Advertisement

Allgemeine und besondere Bereitschaften

Erbpathologie der Diathesen. Betrachtet vom pädiatrischen Standpunkte
  • M. v. Pfaundler
Chapter

Zusammenfassung

Bei manchen Kindern kommt es in außergewöhnlicher Häufigkeit zum Auftreten gewisser Gesundheitsstörungen, und zwar selbst dann, wenn mit tunlichster Sorgfalt Schäden vermieden werden, die erfahrungsgemäß jene Störungen hervorrufen. Daraus ergibt sich zwingend der Schluß, daß bei den vermeinten Kindern eine im Organismus gelegene Eigenart, nämlich eine besondere Disposition, eine erhöhte Bereitschaft zu bestimmten Störungen besteht. An Stelle der Bezeichnung (vermehrter) „Krankheitsbereitschaft“gebraucht man vielfach die griechische Übersetzung „Diathese“1. Die Krankheitszustände, für die der Organismus eine Bereitschaft zeigen kann, sind verschiedener Art. Sie gehören z. B. der Gruppe der katarrhalischen Schleimhautprozesse an oder der Gruppe der Schwellungen von lymphoiden Organen, oder der Gruppe der vegetativnervösen Störungen. Man kann also von einer katarrhalischen Krankheitsbereitschaft oder Diathese, ebenso von einer lymphatischen, von einer neurovegetativen usw. sprechen, womit man nichts vorwegnimmt, sich zu keinerlei Hypothese bekennt, sondern lediglich eine unmittelbar aus vielfältiger Beobachtung sich ergebende Tatsache zum Ausdruck bringt (Pfaundler 1911). Solche Lehre ist daher nicht allein unwiderlegt, sondern unangreifbar. Eine Diathese im besagten Sinne ist keineKrankheit“, sondern eben nur ein Zustand erhöhter Disposition zu bestimmten Erkrankungsformen. Die einzelnen Störungen selbst, die Elemente oder Manifestationen (Kundgebungen) — irrtümlichSymptome“— der Diathese unterscheiden sich von Erkrankungen bei normal veranlagten Kindern oft im wesentlichen nur durch ihre Intensität, Dauer und Wiederkehr bei geringfügigen Anlässen, was auf eine niedere Reizschwelle als konstitutionellen Grundfaktor schließen läßt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Schrifttum

  1. Bauer, E., E. Fischer, F. Lenz: Menschliche Erblehre, 2. Aufl. München: J. F. Lehmann 1936.Google Scholar
  2. Czerny, A. u. A. Keller: Des Kindes Ernährung usw., 2. Aufl. Leipzig u. Wien: Franz Deuticke 1923.Google Scholar
  3. Doerr, R.: Bethes Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie. Berlin: Julius Springer 1925. — Kolle und Wassermanns Handbuch der pathogenen Mikroorganismen, 2. Aufl., Bd. 2. Jena: Gustav Fischer.Google Scholar
  4. Finkelstein, H.: Ekzem und ekzemähnliche Dermatosen. Handbuch der Kinderheilkunde (Hautkrankheiten des Kindesalters), Bd. 10. Berlin: F. C. W. Vogel 1935.Google Scholar
  5. Hofmeier, K.: Die Bedeutung der Erbanlagen für die Kinderheilkunde. Stuttgart: Ferdinand Enke 1938.Google Scholar
  6. Husler, J.: Exsudative Diathese, Lymphatismus, Status thymico-lymphaticus, Arthritismus. Pfaundler-Schlossmanns Handbuch Der Kinderheilkunde, 4. Aufl., Bd. 1. Berlin: F. C. W. Vogel 1931.Google Scholar
  7. Kämmerer, H.: Allergische Diathese. München: J. F. Bergmann 1934.CrossRefGoogle Scholar
  8. Klotz, M.: Exsudative Diathese. Bergmann-Staehelins Handbuch der inneren Medizin, 2. Aufl., Bd. 4/1. Berlin: Julius Springer 1926.Google Scholar
  9. Lederer, R.: Konstitutionspathologie. Kinderheilkunde. Berlin: Julius Springer 1924.CrossRefGoogle Scholar
  10. Moro, E.: Eczema infantum und Dermatitis seborrhoides. Berlin: Julius Springer 1932.CrossRefGoogle Scholar
  11. Samelson, S.: Die exsudative Diathese. Berlin: Julius Springer 1914.CrossRefGoogle Scholar
  12. Scheer, K.: Über die exsudative Diathese. Zbl. Hautkrkh. 22, H. 3/4.Google Scholar
  13. Tachau, P.: Die exsudative Diathese Czernys. Zbl. Hautkrkh. 20.Google Scholar
  14. Adelsberger, L.: Das Verhalten der kindlichen Haut gegenüber verschiedenen Reizen. Z. Kinderheilk. 43, H. 4 /5 (1927).Google Scholar
  15. Adelsberger, L.: Alimentäre Allergie. Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Bd. 12, H. 5. 1934.Google Scholar
  16. Baagöe, K. H.: Asthma im Verhältnis zu Alter und Geschlecht. Klin. Wschr. 1931 II.Google Scholar
  17. Balyeat: Zit. nach Kämmerer. Amer. J. med. Sci. 176 (1928).Google Scholar
  18. Bauer, J.: Konstitutionelle Disposition zu inneren Krankheiten, 3. Aufl. Berlin: Julius Springer 1924.CrossRefGoogle Scholar
  19. Bauer, K. H.: Erbkonstitutionelle Systemerkrankungen und Mesenchym. Klin. Wschr. 1936 I.Google Scholar
  20. Bauer, K. H. u. J. Göttig: Der Nachweis einer Systemerkrankung bei örtlichen körperlichen Mißbildungen. Z. menschl. Vererbgslehre 19 (1936).Google Scholar
  21. Becker, E. G.: Pneumonien bei Zwillingen. Z. menschl. Vererbgslehre 22 (1938).Google Scholar
  22. Bloch: 14. Kongreß dtsch. dermat. Ges. Dresden 1925.Google Scholar
  23. Boddin, M.: Beitrag zur Klinik des neurogenen Ekzems im Kindesalter. Med. Klin. 1930 I.Google Scholar
  24. Bonell, W: Beiträge zur Frage des Geschlechtsverhältnisses bei Kinderkrankheiten. Z. Kinderheilk. 57 (1935).Google Scholar
  25. Borchardt, L.: Allgemeine klinische Konstitutionslehre. Erg. inn. Med. 21 (1922).Google Scholar
  26. Bray: Zit. nach Griebel.Google Scholar
  27. Camerer, J. W. u. R. Schleicher: Beitrag zur Frage der konstitutionellen Fett- und Magersucht. Z. menschl. Vererbgslehre 19 (1936).Google Scholar
  28. Catel, W.: Besprechung Klin. Wschr. 1938 I.Google Scholar
  29. Claussen, F.: Erbfragen bei rheumatischen Krankheiten. Z. Abstammgslehre 73, H. 3/4.Google Scholar
  30. Claussen, F.: Über Erblichkeit innerer Krankheiten. Zbl. inn. Med. 58, Nr 46 (1937).Google Scholar
  31. Curtius, F.: Organminderwertigkeit und Erbanlage. Klin. Wschr. 1932 I.Google Scholar
  32. Curtius, F.:Die neuropathische Familie. Das kommende Geschlecht, Bd. 7.Google Scholar
  33. Curtius, F.:Multiple Sklerose und Erbanlage. Leipzig: Georg Thieme 1933.Google Scholar
  34. Curtius, F.:Die Erbkrankheiten des Nervensystems. Stuttgart: Ferdiand Enke 1935.Google Scholar
  35. Czerny, AD.: Die exsudative Diathese. Jb. Kinderheilk. 61 (1905).Google Scholar
  36. Czerny, AD.: Zur Kenntnis der exsudativen Diathese, 1. Mitt. Mschr. Kinderheilk. 4, Nr 1 (1905).Google Scholar
  37. Czerny, AD.: Zur Kenntnis der exsudativen Diathese, 2. Mitt. Mschr. Kinderheilk. 6 (1907).Google Scholar
  38. Czerny, AD.: Zur Kenntnis der exsudativen Diathese, 3. Mitt. Mschr. Kinderheilk. 7 (1908).Google Scholar
  39. Damianovich, J.: Semaine méd. 1938. Ref. Zbl. Kinderheilk. 35 (1939).Google Scholar
  40. Doxiades: Die Bedeutung der vasoneurotischen Konstitution in den verschiedenen Lebensaltern. Konstitutions- und Vererbungsbiologie. Leipzig: Johann Ambrosius Barth 1934.Google Scholar
  41. Eppinger, H. u. L. Hess: Die Vagotonie. Slg klin. Abh. 1910.Google Scholar
  42. Finkelstein, H.: Allergie als Ursache der Ekzeme. Med. Klin. 1932.Google Scholar
  43. Fischer, E.: Die heutige Erblehre in ihrer Anwendung auf den Menschen. Verh. dtsch. Ges. inn. Med. Wiesbaden 1934.Google Scholar
  44. Friboes, W.: Gedanken zu Konstitution und Dermatologie. Konstitution und Erbbiologie. Leipzig: Johann Ambrosius Barth 1934.Google Scholar
  45. Friedjung, J. K.: Der Status lymphaticus. Zbl. Grenzgeb. Med. u. Chir. 3, H. 12 (1900).Google Scholar
  46. Gänsslen: Dtsch. Arch. klin. Med. 140 (1922); 146 (1925).Google Scholar
  47. Gottron, H.: Ausgewählte Kapitel zur Frage von Konstitution und Hautkrankheiten. Konstitution und Erbbiologie. Leipzig: Johann Ambrosius Barth 1934.Google Scholar
  48. Gregoire, CH.: Allergische Veränderungen. Krkh. forsch. 9 (1931).Google Scholar
  49. Griebel, C. R.: Rhinitis vasomotorica als allergische Erkrankung. Klin. Wschr. 1938 I.Google Scholar
  50. Gruber, G. B.: Zur Vererbungsfrage im Falle der Mißbildungen. Med. Klin. 1934 I.Google Scholar
  51. György, P.: Stoffwechsel und Immunologie der Haut. Handbuch der Kinderheilkunde, Bd. 10 ( Hautkrankheiten des Kindesalters.) Berlin: F. C. W. Vogel 1935.Google Scholar
  52. Haag, FR. E.: Untersuchungen über allergische Krankheiten. Klin. Wschr. 1932 II.Google Scholar
  53. Haecker, V.: Über Regelmäßigkeiten im Auftreten erblicher Normaleigenschaften usw. Med. Klin. 1918 II.Google Scholar
  54. Hanhart, E.: Körperliche Entwicklung und Vererbung. Vererbung und Erziehung. Berlin: Julius Springer 1930.Google Scholar
  55. Hanhart, E.: Über die Vererbung von Anlagen und Idiosynkrasien. Verh. dtsch. Ges. inn. Med. Wiesbaden 1934.Google Scholar
  56. Hanhart, E.: Erbklinik und Idiosynkrasien, Einleitung. Dtsch. med. Wschr. 1934 II.Google Scholar
  57. Hanhart, E.:Das Heufieber als Leitsympton allergischer Veranlagung. Dtsch. med. Wschr. 1934 II.Google Scholar
  58. Hanhart, E.: Das idiosynkrasische Bronchialasthma. Dtsch. med. Wschr. 1934 II.Google Scholar
  59. Hanhart, E.: Die idiosynkrasische Migräne. Dtsch. med. Wschr. 1936 II.Google Scholar
  60. Hanhart, E.: Die Idiosynkrasien gegen Nahrungsmittel. Dtsch. med. Wschr. 1937 II.Google Scholar
  61. Hansen, K.: Diskussion. Verh. dtsch. pharmak. Ges. 1930.Google Scholar
  62. Hansen, K.: Nahrungsmittelallergie. Ther. Gegenw., Juli 1932.Google Scholar
  63. Hansen, K.: Moderne Probleme der Allergieforschung. Angew. Chem. 45 (1932).Google Scholar
  64. His, W.: Diathesen in der inneren Medizin. Kongreß inn. Med. Wiesbaden 1911.Google Scholar
  65. Just, G.: Über multiple Allelie beim Menschen. Arch. Rassenbiol. 24.Google Scholar
  66. Just, G.: Zur gegenwärtigen Lage der menschlichen Vererbungs- und Konstitutionslehre. Z. menschl. Vererbgslehre 19 (1936).Google Scholar
  67. Kallós, P. u. L. Kallós-Deffner: Die experimentellen Grundlagen der Erkennung und Behandlung der allergischen Krankheiten. Erg. Hyg. 19 (1937).Google Scholar
  68. Klinge, FR.: Pathologische Anatomie des Rheumatismus. Sitzgsber. klin. Wschr. 1931 II.Google Scholar
  69. Knorre, G. O.: Ein angeborener Ektodermaldefekt und seine Vererbung. Z. menschl. Vererbgslehre 20 (1937).Google Scholar
  70. Koss, A.: Die Beziehungen der exsudativen Diathese usw. Inaug.-Diss. Frankfurt a. M. 1927.Google Scholar
  71. Leers, H.: Recklinghausensche Krankheit und cerebrales Syndrom. Z. menschl. Vererbgslehre 19 (1936).Google Scholar
  72. Lehmann, W.: Zwillingspathologische Untersuchungen über die dystrophische Diathese. Z. Abstammgslehre 70.Google Scholar
  73. Lenz, F.: Erblichkeitslehre im allgemeinen und beim Menschen im besonderen. Bethes Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie, Bd. 17. Berlin: Julius Springer 1925.Google Scholar
  74. Mayr, J. K.: Zur Vererbbarkeit des Ekzems. Arch. f. Dermat. 171 (1934).Google Scholar
  75. Mendelsohn, M.: Zur Frage des Arthritismus in Frankreich. Kongreß inn. Med. Wiesbaden 1911.Google Scholar
  76. Moro, E. u. L. Kolb: Über das Schicksal von Ekzemkindern. Mschr. Kinderheilk. 9 (1910).Google Scholar
  77. Müller, F. v.: Über die uretische Diathese. Wien. klin. Wschr. 1937 II.Google Scholar
  78. Orgler, A.: Über Erbgleichheit eineiiger Zwillinge. Med. Klin. 1935 I.Google Scholar
  79. Pannhorst, R.: Die erbliche Diabetesanlage. Verh. dtsch. Ges. inn. Med. Wiesbaden 1934.Google Scholar
  80. Petow: Allergische Krankheiten und Konstitution. W. Jaenischs Konstitutions-und Vererbungsbiologie. Leipzig: Johann Ambrosius Barth 1934.Google Scholar
  81. Pfaundler, M. V.: Über Wesen und Behandlung der Diathesen. Verh. dtsch. Kongreß inn. Med. Wiesbaden 1911.Google Scholar
  82. Pfaundler, M. V.: Kindliche Krankheitsanlage (Diathesen) und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Z. Kinderheilk. 4 (1912).Google Scholar
  83. Pfaundler, M. V.: Konstitution und Konstitutionsanomalien. Pfaundler-Schlossmanns Handbuch der Kinderheilkunde, 4. Aufl., Bd. 1. Berlin: F. C. W. Vogel 1931.Google Scholar
  84. Pfaundler, M. V.: Säuglingssterblichkeit und Erblichkeit. Münch, med. Wschr. 1936.Google Scholar
  85. Pfaundler, M. V.: Pathologie der Konstitution, v. Feers Lehrbuch der Kinderheilkunde, 12. Aufl. Jena: Gustav Fischer 1938.Google Scholar
  86. Pfaundler, M. V.: Historische Bemerkungen zu Name und Begriff Diathese. Z. menschl. Vererbgslehre 22 (1938).Google Scholar
  87. Pfaundler, M. Y. u. L. Y. Seht: Über Syntropie von Krankheitszuständen. Z. Kinderheilk. 30, H. 1 /2 (1921).Google Scholar
  88. Rehsteiner, R.: Beiträge zur Kenntnis der Verbreitung des Heufiebers. Inaug.-Diss. Zürich 1926 ( Gutzviller).Google Scholar
  89. Rominger, E.: Vegetative Diathese im Kindesalter. Arch. Kinderheilk. 89 (1930).Google Scholar
  90. Rominger, E. u. R. Ganther: Über die Bedeutung des Hand-leistenbildes usw. Z. Kinderheilk. 36 (1923).Google Scholar
  91. Rosenbaum, S.: Die Bedeutung der Eiklarreaktion für die Beurteilung der Eczema infantum. Dermat. Wschr. 1932 II.Google Scholar
  92. Rost, G. A. u. A. Marchionini: Asthma-Ekzem, Asthma-Prurigo usw. Würzburg. Abh. 27, H. 10 (1932).Google Scholar
  93. Schade, H.: Zur endogenen Entstehung von Gliedmaßendefekten. Z. Morph, u. Anthrop. 36, H. 3 (1937).Google Scholar
  94. Scheer, K.: Beiträge zur Syntropie von Krankheitszuständen. Z. Kinderheilk. 49 (1930).Google Scholar
  95. Schiller, M.: Zwillingsprobleme, dargestellt auf Grund von Untersuchungen. Z. menschl. Vererbgslehre 20 (1937).Google Scholar
  96. Schmidt, H.: Beiträge zum Studium der cutanen Allergien. Arch. Kinderheilk. 53 (1910).Google Scholar
  97. Schmidt-Kehl, L.: Über den Vererbungsmodus bei den allergischen Krankheiten. Arch. Rassenbiol. 27 (1933).Google Scholar
  98. Schwarzweller, F.: Der angeborene Schulterblatthochstand. Z. menschl. Vererbgslehre 20 (1937).Google Scholar
  99. Schwarzweller, F.: Die Akrocephalosyndaktylie. Z. menschl. Vererbgslehre 20 (1937).Google Scholar
  100. Siemens, H. W.: Die Zwillingspathologie. Berlin: Julius Springer 1924.CrossRefGoogle Scholar
  101. Siemens, H. W.: Die Vererbung in der Ätiologie der Hautkrankheiten. Jadassohns Handbuch der Haut- und Geschlechtskrankheiten, Bd. 3. Berlin 1929.Google Scholar
  102. Spaich, D. u. M. Ostertag: Untersuchungen über allergische Erkrankungen bei Zwillingen. Z. menschl. Vererbgslehre 19 (1936).Google Scholar
  103. Spain and Cooke: J. of Imm. 9 (1924).Google Scholar
  104. Stickler, FR.: Körpergewicht und Resistenz von Kindern gegen Infekte. Arch. Kinderheilk. 67 (1919).Google Scholar
  105. Stoeltzner, W.: Oxypathie. Berlin: S. Karger 1911.Google Scholar
  106. Strümpell, A. V.: Asthma bronchiale. Med. Klin. 1910 I.Google Scholar
  107. Tachau, P.: Zur Lehre von den kindlichen Diathesen. Klin. Wschr. 1926 II.Google Scholar
  108. Tezner: Über Sofort- und Spätreaktion als allergische Hautprobe. Jb. Kinderheilk. 142; 145.Google Scholar
  109. Timofeeff-Ressovsky: Über den Einfluß des genotypischen Milieus … auf die Realisation des Genotypus. Nachr. Ges. Wiss. Göttingen, Fachgr. VI, N. F. 1, Nr 6 (1934).Google Scholar
  110. Ullrich, O.: Neue Einblicke in die Entwicklungsmechanik usw. Klin. Wschr. 1938 I.Google Scholar
  111. Urbach, E.: Allergie als Ursache der Ekzeme. Med. Klin. 1932.Google Scholar
  112. Verschuer, O. V.: Ergebnisse der Zwillingsforschung. Verh. Ges. phys. Anthrop. 11.Google Scholar
  113. Verschuer, O. V.:Die Konstitutionsforschung im Lichte der Vererbungswissenschaft. Klin. Wschr. 1929 I.Google Scholar
  114. Verschuer, O. V.: Allgemeine Erbpathologie des Menschen. Erg. Path. 26 (1932).Google Scholar
  115. Verschuer, O. V.: Verh. dtsch. inn. Med. Wiesbaden 1934.Google Scholar
  116. Verschuer, O. V.:Erbpathologie. Med. Prax. 1934.Google Scholar
  117. Weitz, W.: Die Vererbung innerer Krankheiten. Stuttgart: Ferdinand Enke 1936.Google Scholar
  118. White, TH.: Über Skropheln und Kröpfe. Aus dem Englischen mit einem Anhang des Übersetzers. Offenbach a. M.: U. Weiß u. C. L. Brede 1788.Google Scholar
  119. White, Th.: A Treatise on struma or scrophula, in which the impropriety of considering it as an hereditary disease is printed out. London 1784.Google Scholar
  120. Wittgenstein, H.: Exsudative Diathese und vegetatives Nervensystem. Wien. Arch. inn. Med. 11 (1925).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1940

Authors and Affiliations

  • M. v. Pfaundler
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

Personalised recommendations