Advertisement

Motorik und Psychomotorik

Chapter

Zusammenfassung

Die Art und Weise, wie ein Mensch sich bewegt, ist ein so elementarer Bestandteil seines körperlichen und seelischen Gesamthabitus, daß ihre exakte Erfassung eine der wichtigsten Grundlagen der konstitutionsbiologischen Erforschung der Persönlichkeit bildet. Der Gang, die Gesten, das Mienenspiel, die Art und das Tempo der Gesamtbewegungen beim Betreten eines Zimmers z. B. oder beim Ergreifen eines Gegenstandes, sind, wie Rohracher richtig formuliert, ebenso „typisch“für eine Persönlichkeit wie ihr Händedruck oder das Tempo ihres Sprechens. Die motorischen Begabungen der Menschen sind entsprechend ihren konstitutionellen Verschiedenheiten oft so augenfällig mannigfaltige, daß ihre besondere Eigenart nicht nur von Berufspsychologen, sondern in mehr intuitiver Weise besonders gern auch vom Dichter und Künstler von jeher zur Charakterisierung bestimmter Menschentypen dargestellt wird. Daß man von der Motorik eines Menschen aus Rückschlüsse auf seine Charakter- und Temperaments- Veranlagung ziehen kann, ist eine geläufige Tatsache. Beruht doch die Einsicht in die Art eines anderen gerade auch auf diesen meist unwillkürlichen Beobachtungen beim alltäglichen Umgang mit Menschen. Man findet in den Bewegungen eines Kindes oft bis auf feinste Einzelzüge typische Eigenarten seiner Eltern wieder und stellt damit unwillkürlich erbliche Bedingtheit dieser Merkmale fest. Man kann noch weitergehen und sagen: die Motorik ist der lebendige Ausdruck der Funktionsdynamik der Gesamtpersönlichkeit in ihrer erblichen Gebundenheit. Die systematische und möglichst exakte Erfassung der Motorik ist daher ein notwendiger Bestandteil der konstitutionsbiologisch, d.h. psychophysisch eingestellten Persönlichkeitsforschung.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Schrifttum

Zusammenfassende Darstellungen

  1. Amar, J: Le moteur humain et les bases scientifiques du travail professionel. Paris 1914.Google Scholar
  2. Atzler, E: Körper und Arbeit. Leipzig 1927Google Scholar
  3. Bauer, S. u. Mann: Die Graphologie der Schülerhandschrift. Leipzig 1933.Google Scholar
  4. Bechterew, W: Die biologische Entwicklung der Mimik vom objektiv-physiologischen Standpunkt (russ.), 1910.Google Scholar
  5. Becker, M: Graphologie der Kinderschrift, 1926.Google Scholar
  6. Bell, CH: The hand, its mechanism and vital endvovments, accevincing design. London. Die Hand und ihre Eigenschaften. Aus dem Englischen von F. Kotterkamp. Stuttgart 1851.Google Scholar
  7. Binet, A: Les révélations de l’écriture. Paris 1906.Google Scholar
  8. Braune U. Fischer: Der Gang des Menschen. Leipzig 1895.Google Scholar
  9. Broder, C. U. Carnap: Neue Grundlegung der Graphologie. München 1933.Google Scholar
  10. Cartjs, L. G: Über Grund und Bedeutung der verschiedenen Formen der Hand. Stuttgart 1846.Google Scholar
  11. Christiansen, B. U. C. Carrap: Neue Grundlegung der Graphologie. München 1933.Google Scholar
  12. Darwin, CH: Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei den Menschen und bei den Tieren. Übersetzt von C. Carus. Stuttgart 1872.Google Scholar
  13. Dietrich, W: Statistische Unter-suchungen über den Zusammenhang von Schriftmerkmalen. München 1937.Google Scholar
  14. Duchenne, G. B: Mécanisme de la physiognomie humaine. Paris 1876.Google Scholar
  15. Enke, W: Die Psychomotorik der Konstitutionstypen. Leipzig 1930.Google Scholar
  16. Flatow-Worms, E: Handschrift und Charakter. Berlin u. Wien 1931.Google Scholar
  17. Frischeisen-Köhler, J: Das persönliche Tempo. Leipzig 1933.Google Scholar
  18. Fünfgeld, E: Die Motilitäts-psychosen und Verwirrtheiten. Berlin 1936.Google Scholar
  19. Giese, F: Handbuch psychotechnischer Eignungsprüfungen. Halle 1925.Google Scholar
  20. Theorie der Psychotechnik. Braunschweig 1925.Google Scholar
  21. Die Psychologie der Arbeitshand. Leipzig 1927.Google Scholar
  22. Gilbreth: Motion study. New York 1909.Google Scholar
  23. Heller: Grundformen der Mimik des Antlitzes. Wien 1912.Google Scholar
  24. Hellmuth, M: Menschenerkenntnis aus der Handschrift. Graphologisch-psychologische Lehrbriefe. Berlin 1934.Google Scholar
  25. Hombtjrger, A: Psychopathologie des Kindesalters. Berlin 1926.Google Scholar
  26. Hughes: Die Mimik des Menschen. Frankfurt a. M. 1900.Google Scholar
  27. Kaup-Fürst: Körperverfassung und Leistungskraft Jugendlicher. München 1935.Google Scholar
  28. Kirchhoff, TH: Der Gesichtsausdruck und seine Bahnen beim Gesunden und Kranken. Berlin 1922.Google Scholar
  29. Klages, L: Handschrift und Charakter. Leipzig 1926.Google Scholar
  30. Kleist, K: Untersuchungen zur Kenntnis der psychomotorischen Bewegungsstörungen bei Geisteskranken. Leipzig 1908.Google Scholar
  31. Krukenberg, H: Der Gesichtsausdruck des Menschen. Stuttgart 1923.Google Scholar
  32. Lewy, F: Die Lehre vom Tonus und der Bewegung. Berlin 1924.Google Scholar
  33. Lottig, H: Hamburger Zwillingsstudien. Leipzig 1931.Google Scholar
  34. Marey, E: Le mouvement. Paris 1894.Google Scholar
  35. Meyer, R: Die gerichtliche Schrift-untersuchung. Berlin u. Wien 1933.Google Scholar
  36. Minor, L: Über die Veränderungen der Physiognomie bei Nerven- und Geisteskranken (russ.), 1893.Google Scholar
  37. Nock, S: Lehrbuch der wissenschaftlichen Graphologie, 2. Aufl. Leipzig 1931.Google Scholar
  38. Oseretzky, N: Psychomotorik. Leipzig 1931.Google Scholar
  39. Pohlisch, K: Der hyperkinetische Symptomenkomplex und seine nosologische Stellung. Berlin 1925.Google Scholar
  40. Pophal, R: Grundlegung der bewegungsphysiologischen Graphologie. Leipzig 1939.Google Scholar
  41. Ranschburg, P: Die Lese- und Schreibstörungen des Kindesalters. Halle 1928.Google Scholar
  42. Rohracher, H: Kleine Einführung in die Charakterkunde, 2. Aufl. Leipzig 1930.Google Scholar
  43. Saint-Moran, H: Cours de la graphologie. Les bases de l’analyse de l’écriture. Paris 1937.Google Scholar
  44. Schade, K. H: Über die motorische Perseveration unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsforschung. Göttingen 1937.Google Scholar
  45. Schönfeld, W. U. K. Menzel: Tuberkulose, Charakter und Handschrift. Brünn, Prag, Leipzig u. Wien 1934.Google Scholar
  46. Schütze, G., H. Bogen u. 0. Lipmann: Gang und Charakter. Leipzig 1931.Google Scholar
  47. Schulte, R: Leib und Seele im Sport. Berlin 1921.Google Scholar
  48. Eignungs- und Leistungsprüfung im Sport. Berlin 1925.Google Scholar
  49. Schultze- Naumburg: Rasse und Handschrift. Volk u. Rasse 1934.Google Scholar
  50. Tittel, K: Untersuchungen über Schreibgeschwindigkeit. München 1934.Google Scholar
  51. Wartegg, E: Gestaltung und Charakter. Ausdrucksdeutung zeichnerischer Gestaltung und Entwurf einer charakterologischen Typologie. Leipzig 1939.Google Scholar
  52. Wirtz, J: Druck- und Geschwindigkeitsverlauf von Schreibbewegungen und ganzheitlichen Bewegungsweisen. München 1937.Google Scholar
  53. Woodworth, R: Le mouvement. Paris 1903.Google Scholar

Einzelarbeiten

  1. Aberastury, F: Die Diagnose der Hyperemotionalität durch Untersuchung der Schrift, (span.). Rev. argent Neur. etc. 5 (1931).Google Scholar
  2. Albert, R: Über die Vererbung der Handgeschicklichkeit. Eine erbpsychologische Experimentaluntersuchung durch drei Generationen auf dem Gebiete der motorischen Begabung. Arch. f. Psychol. 102. (1938).Google Scholar
  3. Bach: Körperbaustudien an Berufsringern. Anthrop. Anz. 1 (1924).Google Scholar
  4. Badjul, P. A., A. M. Mjropolskaja U. M. P. Andrejew: Studie über die Synkinesien im Zusammenhang mit der motorischen Begabung und den Körperbautypen. Z. Neur. 117 (1928).Google Scholar
  5. Becker, P. E: Zur Erblichkeit der Motorik. Z. Neur. 160 (1938).Google Scholar
  6. Blume, G: Die Untersuchung der Handschrift in der Psychiatrie. Z. Neur. 103 (1926).Google Scholar
  7. Wahn und Handschrift. Zbl. Neur 66 (1933).Google Scholar
  8. Booth, G. C: The use of graphology in medicine. J. nerv. Dis. 86 (1937).Google Scholar
  9. Bracken, H. V: Das Schreibtempo von Zwillingen und die sozialpsychologischen Fehlerquellen der Zwillingsforschung. Z. menschl. Vererbgslehre 23 (1939).Google Scholar
  10. Braun, F:. Untersuchungen über das persönliche Tempo. Diss. Würzburg 1924.Google Scholar
  11. Braun, R: Untersuchungen zur Frage der Rechts- und Linkshändigkeit und zum Gestalterkennen aus der Bewegung der Kinder. Arch. f. Psychiatr. 86 (1929).Google Scholar
  12. Brezina, E. U. V. Lebzelter: Über die Dimensionen der Hand bei verschiedenen Berufen. Arch. f. Hyg. 92 (1923).Google Scholar
  13. Bürger-Prinz: Graphologie und forensische Begutachtung. Mschr. Kriminal- psychol. 27 (1936).Google Scholar
  14. Carmena, M: Schreibdruck bei Zwillingen. Z. Neur. 152 (1935).Google Scholar
  15. Cehak, G: Über das psychomotorische Tempo und die Rhythmik, eine rassenpsychologische Untersuchung. Z. Rassenphysiol. 9 (1937).Google Scholar
  16. Conestrelli, L: Punti di vista odierni e nouve prospettive nello studio della psicomotricità. Riv. Psicol. 34 (1938).Google Scholar
  17. Dahlgren, K. G: Handschrift und Persönlichkeitsanalyse. Nord. med. Tidskr. 1938, 1893–1898.Google Scholar
  18. Diehl, A: Über die Eigenschaften der Schrift bei Gesunden. E. Kraepelins Psychologische Arbeiten, Bd. 3. 1901.Google Scholar
  19. Engelke, H: Zur Geschichte der Graphologie. Z. Menschenkde u. Zbl. Graphol. 12 (1936/37).Google Scholar
  20. Enke, W: Psychomotorische Entwicklung im Spiel. Z. Gesdh. u. Erziehung 10 (1936).Google Scholar
  21. Handschrift und Charakter im exakten Versuch. Klin. Wschr 1938 II.Google Scholar
  22. Enke, W. U. R. Meerowitsch: Experimentelle Untersuchungen zur Psychomotorik der Konstitutionstypen und ihrer Beeinflussung durch exogene Faktoren. Z. Neur. 147 (1933).Google Scholar
  23. Fenz, E: Körperbau und Handschrift. Z. Menschenkde u. Zbl. Graphol. 12, H. 4 (1936/37).Google Scholar
  24. Ferreira, F: Zur Frage des persönlichen Tempos bei den Depressiven. Arch. f. Psychiatr. 107 (1937).Google Scholar
  25. Fischer, H: Über den Einfluß von Hemmungen auf den Ablauf willkürlicher Bewegungen. Unters. Psychol. (Göttingen) 7 (1928).Google Scholar
  26. Friedemann, A: Handbau und Psychose. Arch. f. Psychiatr. 82 (1928).Google Scholar
  27. Gernat, A: Die JuNG-schen psychologischen Typen in der Handschrift. Z. Menschenkde u. Zbl. Graphol. 2, H. 1 (1926).Google Scholar
  28. Graf, O: Über Ermüdung bei zwangsläufiger Arbeit. Z. Neur. 1926, 115–124.Google Scholar
  29. Gross, A: Untersuchungen über die Handschrift Gesunder und Geisteskranker. E. Kraepelins Psychologische Arbeiten, Bd. 2. 1899.Google Scholar
  30. Gross, K. u. M. Batter-Chltjmberg: Handschrift und Geisteskrankheit. Jb. Psychiatr. 54 (1937).Google Scholar
  31. Gurewitsch, M: Über Formen motorischer Unzulänglichkeit. Z. Neur. 98 (1925).Google Scholar
  32. Motorik, Körperbau und Charakter. Arch. f. Psychiatr 76 (1926).Google Scholar
  33. Gurewitsch, M. u. N. Oseretzky: Zur Methode der Untersuchung der motorischen Funktionen. Mschr. Psychiatr. 59 (1925).Google Scholar
  34. Die konstitutionellen Variationen der Psychomotorik und ihre Beziehungen zum Körperbau und zum Charakter. Arch. f. Psychiatr 91 (1930).Google Scholar
  35. Hartge, M: Eine graphologische Untersuchung von Handschriften eineiiger und zweieiiger Zwillinge. Z. angew. Psychol. 50 (1936).Google Scholar
  36. Hatjcock: Studien über die Geschicklichkeit der Motilität. Paedag. Seminary 3 (1894).Google Scholar
  37. Hehlmann, W: Handschrift und Erbcharakter. Z. angew. Psychol u. Charakterkde 54 (1938).Google Scholar
  38. Hering, W: Beziehungen zwischen Körperkonstitution und turnerisch-sportlicher Eignung. Arch. f. Hyg. 100 (1928).Google Scholar
  39. Hippitjs, M. TH: Graphischer Ausdruck von Gefühlen. Z. angew. Psychol. 51 (1936).Google Scholar
  40. Hirt, E: Untersuchung über das Schreiben und die Schrift. E. Kraepelins Psychologische Arbeiten, Bd. 6 u. 8. 1914 u. 1915.Google Scholar
  41. Hoffmann, H: Bewegung und Gefühl. Arch. f. Psychiatr. 90 (1930).Google Scholar
  42. Homburger, A: Über die Entwicklung der menschlichen Motorik. Z. Neur. 78 (1922).Google Scholar
  43. Zur Gestaltung der normalen menschlichen Motorik Z. Neur. 85 (1923).Google Scholar
  44. Hopmann, R: Körperbau, Motorik und Nervenmuskelerregbarkeit. Untersuchungen an Teilnehmern des deutschen Turnfestes 1928 in Köln. Z. Konstitlehre 16 (1932).Google Scholar
  45. Isserlin, M: Uber den Ablauf einfacher willkürlicher Bewegungen. E. Kraepelins. Psychologische Arbeiten, Bd. 6. 1914.Google Scholar
  46. Jacobsen, W: Charaktertypische Ausdrucksbewegungen. Z. pädag. Psychol. 37 (1936).Google Scholar
  47. Jislin, S: Körperbau, Motorik und Handschrift. Z. Neur. 98 (1925).Google Scholar
  48. Konstitution und Motorik. Zur Psychomotorik der Kretschmerschen Typen. Z. Neur. 105 (1926).Google Scholar
  49. Katzmann, L. M: Über die Eigentümlichkeiten einiger psychomotorischer Reaktionen bei Geisteskranken. Z. Neur. 119 (1929).Google Scholar
  50. Klages, L: Über die sogenannte religiöse Kurve. Nochmals ein kritischer Beitrag. Z. Neur. 163 (1939).Google Scholar
  51. Kloos, G: Über die sogenannte religiöse Kurve (Klages). Kritischer Beitrag zur Ausdruckspsychologie der Handschrift. Z. Neur. 162 (1938).Google Scholar
  52. Stellungnahme zum vorstehenden Aufsatz von L. Klages. Z. Neur 163 (1939).Google Scholar
  53. Kockel, H: Handschriftstudien bei Zwillingen. Dtsch. Z. gerichtl. Med. 18 (1931).Google Scholar
  54. Kohlrausch, W. U. Mallwitz: Über den Zusammenhang von Körperform und Leistung. Z. Konstitlehre 10 (1925).Google Scholar
  55. Krieger, P. L: Rasse, Rhythmus und Schreibbewegung. Volk u. Rasse 1937, H. 2.Google Scholar
  56. Lau, E: Über die Veränderlichkeit des persönlichen Rhythmus. Psychol. Z. 3 (1928).Google Scholar
  57. Legrün, A: Vier eineiige Zwillinge im Licht der Schrift. Z. menschl. Vererbgslehre 20 (1936).Google Scholar
  58. Lehmann, G: Über psychomotorische Störungen in Depressionszuständen. E. Kraepelins Psychologische Arbeiten, Bd. 4. 1914.Google Scholar
  59. Leibl, M: II tipo estrovertito e il tipo introvertito studiati grafologicamente. Riv. Psicol. 33 (1937).Google Scholar
  60. Lewitan, C: Untersuchungen über das allgemeine psychomotorische Tempo. Z. Psychol. u. Physiol. 101 (1927).Google Scholar
  61. Lewy, F. H: Ausdrucksbewegung und Charaktertypen. Zbl. Neur. 40 (1925).Google Scholar
  62. Liepmann, W: Psychomotorische Studien zur Konstitutionsforschung. Z. Nervenheilk. 102 (1928).Google Scholar
  63. Loebell, H: Stimmcharaktere und Kretsohmersche Typen. Z. Laryng. usw. 23 (1932).Google Scholar
  64. Experimentelle Untersuchungen der Befehlsstimme Hals- Nasen-Ohrenarzt 27 (1936).Google Scholar
  65. Mandowsky, A: Vergleichende psychologische Untersuchungen über die Handschrift, unter besonderer Berücksichtigung der Schizophrenie und des manisch-depressiven Irre¬seins. Zbl. Psychother. 5 (1933).Google Scholar
  66. Arch. f. Psychol 91 (1934).Google Scholar
  67. Marinesco U. Kreindler: Untersuchungen über die motorische Konstitution. Arch. f. Psychol. 101 (1933).Google Scholar
  68. Meggen- Dörfer, F: Experimentelle Untersuchungen der Schreibstörungen bei Paralytikern. E. Kraepelins Psychologische Arbeiten, Bd. 5. 1910.Google Scholar
  69. Mirenowa, A. N: Psychomotor éducation and the général development of preschool children. Experiments with twin controls. Proc. Maxim Gorki Medico-Biol. Res. Inst. Moscow. 3 (1934).Google Scholar
  70. Nancken, K: Beitrag zur Persönlichkeitsforschung auf Grund einer feinmotorischen Tätigkeit. Unters. Psychol. usw. (Göttingen) 11(1937).Google Scholar
  71. Nowack, H: Körperbautypus und Beruf. Arch. Gewerbepath. 7 (1936).Google Scholar
  72. Oseretzky, N: Die motorische Begabung und der Körperbau. Mschr. Psychiatr. 58 (1925).Google Scholar
  73. Eine metrische Stufenleiter zur Untersuchung der motorischen Begabung bei Kindern. Z. Kinderforsch 30 (1925).Google Scholar
  74. Körperbau, sanitäre Konstitution und Motorik. Z. Neur. 106 (1926).Google Scholar
  75. Zur Methodik der Untersuchung der motorischen Komponenten. Z. angew. Psychol. 32 (1929).Google Scholar
  76. Ossipowa, E: Körperbau, Motorik und Charakter der Oligophrenen. Z. Neur. 114 (1928).Google Scholar
  77. Oster, W: Strukturpsychologische Untersuchungen über die Leistung des Zeitsinns und der räumlichen Orientierung. ( Ein Beitrag zur JAENSCH- schen Integrationstypologie.) Würzburg-Aumühle: Konrad Triltsch 1935.Google Scholar
  78. Pascal: Le signe de la main et le signe de la pargnée de main dans la démence précoce. Arch. de Neur. 36 (1914).Google Scholar
  79. Peter, H: Handschrift und Schwachsinn. Z. Kinderforsch. 45 (1936).Google Scholar
  80. Pollnow, L: Beitrag zur Schriftuntersuchung bei Schizophrenen. Arch. f. Psychiatr. 80 (1927).Google Scholar
  81. Pophal, R: Graphologie auf bewegungsphysiologischer Grundlage. Med. Welt 1939.Google Scholar
  82. Hau, K: Untersuchungen zur Rassenpsychologie nach typologischer Methode. Beih. 71 z. Z. angew. Psychol. Leipzig 1936.Google Scholar
  83. Saudek, R: Zur psychodiagnostischen Ausdeutung des Schreibdrucks. Z. angew. Psychol. 39 (1931).Google Scholar
  84. Saudek, R. U. E. Seemann: Handschriften und Zeichnungen von eineiigen Zwillingen. Charakter 1 (1932).Google Scholar
  85. Schade, W: Handschrift und Erbcharakter. Inaug.-Diss. Halle 1939.Google Scholar
  86. Schuhmann, A: Heilpädagogischer Vortrag von Schriftuntersuchungen an Sprachkranken. Z. Kinderforsch. 41 (1933).Google Scholar
  87. Schultze, B: Rasse und Handschrift. Volk u. Rasse 9 (1934).Google Scholar
  88. Sommer, R: Dreidimensionale Analyse von Ausdrucksbewegungen. Z. Psychol. 16 (1898).Google Scholar
  89. Specht, W: Vom Ausdruck der Seele. Z. Neur. 101 (1926).Google Scholar
  90. Ssucharewa, G: Körperbau, Motorik und Charakter der Oligo- phrenen. Z. Neur. 114 (1928).Google Scholar
  91. Strehle, H: Analyse des Gebarens. Erforschung des Ausdrucks der Körperbewegung. Praktische Charakterologie, Teil 1. Berlin 1935.Google Scholar
  92. Travis, L. E. and W. Malamtjd, and L. R. Thaver: The relationship between physical habitus and stuttering. J. abnorm, a, soc. Psychol. 29 (1934).Google Scholar
  93. Travis, L. E. and J. Wendell: Stuttering and the concept of handedness. Psychologie Rev. 41 (1934).Google Scholar
  94. Unger, H: Die Graphologie in der ärztlichen Praxis. Dtsch. Z. Nervenheilk. 144 (1937).Google Scholar
  95. Basedowsche Krankheit und HandschriftZ. Neur. 160 (1938).Google Scholar
  96. Weibliche oder männliche Schrift. Z. angew. Psychol. 58 (1940).Google Scholar
  97. Wiener, E: Schriften von schizophrenen Asthenikern. Zbl. Graphol. 4 (1933).Google Scholar
  98. Wilke, H: Der Sportler und sein Sport im Lichte des Gesetzes von der Attraktion affiner Strukturen. Eine strukturpsychologische Untersuchung. Diss. Phil. Fak. Bonn 1936.Google Scholar
  99. Wirtz, J: Druck- und Geschwindigkeitsverlauf von ganzheitlichen Schreibbewegungs- weisen. München 1938.Google Scholar
  100. Zirke, H: Der Druck in der Handschrift. Z. angew. Psychol. 56 (1939).Google Scholar
  101. Spezielles Schrifttum zu Bewegungsstörungen und Hirnanatomie Google Scholar
  102. Bostroem, A: Der amyostatische Symptomenkomplex. Besprochen in Arch. F. Psychiatr. 70, 131 (1924).Google Scholar
  103. Foerster, O: Zur Analyse und Pathophysiologie der striären Bewegungsstörungen. Z. Neur. 73, 1–169 (1921).Google Scholar
  104. Gerstmann, Josef U. Paul Schilder: Studien über Bewegungsstörungen. VIII. Mitt.: Über Wesen und Art des durch striopallidäre Läsion bedingten Bewegungsübermaßes. Z. Neur. 87, 570–582 (1932).Google Scholar
  105. Gurewitsch, M: Ein Fall extrapyramidaler motorischer Insuffizienz. Z. Neur. 98, 290–293 (1924).Google Scholar
  106. Über die Formen der motorischen Unzulänglichkeit Z. Neur. 98, 510–517 (1925).Google Scholar
  107. Halpern, L: Über das Aktionsstrombild des Parkinson-Syndroms nebst Bemerkungen zur Pathologie dieser Störung und zum Aufbau der menschlichen Motorik. Arch. f. Psychiatr. 88, 646–672 (1929).Google Scholar
  108. Heller, Theodor: Über motorische Rückständigkeit bei Kindern. Z. Kinderforsch. 30, 1–10 (1925).Google Scholar
  109. Homburger, A: Über amyostatische Symptome bei schwachsinnigen Kindern. Ref. Z. Neur. 23, 36–38 (1921).Google Scholar
  110. Über pyramidale und extrapyramidale Symptome bei Kindern und über den motorischen Infantilismus Arch. f. Psychiatr. 69, 621–623 (1923).Google Scholar
  111. Jacob, Kurt: Über pyramidale und extrapyramidale Symptome bei Kindern und über motorischen Infantilismus. Z. Neur. 89, 458–491 (1924).Google Scholar
  112. Lewandowsky, M: Über die Bewegungsstörungen der infantilen cerebralen Hemiplegie und über die Athétose double. Dtsch. Z. Nervenheilk. 29, 339–368 (1905).Google Scholar
  113. Pötzl, O: Physiologisches und Pathologisches über das persönliche Tempo. Wien, klin. Wschr. 1989 I.Google Scholar
  114. Strümpell, A: Die myostatische Innervation und ihre Störungen. Neur. Zbl. 39, 2–11 (1920).Google Scholar
  115. Tothfeld, J: Der Zwang zur Bewegung ein striäres Symptom. Zugleich ein Beitrag zur Differentialdiagnose zwischen Hysterie und extrapyramidaler Erkrankung. Z. Neur. 114, 280–292 (1928).Google Scholar
  116. Thomas, Erwin: Über statischen Infantilismus bei cerebraler Diplegie. Z. Neur. 73, 475–478 (1921).Google Scholar
  117. Trendelenburg, Wilhelm: Über Mitinnervierung. Arch. f. Psychiatr. 74, 301–309 (1925).Google Scholar
  118. Vermeylen, G: Débilité motrice et déficience mentale. Encéphale 18, No 10, 625–647 (1923).Google Scholar
  119. Vogt, C. U. O: Zur Kenntnis der pathologischen Veränderungen des Striatum und des Pallidum und zur Pathophysiologie der dabei auftretenden Krankheitserscheinungen. Sitzgsber. Heidelberg. Akad. Wiss., Math.-naturwiss. K1. 14, 1–56 (1919).Google Scholar
  120. Zur Lehre derrkrankungen des striären Systems. J. Psychol. u. Neur. 25. Ref. Z. Neur. 23, 201–205 (1921), Besprechung.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1940

Authors and Affiliations

  • W. Enke
    • 1
  1. 1.Bernburg (Anhalt)Deutschland

Personalised recommendations