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Maschinenteile

  • Ch. Bouché
  • H. Dubbel
Chapter
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Zusammenfassung

Die wirtschaftliche Fertigung verlangt das Zusammenpassen ohne Nacharbeit von Teilen, die betriebsmäßig zueinander gehören und vielfach von verschiedenen Firmen angeliefert werden; abgenutzte Teile müssen ebenfalls ohne Nacharbeit ausgewechselt werden können, was nur durch Anfertigung paßrechter Teile nach einem Passungssystem möglich ist. Neue Maschinen werden nur noch nach den ISA-Passungen hergestellt.

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Notes

Literatur

  1. 2).
    S. a. das vorzügliche Werk: Leinweber: Passung und Gestaltung. Berlin: Springer 1942.Google Scholar
  2. 3).
    Diese und die folgenden Begriffsbestimmungen gelten auch sinngemäß für ebene Paß-flächen.Google Scholar
  3. 1).
    S. a. Werth: Kräfte an Längspreßsitzen. Z. VDI 1938 S. 471.Google Scholar
  4. 1).
    Begriffsbestimmung s. Leinweber: Passung und Gestaltung. S. 187. Berlin: Springer 1942. Demnach ist die Schrumpf- bzw. Dehnverbindung eine Querpreßpassung.Google Scholar
  5. 1).
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  6. 2).
    Hookesches Gesetz für Gußeisen vorausgesetzt.Google Scholar
  7. 1).
    Masch.-Bau 1938 Heft 13/14 S. 361.Google Scholar
  8. 1).
    Bezeichnung irreführend, da keine „Keil“-Flächen vorhanden. Gefahr des Dauerbruches s. a. Z. VDI 1936 S. 181.Google Scholar
  9. 1).
    Übersicht über die z. Zt. noch für Sonderzwecke benutzten Gewinde s. Klingelnberg: Technisches Hilfsbuch. 10. Aufl. Berlin: Springer.Google Scholar
  10. 1).
    Siehe Fig. 43, S. 518.Google Scholar
  11. 1).
    Anleitung hierzu s. Cornelius: Konstruktionsbücher. Buch 5. Berlin: Springer 1940. S. a. „Maschinenelemente-Tagung Düsseldorf“. Berlin: VDI-Verlag.Google Scholar
  12. 2).
    Siehe S. 187 und 188.Google Scholar
  13. 3).
    Cornelius: Konstruktionsbücher. Heft 5.Google Scholar
  14. 4).
    Z.VDI Bd. 85 (1941) S. 504/505.Google Scholar
  15. 1).
    Ausführung W. Hedtmann, Hagen-Kabel.Google Scholar
  16. 1).
    Hersteller: Bauer & Schaurte, Neuss. „INBUS“-Schraube. S. a. die Druckschriften und den „BUS“-Schraubenwähler dieser Firma.Google Scholar
  17. 1).
    J. Meye u. Co., Stuttgart-W.Google Scholar
  18. 2).
    Aluminiumwerke Göttingen.Google Scholar
  19. 1).
    Gebr. Altmann, Rastatt i. B.Google Scholar
  20. 2).
    Kerb-Konus G. m. b. H., Dresden-Leuben.Google Scholar
  21. 3).
    W. Hedtmann, Hagen-Kabel.Google Scholar
  22. 4).
    Seeger & Co. G.m.b.H., Frankfurt a. M.-W 13.Google Scholar
  23. 5).
    Siehe Z. VDI Bd. 81 (1937) Nr. 13 S. 384.Google Scholar
  24. 1).
    Siehe Fußnote 3 S. 521.Google Scholar
  25. 2).
    Vgl. Falz: Grundzüge der Schmiertechnik. Berlin: Springer. — Abgrenzung der Begriffe s. Z.VDI 1942 S. 408.Google Scholar
  26. 1).
    Siehe Konstruktive Lagerfragen. VDI-Verlag.Google Scholar
  27. 1).
    Zahlenwerte s. Lagerwerkstoffe S. 530 bis 532.Google Scholar
  28. 2).
    Für Zähigkeiten über 6 E° ist η ≈ E°/1490; E = Englergrade, s. auch S. 251.Google Scholar
  29. 3).
    Vgl. Falz.Google Scholar
  30. 4).
    Vgl. S. 188.Google Scholar
  31. 5).
    Nach Falz u.a.Google Scholar
  32. 6).
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  33. 7).
    Z. VDI Bd. 82 (1938) S. 832.Google Scholar
  34. 1).
    Z. VDI Bd. 80 (1936) S. 457.Google Scholar
  35. 1).
    De Limon Fluhme u. Co., Düsseldorf.Google Scholar
  36. 2).
    Hänchen: Berechnung der Bolzen, Achsen und Wellen auf Dauerhaltbarkeit. Fördertechn. 1940 S. 145, 166 und 185.Google Scholar
  37. 3).
    oder Kreuzkopfzapfen.Google Scholar
  38. 1).
    Siehe Kühnel: Bewährung der metallischen Gleitlagerwerkstoffe. Z. VDI 1941 S. 201. — Heyer-Mann: Beiträge zur Gleitlagerfrage in schnellaufenden Verbrennungsmaschinen. ATZ 1936 S. 256 u. 290. — Gleiteigenschaften von Bleilagerlegierungsn: Z. VDI 1942 S. 208.Google Scholar
  39. 2).
    Für sehr große Flächenpressungen und Gleitgeschwindigkeiten wird in Sonderfällen zinnhaltige Bronze benutzt; z.B.: Carobronze (Carobronze GmbH., Berlin W 35), eine nahtlos kalt gezogene Phosphorbronze von 91,2 vH Kupfer, 8,5 vH Zinn und 0,3 vH Phosphor; sie erlangt durch den hohen noch in der fertigen Bronze vorhandenen Phosphorgehalt große Gleitfähigkeit und durch das Kaltziehen ein Schließen der Gußporen und gleichmäßiges Gefüge. Welle aus glashartem polierten Stahl. Die Flächenpressung erreicht bei l = 0,5 d ihren Höchstwert, bei größerer Länge ist der Ölfilm infolge der Durchbiegungen nicht mehr gleichmäßig, bei geringerer wird das Öl seitlich herausgepreßt.Google Scholar
  40. 3).
    Vielfach wird die Stahlschale vorher verzinkt. Anm. Für die Verwendung von Lagermetallen sind die „Verfahrensvorschriften der Reichsstelle für Metalle“maßgebend.Google Scholar
  41. 1).
    S. a. Z. VDI 1940 S. 385 und 1017.Google Scholar
  42. 2).
    ATZ 1937 S. 235; 1939 S. 355 — Aluminium 1940 S. 293 — MTZ 1941 S. 259.Google Scholar
  43. 3).
    S. Aluminium 1940 S. 293.Google Scholar
  44. 4).
    Rohde: Sintermetall-Gleitlager. Z. VDI 1941 S. 834. — Hersteller: Ringsdorff, Mehlem a. Rh., „Metall-Kapillar-Lager“; DEMAG, Wetter/Ruhr, „Preßkö“; Schunk u. Ebe, Gießen, „Seposint“; VDM, Heddernheim, „Ferro-Compo“, u.a.m.Google Scholar
  45. 1).
    Siehe Z. VDI 1935 S. 629 u. 1941 S. 637.Google Scholar
  46. 2).
    VDI-Richtlinien: Gestaltung und Verwendung von Gleitlagern aus Kunstharzpreßstoffen. VDI-Verlag 1939. S. auch Z. VDI 1938 S. 1441; 1939 S. 1209.Google Scholar
  47. 1).
    VDI-Richtlinien: Gestaltung und Anwendung von Gummiteilen. VDI-Verlag 1941.Google Scholar
  48. 2).
    Eisenwerk Wülfel, Hannover-Wülfel.Google Scholar
  49. 1).
    Hersteller: Aktiebolaget Svenska Kullagerfabriken Gotenb’urg.Google Scholar
  50. 1).
    Sass: Kompressorlose Dieselmaschinen. Berlin: Springer 1929.Google Scholar
  51. 1).
    Wenn erforderlich mit exzentrisch eingedrehter Schmiernut.Google Scholar
  52. 1).
    Lehr-Mailänder: Einfluß von Hohlkehlen an abgesetzten Wellen auf die Biegewechselfestigkeit. Z. VDI Bd. 79 (1935) S. 1005.Google Scholar
  53. 2).
    Hänchen, R.: Berechnung einfacher Maschinenteile auf Dauerhaltbarkeit. Glasers Annalen 1942 H. 14 S. 149.Google Scholar
  54. 1).
    Gerundete Werte der 20er Reihe der Normungszahlen s. S. 502.Google Scholar
  55. 1).
    Z. VDI. Bd. 78 (1934) S. 397.Google Scholar
  56. 1a).
    Anmerkung: Berechnung der Lagerkräfte von 3- und 5 fach gelagerten Kurbelwellen. Einfluß der Gegengewichte. ATZ 1940 Heft 17.Google Scholar
  57. 1b).
    Thum-Bandow: Dauerhaltbarkeit geschmiedeter Stahlkurbelwellen und Mittel zu ihrer Steigerung. ATZ 1937 Heft 37 S. 29.Google Scholar
  58. 1).
    Harmonische Analyse Bd. I, S. 143; Schwingungen Bd. II, S. 204.Google Scholar
  59. 1a).
    Dubbel: Öl- und Gasmaschinen. Berlin: Springer.Google Scholar
  60. 1b).
    Neugebauer F: Kräfte in den Triebwerken schnellaufender Kolbenkraftmaschinen. Berlin: Springer 1939.Google Scholar
  61. 1c).
    Kremser: Das Triebwerk schneilaufender Verbrennungskraftmaschinen. Wien: Springer 1939.Google Scholar
  62. 1d).
    Kraemer: Bau und Berechnung der Verbrennungskraftmaschinen. Berlin: Springer 1941.Google Scholar
  63. 1e).
    Kamm: Das Kraftfahrzeug. Berlin: Springer 1936.CrossRefGoogle Scholar
  64. 1f).
    Cornelius: Berechnung und Gestaltung schnellaufender Kurbelwellen. ATZ 1939 Heft 14 S. 385.Google Scholar
  65. 1).
    Neugebauer: Biegeschwingungsuntersuchungen an den Kurbelwellen eines Fahrzeugmotors. ATZ 1940 Heft 14 S. 339, mit Schrifttumsangabe.Google Scholar
  66. 2).
    ATZ 1940 Heft 14 S. 339.Google Scholar
  67. 3).
    ATZ 1939 Heft 14 S. 389.Google Scholar
  68. 4).
    Siehe Dubbel: Öl- und Gasmaschinen. Berlin: Springer 1926.Google Scholar
  69. 1).
    S. a. Volk: Der konstruktive Fortschritt. Berlin: Springer 1941.Google Scholar
  70. 2).
    Albert Hirth A.-G., Stuttgart-Zuffenhausen.Google Scholar
  71. 3).
    Siehe Jürgensmeyer: Gestaltung von Wälzlagerungen. Konstruktionsbücher Heft 4, Herausgeber Cornelius. Berlin: Springer 1939. — Pendelkugel- und Zylinderrollenlager haben einen halb so großen Reibungswert wie Pendelrollen- und Kegelrollenlager.Google Scholar
  72. 4).
    Analyse des Wälzlagerstahles: C 0,95 bis 1,05, Mn 0,2 bis 0,4, Si ≦ 0,35, P ≦ 0,025, S ≦ 0,030, Cr 1,0 bis 1,5 für Laufringe, 0,5 bis 1,5 vH. für Wälzkörper. In Ausnahmefällen werden daneben auch rostfreie Stähle (ähnlich dem Kruppschen V2A-Stahl) und besonders für große Lager naturharter Si-Mn-Stahl mit einer Festigkeit bis 120kg/mm2 verwendet. (Nach Angaben von Kugelfischer Georg Schäfer u. Co., Schweinfurt.) S. a. Wälzlagerstähle Z. VDI 1942 S. 167.Google Scholar
  73. 5).
    Richtlinien der Reichsstelle für Eisen und Stahl über die Verwendung von Wälzlagern vom 15. Dezember 1939.Google Scholar
  74. 6).
    Anordnung E 27 der Reichsstelle für Eisen und Stahl über die Verwendung von Wälzlagern vom 11. Januar 1940.Google Scholar
  75. 1).
    Keine lückenlose Wiedergabe der Normen; es werden nur die wesentlichsten an gegeben. Neue Normen in Vorbereitung, insbesondere: Landmaschinen-Fachnormen für Pendelkugellager mit verbreitertem Innenring; Werkzeugmaschinen-Fachnormen Kegelrollenlager breite Ausführung; Kegelrollenlager mit steilem Druckwinkel.Google Scholar
  76. 2).
    An Stelle der früher üblichen Wortbezeichnungen sind Zifferbezeichnungen getreten; es bedeutet 0 = ganz leicht; 2 = leicht; 3 = mittelschwer; 4 = schwer. Bei Zylinderrollenlagern bedeuten L = leicht, M = mittelschwer; S = schwer.Google Scholar
  77. 3).
    Bei Zylinderrollenlagern N = schmal; W = breit.Google Scholar
  78. 1).
    Kurzbezeichnung für ein Nadellager mit Bohrung 45mm: Na 45 DIN 617.Google Scholar
  79. 2).
    Listen der Deutschen Kugellagerfabrik Böhlitz-Ehrenberg b. Leipzig.Google Scholar
  80. 3).
    Siehe Mundt: Z. VDI Bd. 85 (1941) Nr. 39/40 S. 801 ff.Google Scholar
  81. 4).
    Oberflächenspannungen und Ermüdungsbruch bei Wälzlagern. Forschg. Ing.-Wes., Mai/Juni 1932 S. 127. Berlin: VDI-Verlag.Google Scholar
  82. 1).
    Stellrecht: Die Belastbarkeit der Wälzlager. Berlin: Springer 1928.Google Scholar
  83. 2).
    Fig. 128 bis 131 sind nach Angaben von Kugelfischer Georg Schäfer & Co., Schweinfurt, zusammengestellt. Die Werte gelten für stillstehenden Außenring und stoßfreie Belastung. Bei stoßweiser Belastung ist für P q bzw. P L im Einvernehmen mit der Wälzlagerfirma ein höherer Wert einzusetzen.Google Scholar
  84. 1).
    Nach Angaben von Kugelfischer Georg Schäfer u. Co., Schweinfurt.Google Scholar
  85. 1).
    Siehe Z. VDI Bd. 78 (1934) S. 823.Google Scholar
  86. 2).
    DIN 617. Kurzzeichen Na 45 DIN 617.Google Scholar
  87. 1).
    Übersichtsblatt für feste Kupplungen DIN 758; aufgesetzte Kupplungshälften DIN 759; angeschmiedete Kupplungsflanschen DIN 760.Google Scholar
  88. 1).
    Siehe W. Benz: Zur Berechnung drehelastischer Kupplungen. MTZ 1941 Heft 1 S. 3ff. 2) Ähnliche Ausführungen: Bogenzahn-Kupplung, Masch.-Fabr. Tacke, Heine i. W.; Fast-Kupplung, Otto Gruson & Co., Magdeburg.Google Scholar
  89. 3).
    Eisenwerk Wülfel, Hannover-Wülfel.Google Scholar
  90. 1).
    Siehe Z. VDI 1936 S. 245.Google Scholar
  91. 2).
    Malmedie & Co., Düsseldorf,Google Scholar
  92. 1).
    Geiger: Die Erwärmung von Kupplungen und Bremsen. ATZ 1937 S. 34.Google Scholar
  93. 1).
    Jurid-Vertriebsgesellschaft Kirchbach & Co., Coswig.Google Scholar
  94. 2).
    Kegelreibungsverbindungen. ATZ 1935 Heft 1 S. 12.Google Scholar
  95. 1).
    Siehe a. Bach: Kegelreibungsverbindungen. ATZ 1935 Heft 1 S. 12.Google Scholar
  96. 2).
    Siehe Bd. II, S. 517.Google Scholar
  97. 1).
    Siehe Flüssigkeitsgetriebe Bd. II, S. 518.Google Scholar
  98. 2).
    DIN 868, Abs. 9.Google Scholar
  99. 1).
  100. 2).
    Siehe auch S. 567.Google Scholar
  101. 3).
    Auch Durchmesserteilung.Google Scholar
  102. 1).
    Relative Kopfbahn. Fig. 177.Google Scholar
  103. 2).
    A und A’ sind die Schnittpunkte der Kopflinie der Zahnstange mit der Eingrifflinie.Google Scholar
  104. 1).
    Ausführliche Darstellung s. Trier: Die Zahnformen der Zahnräder. Werkstoffbücher H.47. Berlin: Spring r 1942.Google Scholar
  105. 2).
    S. Fußnote 1 und Z. VDI Bd. 85 (1941) S. 785.Google Scholar
  106. 1).
    V abgeleitet von Verschiebung.Google Scholar
  107. 1).
    Genaues Verfahren und theoretische Grundlagen siehe Buckingham-Olafc: Stirnräder mit geraden Zähnen. Berlin: Springer 1932.Google Scholar
  108. 1).
    Gerlach: Fehler der Triebstockverzahnung. Z.VDI 1908 S. 588.Google Scholar
  109. 2).
    m n ist der Modulreihe DIN 780 zu entnehmen, S. 561.Google Scholar
  110. 1).
    sp > t s ergibt schon ohne weiteres ε>1; Verringerung der Kopf- und Fußhöhen wäre möglich und würde die Gleitgeschwindigkeit sowie die Gefahr der Unterschneidung herabsetzen.Google Scholar
  111. 1).
    Soden: Das Zahnrad als Lärmquelle. Z. VDI 1933 Nr. 9 S. 231 ff.Google Scholar
  112. *).
    Zeiger e deutet den Ergänzungskegel an.Google Scholar
  113. 1).
    Hersteller: W. Ferd. Klingelnberg Söhne, Remscheid. Die Firma stellt Arbeitsblätter und Zahlentafeln auf Anfrage zur Verfügung. Siehe a. Z. VDI 1938 S. 347. — Krumme: Beitrag zur Ausbildung der Lager für Spiralkegelräder. Werkzeugmaschine 1939 Heft 13.Google Scholar
  114. 2).
    Hofmann: Gleason-Spiralkegelräder. Berlin: Springer 1939.Google Scholar
  115. *).
    Zeiger 1 für Schnecke, Zeiger 2 für Rad.Google Scholar
  116. 1).
    Altmann: Schraubgetriebe. Berlin: VDI-Verlag 1932. Ebenda Literaturangaben. — Z. VDI 1939 S 575 u 1245 — Vogel: Analvtische Berechnung des Fingerfräserprofils für Schrauben und Schnecken. Z. VDI 1934 S. 156. — Siehe auch Duhnsen: Ermittlung der Berührungsverhältnisse von Globoidschneckentrieben. München u. Berlin: Verlag Oldenbourg.Google Scholar
  117. 2).
    Siehe auch „Werkstoffumstellung“Fußnote 2, S. 578.Google Scholar
  118. *).
    Siehe Bd. I, Statik, S. 187.Google Scholar
  119. 1).
    Diss. Wißmann, Duisburg, T.H. Berlin 1930: Berechnung und Konstruktion von Zahnrädern für Krane und ähnliche Maschinen. Leipzig: Univ.-Verl. Noske.Google Scholar
  120. 2).
    Siehe Rötscher: Die Maschinenelemente, Bd II S. 1071. Berlin: Springer 1929.Google Scholar
  121. 2a).
    S.a. Trier: Werkstattbücher Heft 47. Berlin: Springer 1942. — Werkstoff Umstellung im Getriebebau. Z.VDI 1941 S. 8.Google Scholar
  122. 2b).
    Bock: Fehlerprüfung bei Zahnrädern. Z.VDI Bd.81 (1937) S.267.Google Scholar
  123. 2b).
    Wittniann: Austauschbare Fertigung bei Stirnradgetrieben. Mascb.-BauBetrieb Bd. 19 (1940) S. 415. — Heidebrock: Quetschöl-Verdrängung. Kraftfahrtechn. Forsch.-Ärb. Heft 2. VDI-Verlag. — Pietsch: Schmiermittel im Zahnradgetriebe. Dtsch. Kraftf.-Forsch. Heft 59. VDI-Verlag. — Reibungskräfte, Laufunruhe und Geräuschbild an Zahnrädern. Dtsch. Kraftf.-Forsch. Heft 25. VDI-Verlag.Google Scholar
  124. 1).
    Sie bestehen aus besonderen Gewebestoffen, die mit Kunstharzen (Bakelit) getränkt und unter Anwendung von Hitze und Druck zu Platten geformt werden. Im Handel bezeichnet mit Novotext, Ferrozell, Turbax u. a. m. Widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, Wärme, Öl, Fett, meist auch gegen Säuren und Alkalien. Stoßdämpfend, geräuschloser Lauf. Spezifisches’ Gewicht ≈1,4, s. a Bd I, S. 475. — S. auch Kunststoffe Bd 32 (1942) Nr. 9 S.263.Google Scholar
  125. 2).
    Siehe Maschinenelemente-Tagung Düsseldorf. Berlin: VDI-Verlag 1940.Google Scholar
  126. 3).
    Siehe Festigkeitslehre S.418.Google Scholar
  127. 5).
    Siehe Fußnote 1, S. 578.Google Scholar
  128. 1).
    Da E für Ge ≈ 0,4E für St.Google Scholar
  129. 2).
    Zahlenwerte stimmen mit denen für Wälzlager überein.Google Scholar
  130. 3).
    BBC Nachr. 1926 Heft 2 bis 6 und Sonderabdruck. S. auch ten Bosch: Vorlesungen über Maschinenelemente, Heft 4. Berlin: Springer 1929.Google Scholar
  131. 1).
    Werkst.-Techn. 1910 S. 271.Google Scholar
  132. 1).
    DIN 801: Drehzahlbereiche stufenloser Getriebe; Getriebeblatt AWF 615/616. -Kuhlenkamp: Reibradgetriebe als Steuer-, Meß- und Rechengetriebe. Z. VDI Bd. 83 Nr. 22 S. 677 (1939).Google Scholar
  133. 1).
    W. Prym, Stolberg, Rhld.Google Scholar
  134. 2).
    Rich. Hofheinz & Co., Haan/Rhld.Google Scholar
  135. 3).
    Hans Heymann, Leipzig C 1.Google Scholar
  136. 4).
    Werner Reimers, Bad Homburg v. d. H.Google Scholar
  137. 1).
    S. a. Bd. II, S. 386. — Werkstoff, Herstellung der Kettenräder und Normenübersicht s. Klingelnberg: Technisches Hilfsbuch. Berlin: Springer 1940.Google Scholar
  138. 1).
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  140. 1).
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  141. 2).
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  142. 1).
    Festigkeitsrechnung s. Rötscher: Die Maschinenelemente. Bd. 2. Berlin: Springer.Google Scholar
  143. 1).
    Im Gegensatz hierzu schreiben die Hersteller von Geweberiemen meist eine wesent lich geringere Wölbung vor, da diese Riemen sonst vorzeitig zerstört werden.Google Scholar
  144. 1).
    Meyer zur Capellen: Größt- und Kleinstwerte von Geschwindigkeit und Beschleunigung bei der Geradschubkurbel. Masch.-Bau-Betrieb 16 (1937), 529.Google Scholar
  145. 1).
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  148. 1).
    Für Heißdampfbetriebsdrack 13 sind Armaturen und Formstücke nicht genormt. Empfohlen werden dafür solche für Nenndruck 25.Google Scholar
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    Für Ölleitungen werden 8 Schrauben empfohlen. Druckstufen nach DIN 2401. — Ersatz des Zollgewindes durch metrisches in Vorbereitung.Google Scholar
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  151. 3).
    Siehe Schwedler-v. Jürgensonn.Google Scholar
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    Da Flanschverbindungen an Rohrleitungen wegen des „Arbeitens“der Leitungen und Dichtungen verhältnismäßig stark vorgespannt werden müssen, wird der Faktor 1,3 vielfach bis auf 2,0 erhöht.Google Scholar
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    Rohrwanddicke s und Rohraußendurchmesser a sind Richtmaße Genormt bis NW 1200.Google Scholar
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  159. 1).
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Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin 1943

Authors and Affiliations

  • Ch. Bouché
    • 1
  • H. Dubbel
    • 2
  1. 1.VDIBerlinDeutschland
  2. 2.BerlinDeutschland

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