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Schaltungsanordnung für Quecksilberhöchstdrucklampen zur Erzeugung von Lichtblitzen

  • H. Ewest
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Zusammenfassung

Von PiRANi und Rompe 2 ist die Eigenschaft der hohen Leuchtdichten der Quecksilberlampen, die man bei hohen Stromstößen erreichen kann, zur Belichtung von Filmen vorgeschlagen worden, bei denen das Filmband gleichmäßig laufen kann, weil die einzelnen Lichtblitze nur 10−5 bis 10−6 s dauern. Von der AEG3 ist mit Hochdrucklampen ein Lichtblitzstroboskop entwickelt worden, das den Einsatz der Entladung zu bestimmten Zeiten ermöglicht, um den Vorgang an laufenden Maschinen stroboskopartig zu betrachten. Bei beiden Apparaten liegen die verwendeten Spannungen in der Größenordnung von etwa 10000 bis 20000 V, um die hohe Zünd-spannung in Quecksilberhochdrucklampen zu überbrücken. In dem neuen Großstroboskop der AEG, das von Drewell 4 beschrieben ist, ist eine Hilfsschaltung (Induktionsstoß) angegeben, die es ermöglicht, mit einigen 1000 V Kondensatorspannung auszukommen.

Notes

Literatur

  1. 2.
    M. PiRANi u. R. Rompe: Kinotechn. Bd. 15 (1933) S. 131; s. a. Techn.-wiss. Abh. Osram Bd. 4 (1936) S. 27.Google Scholar
  2. 3.
    P. Drewell: Jb. d. Forschungsinstitutes d. AEG Bd. 5 (1936/37) S. 158.Google Scholar
  3. 4.
    P. Drewell: ETZ Bd. 60 (1939) S. 1339Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG. in Berlin 1943

Authors and Affiliations

  • H. Ewest

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