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Alkaloidhaltige Genußmittel

  • J. König
Chapter
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Part of the Chemie der menschlichen Nahrungs- und Genussmittel book series (CMNGM, volume 3)

Zusammenfassung

Als alkaloidhaltige Genußmittel kommen für den deutschen und europäischen Markt vorwiegend in Betracht: Kaffee, Kolanuß, Tee, Mate, Kakao und Tabak.

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Notes

Literaturhinweise

  1. 1).
    Zu diesem Abschnitt ist der im Kaiserl. Gesundheitsamt bearbeitete „Entwurf zu Festsetzungen über Kaffee“ mit berücksichtigt worden. Berlin bei Julius Springer. 1915. Der Wortlaut der Ausführungen in diesem Entwurf ist in der Regel durch das Zeichen „ “angedeutet.Google Scholar
  2. 1).
    In Wirklichkeit werden Schwankungen im Coffeingehalt bei rohem Kaffee von 0,8–2,8%, bei geröstetem Kaffee von 0,86–2,9% angegeben. 2) Compt. rend. 1905, 141, 209.Google Scholar
  3. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1909, 22, 1837.Google Scholar
  4. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1908, 15, 705.Google Scholar
  5. 3).
    Ebendort 1908, 15, 702.Google Scholar
  6. 4).
    Chem.-Ztg. 1908, 33, 495.Google Scholar
  7. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1910, 19, 388.Google Scholar
  8. 2).
    Münch. med. Wochenschr. 1913, Nr. 6 u. 7.Google Scholar
  9. 3).
    Archiv f. Hygiene 1913, 81, 43.Google Scholar
  10. 1).
    Zur Vermeidung von Verlusten an Coffein, die sehr leicht bei Verwendung einer Schale dadurch entstehen, daß die Chloroformlösung beim Abdunsten auf dem Wasserbade über den Rand der Schale kriecht, ist es zweckmäßig, die Schale mit einem dünnen Kupferblechmantel, der den Rand der Schale um mindestens 5 cm überragen muß, zu umgeben.Google Scholar
  11. 1).
    Mitteil. a. d. Pharm. Institut Erlangen. III. Heft. München 1890, 1.Google Scholar
  12. 2).
    Eine eingehende Übersicht über die einschlägige Literatur haben K. Lendrich und E. Nottbohm in Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1909, 12, 241 gegeben.Google Scholar
  13. 3).
    James Bell, Analyse und Verfälschung d. Nahrungsmittel. Deutsch von Mirus. Berlin 1882, S. 18.Google Scholar
  14. 4).
    Berichte d. deutsch. pharm. Gesellschaft in Berlin 1901, 11, 339.Google Scholar
  15. 5).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1909, 8, 302.Google Scholar
  16. 6).
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  17. 7).
    Forschungsber. über Lebensmittel 1897, 4, 78.Google Scholar
  18. 1).
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  19. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1905, 10, 110 bzw. 115.Google Scholar
  20. 3).
    Ebendort 1909, 17, 241.Google Scholar
  21. 4).
    Archiv d. Pharmazie 1899, 237, 58 u. 1909, 18, 299.Google Scholar
  22. 1).
    Waentig, Arbeiten a. d. Kais. Gesundheitsamte 1906, 33, 315.Google Scholar
  23. 2).
    Archiv d. Pharmazie 1904, 242, 43.Google Scholar
  24. 3).
    J. Katz selbst hat vorgeschlagen, das Rohcoffein erst zu wägen, dieses wieder in Wasser zu lösen, mit 3 ccm aufgeschlämmtem Bleihydroxyd (1: 20) 10 Minuten zu erwärmen, weiter mit 0,2 g Magnesia zu versetzen, nach dem Erkalten zu filtrieren, den unlöslichen Niederschlag mit Wasser auszuwaschen, das Filtrat wie oben im Perforator mit Chloroform auszuziehen, dieses zu verdunsten und den Rückstand hiervon als Reincoffein zu wägen.Google Scholar
  25. 4).
    Archiv d. Pharmazie 1904, 242, 42.Google Scholar
  26. 1).
    Berichte d. deutschen pharm. Gesellsch. 1898, 8, 18.Google Scholar
  27. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1911, 22, 530.Google Scholar
  28. 3).
    Berichte d. deutschen pharm. Gesellsch. 1897, 7, 105.Google Scholar
  29. 1).
    Berichte d. deutschen pharm. Gesellsch. 1901, 11, 339.Google Scholar
  30. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1914, 38, 9.Google Scholar
  31. 1).
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  32. 2).
    Archiv d. Pharmazie 1885, S. 827.Google Scholar
  33. 3).
    Forschungsberichte über Lebensrnittel usw. 1897, 4, 19 u. 151.Google Scholar
  34. 4).
    Dasselbe wurde seinerzeit (1902) auch in den Vereinbarungen deutscher Nahrungsmittelchemiker als maßgebend angesehen.Google Scholar
  35. 5).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1897, 3, 129.Google Scholar
  36. 6).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1911, 22, 530 u. 531.Google Scholar
  37. 1).
    Archiv d. Pharmazie 1899, 237, 58.Google Scholar
  38. 2).
    Arbeiten a. d. Kais. Gesundheitsamte 1906, 23, 315.Google Scholar
  39. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1908, 16, 047.Google Scholar
  40. 4).
    Ebendort 1906, 11, 313.Google Scholar
  41. 5).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1897, 36, 259.Google Scholar
  42. 6).
    Ebendort 1896, 35, 466.Google Scholar
  43. 1).
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  44. 2).
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  45. 3).
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  46. 4).
    Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft. Berlin 1878. S. 277.Google Scholar
  47. 1).
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  48. 2).
    Ebendort 1882, S. 227.Google Scholar
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  50. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1907, 14, 235.Google Scholar
  51. 2).
    Chem.-Ztg. 1892, 16, 261.Google Scholar
  52. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1898, 1, 101.Google Scholar
  53. 1).
    Zur Herstellung der Glycerinschwefelsäure werden 20 g konzentrierte Schwefelsäure mit Glycerin vom spez. Gew. 1,23 zu 11 aufgelöst.Google Scholar
  54. 2).
    Zur Herstellung der Lösung wird 1 kg krystallisiertes Chlorcalcium (CaCl2. 6 H2O) in 250 ccm ausgekochtem Wasser gelöst. Die Lösung ist brauchbar, wenn 20 ccm, mit 10 ccm ausgekochtem Wasser verdünnt und einem Tropfen Phenolphthaleinlösung versetzt, farblos sind, aber durch einen Tropfen 1/10 N.-Alkalilauge dauernd gerötet werden.Google Scholar
  55. 1).
    Zur Herstellung der Lösung werden 500 g Trinatriumcitrat in 750 ccm ausgekochtem; heißem Wasser gelöst. Die Lösung ist brauchbar, wenn 20 ccm, mit einem Tropfen Phenolphthaleinlösung versetzt, nach 20 Minuten langem Stehen in Eiswasser farblos sind, aber durch 1 Tropfen 1/10 N.-Alkalilauge gerötet werden.Google Scholar
  56. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1908, 15, 705.Google Scholar
  57. 3).
    Ebendort 1906, 12, 213.Google Scholar
  58. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1911, 21, 109.Google Scholar
  59. 2).
    Ebendort 1911, 21, 220.Google Scholar
  60. 3).
    Ebendort 1911, 21, 286.Google Scholar
  61. 4).
    Ebendort 1906, 12, 60 u. 1900, 3, 99.Google Scholar
  62. 5).
    Ebendort 1906, 12, 430.Google Scholar
  63. 6).
    Ebendort 1909, 18, 437.Google Scholar
  64. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1911, 21, 102.Google Scholar
  65. 2).
    Ebendort 1899, 2, 275.Google Scholar
  66. 3).
    Ebendort, Beilage, Gesetze u. Verordnungen 1910, 2, 459.Google Scholar
  67. 1).
    Mitt. a. d. Gebiete d. Lebensmitteluntersuchung u. Hygiene. Schweizer. Gesundheitsamt 1913, 4, 365.Google Scholar
  68. 1).
    Nach einem weiteren Vorschlage von A. Hilger soll man 20 g unverletzte Kaffeebohnen in einem Erlenmeyer-Kolben 3 mal mit je 50 ccm Alkohol von 50 Volumprozent ausziehen, indem man nach Übergießen der Bohnen mit vorstehenden 50 ccm Alkohol sofort 1 Minute schüttelt, dann ½ Stunde stehen läßt. Die vollkommen klar filtrierten Auszüge werden vereinigt, auf 250 ccm gebracht und von der Lösung werden 50 ccm zur Bestimmung von Extrakt und Asche und etwa 25 ccm zur Bestimmung des Zuckers verwendet.Google Scholar
  69. 2).
    Zeitsohr. f. angew. Chemie 1888, 631Google Scholar
  70. 1).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1897, 36, 225 u. 226.Google Scholar
  71. 2).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1888, 701.Google Scholar
  72. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1905, 9, 137.Google Scholar
  73. 4).
    Ebendort 1904, 7, 560.Google Scholar
  74. 5).
    Ebendort 1908, 15, 42.Google Scholar
  75. 6).
    Mitteil. a. d. Gebiete d. Lebensmitteluntersuchung u. Hygiene. Schweizer. Gesundheitsamt 1900, 1, 301.Google Scholar
  76. 1).
    Mitteil. a. d. Gebiete d. Lebensmitteluntersuchung u. Hygiene. Schweizer. Gesundheitsamt 1910, 1, 293.Google Scholar
  77. 1).
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  78. 1).
    G. Lagerheim (Pharmaz. Centralhalle 1905, 46, 979) bringt 1 Tropfen einer sirupdicken Lösung von farblosem Celluloid in Aceton auf die Samen und läßt eintrocknen. Die entstehende Haut läßt sich leicht abziehen und nimmt die meisten an der Oberfläche haftenden Farbstoffteilchen mit, welche nunmehr auf der Celluloidhaut mikroskopisch untersucht werden können.Google Scholar
  79. 2).
    Kalkreiches Brunnenwasser kann bei Kaffee nach J. Neßler infolge Bildung von Viridinsäure sich grün färben; destilliertes Wasser soll diese Grünfärbung nicht bewirken.Google Scholar
  80. 3).
    O. Dietsch, Die wichtigsten Nahrungsmittel u. Getränke. Zürich 1884; H. Hager, Pharmaz. Centralhalle 1879, 20, 201.Google Scholar
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  82. 2).
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    Veröffentl. a. d. Gebiete d. Militär-Sanitätswesens 1909, 26.Google Scholar
  84. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel. Gesetze u. Verordnungen, Beilage 1913, 5, 159 u. f.Google Scholar
  85. 2).
    Ebendort, Beilage 1912, 4, 431.Google Scholar
  86. 3).
    Ebendort 1912, 4, 432 u. 434Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1918

Authors and Affiliations

  • J. König
    • 1
  1. 1.Kgl. Westfälischen Wilhelms-UniversitätMünster i.W.Deutschland

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