familie und soziale Lage. Beiträge zu Bildung, Gender und Care (S. 81–103). Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  64. Westphal, M., & Kämpfe, K. (2017). Passung(en) auf dem Weg zur Hochschule im Kontext von Migration und Männlichkeit. In M. Westphal & K. Kämpfe (Hrsg.), Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule (S. 7–39). Kassel: University press.Google Scholar
  65. Westphal, M., & Mühlenhoff, K. (2017). Vom Abseits in die Champions League – Zur Dynamik von Männlichkeit und (Fußball)Sport für erfolgreiche Bildungswege. In M. Westphal & K. Kämpfe (Hrsg.), Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule (S. 229–258). Kassel: Kassel University press.Google Scholar
  66. Westphal, M., Motzek-Öz, S., & Otyakmaz, B. Ö. (2017). Elternschaft unter Beobachtung, Herausforderungen für Mütter und Väter mit Migrationshintergrund. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 2, 142–158.Google Scholar
  67. Wippermann, C., & Flaig, B. B. (2009). Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten. Aus Politik und Zeitgeschichte, 5, 3–11.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  • Manuela Westphal
    • 1
    Email author
  • Berrin Özlem Otyakmaz
    • 2
  • Yasemin Uçan
    • 3
  1. 1.Fachbereich HumanwissenschaftenUniversität KasselKasselDeutschland
  2. 2.Arbeitsbereich Interkulturelle BildungUniversität BremenBremenDeutschland
  3. 3.Arbeitsbereich Inklusive PädagogikUniversität PaderbornPaderbornDeutschland

Personalised recommendations