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Geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der Bodenkunde bis zur Wende des 20. Jahrhunderts

  • F. Giesecke
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Zusammenfassung

Man muß annehmen, daß der Boden als solcher große Flächen unseres Erdballs schon sehr bald nach dem Erkalten des Urgesteins überzogen hat, denn alle heute bekannten Sedimentgesteine sind ja letzten Endes durch Diagenese großer und kleiner Gesteinteilchen des Urgesteins entstanden. Wir müssen, wie auch E. Blanck 4 annimmt, in der heutigen Bodenentstehung nur eine Wiederholung von Vorgängen sehen, die sich auch schon vor unendlich langer Zeit auf dem Erdball abspielten, oder wie sich R. Bbaungart ausdrückt, „der Boden ist nichts anderes als zerstörtes älteres Gestein, auf der Wanderung begriffen zur Bildung neuer Gesteine“5.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Vgl. E. Blanck: Gestein und Boden in ihrer Beziehung zur Pflanzenernährung. Landw. Versuchsstat. 77, 129 (1912).Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. K. Glinka: a. a. O. 8Google Scholar
  3. 4.
    Blanck, E.: Bodenlehre. Berlin 1928.Google Scholar
  4. 5.
    Braungart, R.: Die Wissenschaft in der Bodenkunde, 57. Berlin u. Leipzig 1876.Google Scholar
  5. 1.
    Hofmann: Die Deutung wichtiger Pfahlbaufunde. Kosmos 1927, H. 10, 337ff.Google Scholar
  6. 2.
    Dahn, Felix: Die Germanen. Leipzig 1905.Google Scholar
  7. 3.
    Reuter, O. S.: Die stein- und bronzezeitlichen Felsbilder Schwedens. Kosmos 1925, H. 9, 292.Google Scholar
  8. 4.
    Hoops, Joh.: Waldbäume und Kulturpflanzen im germanischen Altertum, 500. Straßburg 1905.Google Scholar
  9. 5.
    Hoops, Joh.: a.a.O. 502.Google Scholar
  10. 6.
    Es gibt eine große Anzahl von bildlichen Darstellungen, Statuen usw., die uns den Beweis geben, daß der Ackerbau in frühesten Zeiten auf hoher Stufe stand, siehe u. a. F. Woenig u. L. Reinhardt: Kulturgeschichte der Nutzpflanzen. München 1911.Google Scholar
  11. 7.
    Staudacher, F.: Antike und moderne Landwirtschaft, 73. Wien 1889.Google Scholar
  12. 8.
    Reuleaux: Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrie 3, 217. Leipzig u. Berlin 1890.Google Scholar
  13. 1.
    Fraas, C.: Geschichte der Landwirtschaft in den letzten 100 Jahren. Prag 1852.Google Scholar
  14. 2.
    Woenig, F.: a.a.O. 137.Google Scholar
  15. 3.
    Woenig, F.: a.a.O. 144.Google Scholar
  16. 4.
    Woenig, F.: a. a. O. 165.Google Scholar
  17. 5.
    Grühl, Max: Die Bedeutung der Puppen beim letzten großen Gräberfunde in der Totenstadt von Theben. Kosmos 1922, H. 1, 11 ff.Google Scholar
  18. 6.
    Ebers, G.: „Papyrus Ebers“. Leipzig 1875.Google Scholar
  19. 7.
    Eine vollständige Übersetzung dieses altägyptischen Werkes stammt von H. Joachim. Berlin 1890.Google Scholar
  20. 8.
    Lippmann, O.v.: Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte der Naturwissenschaften, 2, 2. Leipzig 1913.Google Scholar
  21. 9.
    Joachim, H.: a.a.O. 23.Google Scholar
  22. 10.
    Nach Joachim: Ägyptisch ta-Flüssigkeit-Petroleum? a.a.O. 168, 170.Google Scholar
  23. 11.
    Doch scheint diese nach v. Lippmann, a. a. O. 7, 8, nichts mit Erde oder Boden zu tun zu haben, sondern bedeutet wohl „Kupfergrün“-erdiger Malachit.Google Scholar
  24. 1.
    Altes Testament, Micha., Kap. 4, Vers 3.Google Scholar
  25. 2.
    Freytag, G.: Bilder aus deutscher Vergangenheit, 1, 37. Leipzig.Google Scholar
  26. 3.
    Jarilow, A.: Die Keime der Pedologie in der antiken Welt. Internat. Mitt. Bodenkde 3, 240 (1913).Google Scholar
  27. 4.
    Jarilow, A.: a. a. O. 245.Google Scholar
  28. 5.
    Es sind nur die am wichtigsten erscheinenden Sätze Jarilows aus der Zusammenfassung herausgenommen.Google Scholar
  29. 1.
    Jarilow, A.: a. a. O. 254–256.Google Scholar
  30. 2.
    Thales war Stifter der Ionischen Schule und einer der sieben Weisen Griechenlands.Google Scholar
  31. 3.
    Neuss, O.: Die Entwicklung der Bodenkunde von ihren ersten Anfängen bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Internat. Mitt. Bodenkde 4, 453 (1914).Google Scholar
  32. 4.
    Neuss, O.: a. a. O. 453.Google Scholar
  33. 5.
    Siehe auch E. Färber: Die geschichtliche Entwicklung der Chemie (Abschn. Quellen). Berlin 1921.Google Scholar
  34. 6.
    Geb. 427 v. Chr. in Athen, gest. dortselbst 347 v. Chr., ein Schüler des Sokrates.Google Scholar
  35. 7.
    Lippmann, E. O. v.: Chemisches und Physikalisches aus Platon. Abh. u. Vortr. z. Gesch. d. Naturw. 2, 28ff. Leipzig 1913.Google Scholar
  36. 1.
    Timäus 6, 183 u. 199.Google Scholar
  37. 2.
    Timäus 6, 181.Google Scholar
  38. 3.
    Timäus 6, 188ff., 196, 210.Google Scholar
  39. 4.
    Lippmann, E. O.v.: a.a.O. 62.Google Scholar
  40. 5.
    Lippmann, E. O. v.: a. a. O., 54.Google Scholar
  41. 6.
    Staudacher, F. a. a. O. 83, 84.Google Scholar
  42. 7.
    Erzieher Alexanders des Großen.Google Scholar
  43. 8.
    Lippmann, E. O. v.: Chemisches und Alchemisches aus Aristoteles, 66.Google Scholar
  44. 9.
    Lippmann, E.O. v.: a. a. O. 95. Aristoteles: Meteorologie 1 (13), 8.Google Scholar
  45. 10.
    Lippmann, E. O.v.: a. a. O. 95. Aristoteles: Meteorologie 1 (13), 12.Google Scholar
  46. 11.
    Lippmann, E. O.v.: a.a.O. 98/99. Aristoteles: Meteorologie 2 (3), 35, 36.Google Scholar
  47. 12.
    Neuss, O.: a.a.O. 453.Google Scholar
  48. 13.
    Lippmann, E, O. v.: a. a. O. Die Entsalzung des Meerwassers bei Aristoteles, 155ff. und Nachtrag, S. 162 ff.Google Scholar
  49. 14.
    Lippmann, E. O. v.: a. a. O. 163–166.Google Scholar
  50. 15.
    Scharrer, K. u. A. Strobel: Die Entwicklung der Agrikulturchemie. Fortschr. Landw. 1926, 24.Google Scholar
  51. 1.
    Neuss, O.: a. a. O. 454.Google Scholar
  52. 2.
    Schnebel, M.: Die Landwirtschaft im hellenistischen Ägypten, Bd. 1. Münch. Beitr. Papyrusforschg u. ant. Rechtsgesch., H. 7.Google Scholar
  53. 3.
    Nach M. Schnebel: a. a. O. 87, ist Ssebacherde ein Düngemittel, das dadurch gewonnen wird, daß an den Hausruinen und ihren Umgebungen, im Notfall auch aus den unteren Schichten der Schutthügel die Erde losgelöst und mittels großer, meist kreisrunder Siebe von den Schlacken, Scherben usw. gereinigt wird.Google Scholar
  54. 4.
    Ist ein Papyri und stammt aus dem Jahre 78/79 n. Chr.Google Scholar
  55. 5.
    Staudacher, F.: a. a. O. 72/73.Google Scholar
  56. 1.
    Neuss, O.: a. a. O. 454.Google Scholar
  57. 2.
    Fallou, F. A.: Pedologie oder allgemeine besondere Bodenkunde, 86. Dresden 1862.Google Scholar
  58. 3.
    Palladius: De re rustica, lib. I, bit. 5: gleba (sit) putris et fere nigra.Google Scholar
  59. 4.
    Neuss, O.: a. a. O. 455, führt im Satze vorher genau die Worte des Palladius an, die auch von Fallou zitiert sind.Google Scholar
  60. 5.
    Neuss, O.: a. a. O. 455.Google Scholar
  61. 6.
    Hesiod, griechischer Dichter, 8. Jahrh. v. Chr.Google Scholar
  62. 7.
    Hehn, Viktor: Kulturpflanzen und Haustiere in ihrem Übergang aus Asien usw., 3. Aufl., 59. Berlin 1877.Google Scholar
  63. 1.
    Färber, E.: Die geschichtliche Entwicklung der Chemie, S. 22. Berlin 1921. Nach Hermann Diels: Antike Technik, Leipzig u. Berlin 1914, 111 bedeutet die Chemie oder Chymie die Kunst des Metallgusses.Google Scholar
  64. 2.
    Neuss, O.: a. a. O. 454/455.Google Scholar
  65. 3.
    Siehe die obengenannte „Grubenprobe“.Google Scholar
  66. 4.
    Siehe auch A. Stutzer: Die Behandlung und Anwendung von Stalldünger und Jauche, 1. Berlin 1920.Google Scholar
  67. 5.
    Staudacher, F.: a.a.O. 81.Google Scholar
  68. 6.
    Lippmann, E. O. v.: a. a. O. 1, 1, gibt uns folgendes darüber an: „In 37 Büchern, deren einzelne mehr als hundert und zum Teil sehr ausführliche Kapitel umfassen, hat Plinius, gestützt auf die Werke von 516, meist seither verlorengegangener Quellenschriftsteller, eine enzyklopädische Darstellung des naturhistorischen Gesamtwissens seiner Zeit zu geben versucht.…“Im folgenden ist den Darstellungen E. v. Lippmann gefolgt.Google Scholar
  69. 11.
    Siehe auch A. Stutzer: a. a. O. 3.Google Scholar
  70. 1.
    Nolte, O.: Zur Geschichte der Theorien der Pflanzenernährung und Düngung, die Ernährung der Pflanze 1927, 4, 118.Google Scholar
  71. 2.
    Siehe auch A. v. Lengerke: Landw. Lexikon, 3, 777. Prag 1838.Google Scholar
  72. 3.
    Lippmann, E. O. v.: a. a. O. 547.Google Scholar
  73. 4.
    Neuss, O.: a.a.O. S. 454.Google Scholar
  74. 5.
    Gelebt 100–44 v.Chr.Google Scholar
  75. 6.
    Gelebt 54–117 n.Chr.Google Scholar
  76. 7.
    Fleischmann, W.: Cäsar, Tacitus, Karl d. Große und die deutsche Landwirtschaft. Berlin 1911.Google Scholar
  77. 7a.
    Hehn, V.: a.a.O.Google Scholar
  78. 7b.
    Müllenhoff, Karl: Deutsche Altertumskunde, 2, Berlin 1887, 4, Berlin 1900, u. a. m.Google Scholar
  79. 8.
    Siehe u.a. Karl Müllenhoff: a.a.O. 4, 362 ff.Google Scholar
  80. 9.
    Fleischmann, W.: a.a.O. 12.Google Scholar
  81. 10.
    Müllenhoff, K.: a.a.O. 4, 375.Google Scholar
  82. 11.
    Fleischmann, W.: a. a. O. 60.Google Scholar
  83. 1.
    Meyer, Richard: Vorlesungen über die Geschichte der Chemie, 15. Leipzig 1922.Google Scholar
  84. 2.
    Meyer, Richard: a.a.O.Google Scholar
  85. 3.
    Meyer, Richard: a.a.O. 3, 4.Google Scholar
  86. 4.
    Lippmann, E.V.: Chemische Kenntnisse vor 100 Jahren. a.a.O. 1, 81.Google Scholar
  87. 5.
    Abur Mansur Muwaffak besaß ein umfassendes Wissen und kannte die griechische, indische, arabische und persische Medizin.Google Scholar
  88. 1.
    Nach E. v. Lippmann (Naturwissenschaftliches aus der Chronologie der alten Nationen des Albîrûnî) wurde Albîrûnî 973 in der Unterstadt (Bêrûn) von Khiwa (Zentralasien) geboren und ist 1048 vermutlich zu Ghazna gestorben. Von ihm stammt eine ausführliche „Beschreibung Indiens“und die „Chronologie der alten Nationen“(wahrscheinlich um 1000 fertiggestellt), a. a. O. 97.Google Scholar
  89. 3.
    Lippmann, E.V.: Aldebrandino di Siena, „Régime du orps“. a.a.O. 2, 237.Google Scholar
  90. 4.
    Marco Polo unternahm (siehe nächste Anmerkung) 1271 eine Reise, die von Syrien aus über Armenien, Mesopotamien, Persien, Afghanistan, Turkestan, Mongolei, Mandschurei nach Peking führte. Seine Rückreise vom südchinesischen Hafen Zaitun führte über Kochinchina, Tonkin, Rambodschan, Sumatra, Ceylon, die Küsten Vorderindiens, Persien, Armenien, Konstantinopel nach Venedig, wo er nach 24 jähriger Abwesenheit wieder eintraf. Seine Reisen innerhalb Asiens erschlossen ihm ganz China und das Innere von Tibet, Siam, Birma.Google Scholar
  91. 5.
    Lippmann, E. v.: Chemisches bei Marco Polo. a. a. O. 2, 258.Google Scholar
  92. 1.
    1300 Oxford, 1347 Prag, 1384 Wien, 1385 Heidelberg, 1388 Köln, 1392 Erfurt, 1401 Krackau, 1406 Würzburg, 1409 Leipzig.Google Scholar
  93. 2.
    Liebig, I.V.: Chemische Briefe, 6. Aufl., 42. Leipzig u. Heidelberg 1878.Google Scholar
  94. 3.
    Lippmann, E. v.: a.a.O. 1, S. 365.Google Scholar
  95. 4.
    Lippmann, E. v.: a.a.O. 1, 370.Google Scholar
  96. 5.
    Lippmann, E. v.: a.a.O. 1, 369.Google Scholar
  97. 6.
    Das Zeitalter der Jatrochemie erstreckt sich ungefähr vom Anfang des 16. Jahrh. bis zur Mitte des 17. Jahrh.Google Scholar
  98. 7.
    Färber, E.: a.a.O. 38.Google Scholar
  99. 1.
    Russel, E. J.: Boden und Pflanze, bearbeitet von H. Brehm, 2. Dresden u. Leipzig 1914.Google Scholar
  100. 2.
    Russel, E. J.: a. a. O. 1, 2, siehe auch dort Literaturverzeichnis der Werke Palissys, 231, O. Neuss, a. a. O. 456, u. F. Staudacher, a. a. O. 89.Google Scholar
  101. 3.
    Russel, E. J.: a.a.O. 2, Scharrer, K., u. Strobel, A.: Die Entwicklung der Agrikulturchemie. Fortschr. Landw. 1926, 24.Google Scholar
  102. 4.
    Der Physiker R. Boyle ist auch der Entdecker des BoYLEschen Gesetzes (1660), das später (1676) von Mariotte näher untersucht und bestätigt wurde.Google Scholar
  103. 5.
    Scharrer, K., u. Strobel, A.: a.a.O.Google Scholar
  104. 6.
    Werner bezeichnete Agricola als „Vater der Mineralogie“; siehe P. Groth: Entwicklungsgeschichte der mineralogischen Wissenschaften, 248. Berlin 1926.Google Scholar
  105. 7.
    Meyer, R.: a. a. O. 31.Google Scholar
  106. 8.
    Meyer, R.: a. a. O. 33.Google Scholar
  107. 9.
    Meyer, R.: a. a. O. 33.Google Scholar
  108. 1.
    Meyer, R.: a.a.O. 34.Google Scholar
  109. 2.
    Nolte, O.: Über die Verwendung mineralischer Stoffe zur Düngung in früheren Jahrhunderten. Die Ernährung der Pflanze 1927, 4.Google Scholar
  110. 3.
    Eine gute Zusammenstellung der diesbezüglichen Literatur bringt F. Staudacher: a. a. O. 37ff.Google Scholar
  111. 4.
    Siehe auch Chr. Ed. Langethal: Geschichte der deutschen Landwirtschaft 4, 86. Jena 1856.Google Scholar
  112. 5.
    Chemiker und Arzt[1604–1668 (167 ?)], beschrieb das nach ihm benannte Glaubersalz.Google Scholar
  113. 6.
    Siehe auch Russel-Brehm: a. a. O. 3, u. K. Scharrer u. A. Strobel: a. a. O. 24.Google Scholar
  114. 7.
    Siehe Anm. 5.Google Scholar
  115. 8.
    Langethal, F.: a.a.O. 226.Google Scholar
  116. 1.
    Siehe H. Gruner: Landwirtschaft und Geologie, 8. Berlin 1879.Google Scholar
  117. 2.
    Neuss, O.: a. a. O. 457.Google Scholar
  118. 3.
    Obersächsisches Hauswirtschaftsbuch vom Jahre 1722.Google Scholar
  119. 4.
    Langethal, F.: a. a. O. 226.Google Scholar
  120. 5.
    Georg Ernst Stahl ist der eigentliche Verkünder der Phlogistontheorie (1660–1734).Google Scholar
  121. 6.
    Meyer, R.: a. a. O. 60.Google Scholar
  122. 7.
    1777 Gründung der „ökonomischen“Fakultät an der Universität Gießen durch Landgraf Ludwig IX. von Hessen. Über die Gründung landwirtschaftlicher Lehranstalten, die in die gleiche Zeit fällt, und deren Entwicklung siehe v. d. Goltz: Geschichte der Landwirtschaft 2, 121 ff. Stuttgart u.Berlin 1903.Google Scholar
  123. 1.
    Meyer, R.: a. a. O. 48.Google Scholar
  124. 2.
    Siehe bei P. Groth eine zusammenhängende Abhandlung über die Fortschritte in mineralogischer Hinsicht. a. a. O. 212 ft.Google Scholar
  125. 3.
    Siehe auch Russel, E. J.: a.a.O. 3, 219.Google Scholar
  126. 4.
    a. a. O., siehe auch Staudacher, F.: a. a. O. 89.Google Scholar
  127. 5.
    Benni, Stefan: Über die Entstehung des Humus. Z. Naturwiss., 69, 145 (1896).Google Scholar
  128. 6.
    Zincken, D.George Heinrich: Allg. Ökonom. Lexikon. Leipzig 1744.Google Scholar
  129. 7.
    Hoering, P.: Moornutzung und Torfverwertung, 5. Berlin 1915.Google Scholar
  130. 8.
    Lesquereux, Leo: Untersuchungen über die Torfmoore im allgemeinen. Übersetzung aus dem Französischen von A. v. Lengerke. Berlin 1847. Hier befinden sich Hinweise auf ältere Literatur, die aber für uns von keiner großen Wichtigkeit sind.Google Scholar
  131. 1.
    Neuss, O.: a. a. O. 458.Google Scholar
  132. 2.
    Wallerius, J. G.: Agriculturae Fundamenta chemica. Upsala 1761.Google Scholar
  133. 3.
    Siehe auch Russel, E. J.: a.a.O. 6.Google Scholar
  134. 4.
    Langethal, F.: a.a.O. 320–323.Google Scholar
  135. 5.
    Siehe H. Gruner: a.a.O. 9.Google Scholar
  136. 6.
    Neuss, O.: a.a.O. 464.Google Scholar
  137. 7.
    Referiert in Crells Ann.. 1, 457ff. (1784).Google Scholar
  138. 8.
    Siehe Die Ernährung der Pflanze, 43 (1910).Google Scholar
  139. 1.
    Neuss, O.: a.a.O. 460.Google Scholar
  140. 2.
    Gruner, H..- a.a.O. 9.Google Scholar
  141. 3.
    Braungart schreibt über Charpentier, der 1778 als Erster Farben für die Verbreitung der Gesteine anwandte, a. a. O. 19.Google Scholar
  142. 4.
    Meyer, R.: a.a.O. 65.Google Scholar
  143. 5.
    Dennstedt, M.: Die Entwicklung der organischen Elementaranalyse. Stuttgart 1899.Google Scholar
  144. 6.
    Klaproth: Von dem Wassereisen als einem mit Phosphorsäure verbundenem Eisenkalk. Crells Ann., 1, 390 (1784).Google Scholar
  145. 8.
    Hierüber Näheres bei S. Kostytschew: Lehrbuch der Pflanzenphysiologie, 1, 85, 86. Berlin 1926.Google Scholar
  146. 9.
    Nach Saussure enthält die Asche des Humus alle Grundstoffe der Pflanzenasche, die Pflanzen können also aus dem Humus auch ihren Bedarf an Mineralien decken. Recherches chymiques sur la végétation. Paris 1804.Google Scholar
  147. 10.
    Siehe auch S. Kostytschew: a.a.O. 139.Google Scholar
  148. 1.
    Siehe auch St. Benni: Über die Entstehung des Humus. Z. Naturwiss., 96, 145 (1896).Google Scholar
  149. 2.
    Neuss, O.: a.a.O. 462.Google Scholar
  150. 3.
    Neuss, O.: a.a.O. 462.Google Scholar
  151. 4.
    Geschichtliches über Wasser ist zu finden in Lersch: Hydrochemie, Bonn 1870, wo auch noch ältere, ausführlichere Literatur angegeben ist.Google Scholar
  152. 5.
    Dallberg, Carl v.: Neue chemische Versuche, um die Aufgabe aufzulösen, ob sich das Wasser in Erde verwandeln lasse. Erfurt 1783. Nach Crells Ann., 1, 366 (1784).Google Scholar
  153. 6.
    Neuss, O.: a. a. O. 459.Google Scholar
  154. 7.
    Goltz, Th. Freiherr v. d.: Geschichte der Landwirtschaft, 1, 389. Stuttgart u. Berlin 1902.Google Scholar
  155. 8.
    Bergman war Nachfolger Wallerius, an der Universität Upsala.Google Scholar
  156. 1.
    Siehe auch R.Meyer: a.a.O. 55.Google Scholar
  157. 2.
    Groth, P.: a.a.O. 212, 255.Google Scholar
  158. 3.
    Beunie, de: Chymischer Versuch über die Erden als Grundlage zum Anbau der Heiden. L. Crells Chem. Ann., 1, 163–179 (1784).Google Scholar
  159. 4.
    Er schreibt hierüber: „Alle thierischen und Pflanzentheile geben, wenn sie faulen, Dung; Düngemittel aber sind eigentlich Mineralien, welche fette, schmierige Theilchen und eine feine glas- oder kalkartige Erde enthalten.“Google Scholar
  160. 5.
    Beunie, de: a. a. O. 165.Google Scholar
  161. 6.
    Seine Untersuchungen deuten auf einen ausgiebigen Gebrauch der Glaslinse.Google Scholar
  162. 7.
    Wiegleb: Chemische Untersuchung usw. Crells Ann. 1784, 143ff.Google Scholar
  163. 8.
    Erlangen 1789/90.Google Scholar
  164. 1.
    Siehe auch E. J. Russel: a. a. O. 6, 226.Google Scholar
  165. 2.
    Storr: Über die Umänderung der Glaserde und die besonderen Eigenschaften der im Ton mit der Alaunerde verbundenen Art der Bindeerde. Crells Ann. 1, 5 ff. (1784).Google Scholar
  166. 3.
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  167. 4.
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  168. 5.
    Nolte, O.: Wilh. August Lampadius, ein vergessener Agrikulturchemiker. Die Ernährung der Pflanze 1926, Nr 17, 18 (hier auch Angabe der Arbeiten des Lampadius).Google Scholar
  169. 6.
    Nach E. J. Russel: a. a. O. 6, glaubte Lampadius, daß Pflanzen Kieselsäure erzeugen könnten, eine Meinung, die Lampadius aber in seinem viel später geschriebenen Buche: Die Lehre von den mineralischen Düngemitteln, Leipzig 1833, nicht mehr aufrechterhielt.Google Scholar
  170. 7.
    Nolte, O.: a.a.O. Nr 17, 204.Google Scholar
  171. 1.
    Arch. ges. Naturl. 7, 129–160. Nürnberg 1826.Google Scholar
  172. 2.
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  174. 4.
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  176. 2.
    Goltz, A. v.: a. a. O. 382–384.Google Scholar
  177. 3.
    Wie wichtig auch für die Bodenkunde diese Erfindung ist, geht z. B. aus Davy-Wolff: Elemente der Agrikulturchemie (174, Berlin 1814) bei der Besprechung der chemischen Zusammensetzung des Bodens hervor.Google Scholar
  178. 4.
    Eine kurze, aber prägnante Übersicht über die Fortschritte des 19. Jahrh. vermittelt uns Hugo Rachel: Geschichte der Völker und Kulturen von Urbeginn bis heute, 303ff. Berlin 1920.Google Scholar
  179. 1.
    Wallerius hat zum ersten Male ausgesprochen, daß die Pflanze ein organisches Gebilde sei, welches die von Wärme und Feuchtigkeit abhängige Fähigkeit besitze, am Standorte Nahrung aufzunehmen, obwohl er sich von der Öltheorie nicht ganz frei machen konnte.Google Scholar
  180. 2.
    Paris 1804. Übersetzt von A. Wieler. Leipzig 1890.Google Scholar
  181. 3.
    Angaben über die Klimatologie, als Zweig der Meteorologie und deren Geschichte, finden sich bei: a) Hellmann, G.: Beiträge zur Geschichte der Meteorologie. Berlin 1917;Google Scholar
  182. 3b).
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  184. 4.
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  185. 1.
    Für die gesamte Naturwissenschaft (bes. Geographie, Geologie, Klimatologie) sehr bedeutungsvolle Reisen wurden bekanntlich v. Humboldt unternommen nach Amerika, Venezuela, Kuba, Mexiko, asiatischem Rußland, China usw.Google Scholar
  186. 2.
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  187. 3.
    Kletke, H.: Alex. v. Humboldts Reisen in Amerika und Asien, 1. Berlin 1857.Google Scholar
  188. 4.
    Kletke, H.: Alex. v. Humboldts Reisen in Amerika und Asien. a.a.O. 42.Google Scholar
  189. 5.
    Neuss, O.: a. a. O. 466.Google Scholar
  190. 6.
    Buchanan, F: A journey from Madras through the countries of Mysore, Canara and Malagar. London 1807.Google Scholar
  191. 1.
    Siehe auch R. Braungart: Die Wissenschaft in der Bodenkunde, 12. Berlin u. Leipzig 1876.Google Scholar
  192. 2.
    Neuss, O.: a.a.O. 463.Google Scholar
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    Davy, Sir Humphry: Elemente der Agrikulturchemie. Übersetzt von Friedr. Wolff. Berlin 1814.Google Scholar
  194. 4.
    Johnson, S. W.: Wie die Feldfrüchte sich nähren. Deutsche Übersetzung von Herm. v. Liebig, 171. Braunschweig 1872.Google Scholar
  195. 5.
    Davy, Humphry: a. a. O. 185–187 u. 215.Google Scholar
  196. 1.
    Goldfuss, A., u. G. Bischof: Physikalisch-statistische Beschreibung des Fichtelgebirges, I. T., 205. Nürnberg 1817.Google Scholar
  197. 2.
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  198. 3.
    Neuss, O.: a.a.O. 466.Google Scholar
  199. 4.
    Nach O. Neuss: a. a. O. 465, Herausgeber des Arch. Agrikulturchem. 1801 erschien von ihm: Grundsätze der experimentalen Kameralwissenschaften.Google Scholar
  200. 5.
    Hermbstädt: Versuch einer kurzen Darstellung der chemischen Elementargesetze, welche mit der ausübenden Ackerbaukunst in der engsten Verbindung stehen. Arch. Agrikulturchem. 1, H. 2.Google Scholar
  201. 6.
    Körte, Wilhelm: Albrecht Thaer, sein Leben und Wirken als Arzt und Landwirth. Leipzig 1839. Hier auch Angabe der sämtlichen Veröffentlichungen A. Thaers, siehe dgl. A. Orth: Die Landwirtschaft z. Z. Thaers, Berlin 1906.Google Scholar
  202. 1.
    Besonders A. Thaer: Einleitung zur Kenntnis der englischen Landwirtschaft 2, I.T. Hannover 1800.Google Scholar
  203. 2.
    Thaer, Albrecht: Einleitung zur Kenntnis der englischen Landwirtschaft 1. Hannover 1798.Google Scholar
  204. 3.
    Thaer, A.: Grundsätze der rationellen Landwirtschaft. Berlin 1809–1812.Google Scholar
  205. 1.
    Hergen, J. A.: Der Kemperhof. Mit Hinsicht auf den Betrieb der Landwirtschaft in der Gegend von Koblenz. Berlin 1821. Referiert von Thaer in: Möglinsche Ann. Landw. 8, 206, 207 (1821).Google Scholar
  206. 2.
    Siehe auch E. Ramann: Bodenkunde, 3. Aufl., 2. Berlin 1911.Google Scholar
  207. 3.
    Körte, Wilhelm: a. a. O. 249. (Crome ist Schwiegersohn von Thaer.)Google Scholar
  208. 4.
    Einhof: Anleitung der Kenntnis der chemischen Beschaffenheit des Bodens, für praktische Landwirte entworfen. Arch. Agrikulturchem. 2, H. 2, 304.Google Scholar
  209. 5.
    Crome, E. E. W.: Der Boden und sein Verhältnis zu den Gewächsen. Hannover 1812.Google Scholar
  210. 6.
    Siehe Leo Lesquerseu: Untersuchungen über die Torfmoore, 171. Berlin 1847.Google Scholar
  211. 7.
    Lengerke, A. v.: Landw. Konversationslexikon, 148–150. Prag 1838.Google Scholar
  212. 1.
    Neuss, O.: a.a.O. 472.Google Scholar
  213. 2.
    Vgl. O.Neuss: a.a.O. 470.Google Scholar
  214. 3.
    Atti Geogofili Firenge 9 (1830).Google Scholar
  215. 4.
    Sistini, Fausto: Historisches über die Absorptionskraft des Bodens. Landw. Versuchsstat. 16, 409 (1873).Google Scholar
  216. 5.
    Neuss, O.: Internat. Mitt. 1914, 470.Google Scholar
  217. 6.
    Stuttgart 1824.Google Scholar
  218. 7.
    Hier sei nur an die Arbeiten über Humussäure, siehe u. a. Kastners Arch. Naturlehre 7, 1–4 (1826), erinnert.Google Scholar
  219. 8.
    Seine Hauptwerke sind: a) Chemie für Landwirte, Forstmänner und Kameralisten. 2 Bde. Göttingen 1831, 1832; b) Die Bodenkunde. Leipzig 1837; c) Die Lehre vom Dünger. Leipzig 1839; d) Die Lehre von den Urbarmachungen. Leipzig 1838.Google Scholar
  220. 9.
    Klaproth wies 1797 nach, daß im Leuzit Kali enthalten sei.Google Scholar
  221. 1.
    Goltz, v. d.: a.a.O. 118.Google Scholar
  222. 2.
    Diese so sehr von der damals noch allgemein herrschenden THAERschen Humustheorie abweichenden SpRENGELschen Anschauungen haben deswegen wenig Beachtung gefunden, weil Sprengel nicht entschieden genug gegen die Humustheorie auftrat. Bahnbrechend auf diesem Gebiete hat erst J. v. Liebig gewirkt (siehe Krafft, A. Thaer, Lehmann u. Thiel: Albrecht Thaers Grundsätze der rationellen Landwirtschaft, 460. Berlin 1880.). Vgl. besonders Adolf Mayer: Agrikul. Chem. 1, 2611, 901.Google Scholar
  223. 3.
    Siehe Leo Lesquereu: Untersuchungen über Torfmoore, 38, Bemerkung. Berlin 1847.Google Scholar
  224. 4.
    Bühler: Die Versumpfung der Wälder. Tübingen 1831.Google Scholar
  225. 5.
    Sprengel, C.: Die Lehre vom Dünger, 350. Leipzig 1839.Google Scholar
  226. 6.
    Meister, G.: Das Befahren mooriger Wiesen mit Erde. Möglinsche Ann. 14.Google Scholar
  227. 7.
    Siehe C. v. Seelhorst: Handbuch der Moorkultur, 137. Berlin 1914.Google Scholar
  228. 1.
    Zit. bei C. v. Seelhorst: a. a. O. 142.Google Scholar
  229. 2.
    Schübler, Gustav: Grundsätze der Agrikulturchemie in näherer Beziehung zu land- und forstwirtschaftlichen Gewerben. Leipzig 1832. Die 2. Auflage wurde 1838 von Prof. K. L. Krutzsch herausgegeben.Google Scholar
  230. 3.
    Siehe E. J. Russel: a.a.O. 137.Google Scholar
  231. 4.
    Kastners Arch. 7, H. 3, 335 (1826).Google Scholar
  232. 5.
    Unger, F: Über den Einfluß des Bodens auf die Vertheilung der Gewächse. Wien 1836.Google Scholar
  233. 6.
    Braungart, R.: a. a. O. 94.Google Scholar
  234. 7.
    Die Ausführungen G. Langethals finden sich auch bei B. Cotta: Praktische Geognosie für Land- und Forstwirthe und Techniker. Dresden 1852.Google Scholar
  235. 8.
    Koppe, J. G.: Unterricht im Ackerbau und in der Viehzucht 1. Berlin 1829.Google Scholar
  236. 9.
    Neuss, O.: a.a.O. 472.Google Scholar
  237. 1.
    Wiegmann: Über die Entstehung, Bildung und das Wesen des Torfes. Braunschweig 1837.Google Scholar
  238. 2.
    Neuss, O.: a.a.O. 472, 473.Google Scholar
  239. 3.
    Mohr, J.: Ann. Chem. u. Pharmazie 127, 125 (1863).Google Scholar
  240. 4.
    Thomson, H. S.: J. agricult. Soc. of Engl. 2, 68 (1845).Google Scholar
  241. 5.
    Huxtable: Ebenda Nr 11, 68–74 (1848).Google Scholar
  242. 6.
    Way, Thomas: On the power of soils to absorb manure. J. agricult. Soc. of Engl. 25, 313.Google Scholar
  243. 7.
    Voelker: Wildas Zbl. 1858, 1.Google Scholar
  244. 8.
    Liebig, J.: Ann. Chem. u. Pharmazie 1858, 109.Google Scholar
  245. 9.
    Liebig, Justus, Freiherr v.: (Seit 1845). (1803–1873).Google Scholar
  246. 10.
    Siehe K. Sprengel, den man als Vorläufer der Mineraltheorie ansehen kann.Google Scholar
  247. 11.
    Siehe J. v. Liebig: Chemische Briefe 1844.Google Scholar
  248. 11a.
    Vgl. F. Honcamp: Justus v. Liebig und sein Einfluß auf die Entwicklung der Landwirtschaft. Rostock 1928.Google Scholar
  249. 12.
    Lawes, J. B., u. Gilbert, J.H.: J. Roy. agricult. Soc. 1847, 8; 1851, 12; 1855, 16.Google Scholar
  250. 1.
    Russel, E. J.: a. a. O. 14.Google Scholar
  251. 2.
    Siehe auch J. Conrad: Liebigs Ansicht von der Bodenerschöpfung. Jena 1864.Google Scholar
  252. 3.
    Entnommen R. Braungart: Die Wissenschaft in der Bodenkunde, 13. Berlin u. Leipzig 1876.Google Scholar
  253. 4.
    In das Deutsche übersetzt von A. v. Lengerke und gleichzeitig mit Bemerkungen von C. Sprengel u. Lasius versehen. Berlin 1847.Google Scholar
  254. 5.
    Grisebach, A.: Über die Bildung des Torfes in den Emsmooren. Abgedruckt aus den Gött. Stud. 1845. Göttingen 1846.Google Scholar
  255. 6.
    Von seinen Werken sei hier erwähnt: Econom. rurale, 2 Bde (1844) u. Agronom., Chim. agricole et physiol., 3 Bde (1860–64). Seine Einzelarbeiten sind meistens veröffentlicht in Ann. chim. physiol. 1838, 41, 53, u. C. r. 1873. Google Scholar
  256. 7.
    Neuss, O.: 476.Google Scholar
  257. 1.
    Die von ihm verfaßten in Frage kommenden Arbeiten siehe bei Russel: a. a. O. 235.Google Scholar
  258. 2.
    Auf diese beiden Autoren wird später noch eingehender zurückzukommen sein.Google Scholar
  259. 3.
    Cours de l’agriculture. Paris 1843.Google Scholar
  260. 4.
    J. prakt. Chem. 77, 273.Google Scholar
  261. 5.
    Siehe G. J. Mulder: Chemie der Ackerkrume 2, 563. Leipzig 1862.Google Scholar
  262. 6.
    Berlin 1857.Google Scholar
  263. 7.
    Siehe auch R. Braungart: a.a.O. 13.Google Scholar
  264. 8.
    Trommer, C.: Die Bodenkunde, Einleitung. Berlin 1857.Google Scholar
  265. 9.
    So finden wir z. B. im Kap. „Klima“noch nicht die geringste Andeutung über die Bedeutung desselben für die Bodenbildung. — Wenngleich im Kap. „Verwitterung“viele richtige Ansichten geäußert werden, so mangelt es doch teilweise noch sehr an der wahren Erkenntnis.Google Scholar
  266. 10.
    Trommer, C.: a.a.O. 137.Google Scholar
  267. 11.
    Trommer, C.: a. a, O. 194.Google Scholar
  268. 12.
    Eine genaue Darstellung der Entwicklung und Tätigkeit der landwirtschaftlichen Versuchsstationen von 1851–76 findet sich in Landw. Versuchsstat. 22 (1877). Hinzuzufügen ist noch, daß O.Neuss, a.a.O. 478, insofern ein Fehler unterlaufen ist, als er das Gründungsjahr der landwirtschaftlichen Versuchsstationen mit 1857 angibt. Es sind in Deutschland dagegen vor 1857 gegründet: Möckern 1851, Halle 1855, Bonn 1856. Über die Gründung, Einrichtung und Wirken der belgischen landwirtschaftlichen Versuchsstation informiert uns A. Petermann: Stat. agronom. et laborat. d’anal. de l’Etat 1871–96. Brüssel 1896. Erwähnt sein mag hier auch noch Rothamsted (England) 1843, Prag 1855 und das landwirtschaftliche Untersuchungslaboratorium zu Celle 1853. Vgl. ferner E. Sierig: Das landwirtschaftliche Versuchswesen in Deutschland. Berlin 1905.Google Scholar
  269. 1.
    Eine sehr schöne Zusammenstellung der Arbeiten über diese Fragen bis zum Jahre 1866 findet sich bei Eduard Heiden: Lehrbuch der Düngerlehre 1, 223–291, Stuttgart 1866, während sich bei Wo. Ostwald: Grundriß der Kolloidchemie, 3–78, Dresden 1909, eine ganz vorzügliche Darstellung der Entwicklung in kolloidchemischer Richtung findet.Google Scholar
  270. 2.
    Brustlein, F.: Ann. Chim. et Physique 56, 157–190.Google Scholar
  271. 3.
    Stohmann, F. u.W. Henneberg: Ann. Chem. u. Pharmaz. 107, 152 (1858);Google Scholar
  272. 3a.
    Stohmann, F. u.W. Henneberg: J. Landw. 3, 25–48 (1859).Google Scholar
  273. 4.
    Heiden, E.: a.a.O. 243–246.Google Scholar
  274. 5.
    Mulder, G. J.: Chemie der Ackerkrume 1, 304ff. Leipzig 1862.Google Scholar
  275. 6.
    Peters, S.: Landw. Versuchsstat. 2, 112–152.Google Scholar
  276. 7.
    Rautenberg, F.: J. Landw. 7, 49–67.Google Scholar
  277. 8.
    Hierher gehören: Krutzsch: Populärer Abriß der wissenschaftlichen Bodenkunde 1842. — Protz: Der Boden. Leipzig 1855. — Schlipf: Lehr- und Handbuch der Landwirtschaft 1. Stuttgart 1860. — Heyer: Lehrbuch der forstlichen Bodenkunde und Klimatologie. Erlangen 1856.Google Scholar
  278. 9.
    Wien 1852.Google Scholar
  279. 10.
    Leipzig 1858.Google Scholar
  280. 11.
    Ramann, E.: Bodenkunde, 153. Berlin 1905Google Scholar
  281. 1.
    Henneberg, W., Stohmann, F., u. Kraut, L.: J. Landw. 1855, 56.Google Scholar
  282. 2.
    Siehe auch E. Ramann: Bodenkunde, 3. Berlin 1911. — Braungart: a.a.O. 13ff.Google Scholar
  283. 3.
    Fallou, Fr. Alb.: Dresden 1857, 2. Aufl. 1865. Er schrieb außerdem: Pedologie oder allgemeine und besondere Bodenkunde. Dresden 1862; Grund und Boden des Königreiches Sachsen. Dresden 1868; Die Hauptbodenarten der Nord- und Ostseeländer des Deutschen Reiches naturwissenschaftlich wie landwirtschaftlich betrachtet. Dresden 1875.Google Scholar
  284. 4.
    Braungart, R.: a. a. O. 16.Google Scholar
  285. 5.
    Bennigsen-Förder: Das nordeuropäische und besonders das vaterländische Schwemmland in tabellarischer Ordnung seiner Schichten. Berlin 1863.Google Scholar
  286. 6.
    Senft, F.: Der Steinschutt und Erdboden nach Bildung, Bestand, Eigenschaften, Veränderungen und Verhalten zum Pflanzenleben, für Land- und Forstwirthe, wie auch für Geognosten. Berlin 1867; Lehrbuch der Mineralien und Felsartenkunde. Jena 1869.Google Scholar
  287. 7.
    Girard, H.: Grundlagen der Bodenkunde für Land- und Forstwirthe. Halle 1868; Die norddeutsche Ebene. Berlin 1855.Google Scholar
  288. 8.
    Meitzen, H.: Der Boden und die landwirtschaftlichen Verhältnisse des preußischen Staates nach dem Gebietsumfange vor 1866. Berlin 1868.Google Scholar
  289. 1.
    Senft, F.: Die Humus-, Marsch-, Torf- und Limonitbildungen. Leipzig 1862.Google Scholar
  290. 2.
    Siehe u. a. Briefwechsel zwischen J. v. Liebig u. Th. Reunig in den Jahren 1854–73, 27. Dresden 1884.Google Scholar
  291. 3.
    Siehe auch Alb. Orth: Die Landwirtschaft zur Zeit Thaers. Festrede. Berlin 1906.Google Scholar
  292. 4.
    Mulder schrieb: Versuch einer allgemeinen physiologischen Chemie. Braunschweig 1844–51; Chemie der Ackerkrume. Leipzig 1862.Google Scholar
  293. 5.
    Es sei besonders auf die Literaturangaben bei Mulder verwiesen, denn sie vermögen bei Abfassung einer groß angelegten Entwicklungsgeschichte als Fingerzeig zu dienen.Google Scholar
  294. 6.
    Siehe auch G.J.Mulder u. W. Detmer: Landw. Versuchsstat. 14 (1871).Google Scholar
  295. 7.
    Berthier: Ann. Chim. et Physique 24, 107.Google Scholar
  296. 8.
    Forchhammer, P.: Ann. Physique u. Chem. 35, 331.Google Scholar
  297. 9.
    Clark, W.: Ann. Chem. u. Pharmaz. 80, 122.Google Scholar
  298. 10.
    Suckow: Die Verwitterung im Mineralreich, 129, 138.Google Scholar
  299. 11.
    J. prakt. Chem. 34, 221.Google Scholar
  300. 1.
    Bonn 1847–55. Google Scholar
  301. 2.
    Braungart, R.: a.a.O. 40.Google Scholar
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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1929

Authors and Affiliations

  • F. Giesecke
    • 1
  1. 1.GöttingenDeutschland

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