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Betrieb von Dampfkesselfeuerungen mit Brennstoffen des Ruhr-, Aachener und Saarbergbaues

  • Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikat
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Zusammenfassung

Die Tafel zeigt, daß Planrost und Wanderrost die größte Beweglichkeit in der Brennstoffauswahl gestatten. Bei den übrigen Rostarten sind Beschränkungen sowohl im Gasgehalt der Kohle als auch in ihrer Körnung vorhanden. Selbst bei der Staubfeuerung bestehen für den Gasgehalt der Kohle gewisse untere Grenzen, die bei der gegebenen wirtschaftlichsten Mahlfeinheit des Staubes von der Kesselbauart (Größe der Strahlungsheizfläche) und dem Grade der Belastungsschwankungen abhängen. Allgemein gültige Angaben über die in einzelnen Fällen am besten geeignete Steinkohlensorte lassen sich nicht machen, da die Anlage- und Betriebsverhältnisse zu verschieden sind.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Förderkohle auf etwa 30 mm vorgebrochen.Google Scholar
  2. 1).
    Vkl. Marcard. W., Rostfeuerungen. Berlin 1934, S. 81 ff.Google Scholar
  3. 1).
    Vgl. Praetorius, E., Wärme 1935, S. 295.Google Scholar
  4. 1).
    Bestell-Nr. AWF 56. Beuth-Verlag GmbH., Berlin.Google Scholar

Copyright information

© Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat, Essen 1937

Authors and Affiliations

  • Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikat

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