Advertisement

Verwitterungslehre und Beschaffenheit der durch die Verwitterung entstandenen Mineralstoffbestandteile des Bodens

  • E. Blanck
Chapter

Zusammenfassung

Es bedeutet keine Überschätzung der neuzeitlichen Erkenntnisse, wenn man für das Gebiet der Verwitterungslehre feststellen muß, daß innerhalb der letzten neun Jahre, die nach dem Erscheinen des dieses Gebiet behandelnden Bandes verflossen sind, sich eine wesentlich veränderte Auffassung, ja, man kann sogar sagen, fundamentale Umwälzung in einer Reihe sehr wichtiger, grundlegender Anschauungen vollzogen hat. Dieses tritt besonders deutlich in der Frage nach der Natur des Tons und Kaolins sowie ihrer Entstehungsbedingungen in Erscheinung. Diese Tatsache hat ihre Ursache in der Anwendung von bisher nicht gekannten, physikalischen Untersuchungsmethoden, die der Erforschung der Struktur der Materie dienen, und deren Ergebnisse ein ganz neues Licht auch auf die im Brennpunkt bodenkundlicher Erkenntnis stehenden Fragen mannigfachster Art werfen und gleichzeitig zur Evidenz erhärten, daß die bisher für derartige Zwecke allein benutzten chemischen Methoden doch nur eine teilweise Lösung des vorliegenden Problems zu erbringen vermochten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Literatur

  1. 1.
    Klähn, H.: Niederschlag, Verwitterung, Abtragung und Tektonik im Oberrheintal. Chem. Erde 6, 153 (1931)Google Scholar
  2. 2.
    Blanck, E.: Chem. Erde 3, 437 (1928).Google Scholar
  3. 5.
    Blanck, E., u. R. Themlitz: Zweiter und letzter Beitrag zu den vergleichenden Untersuchungen über die Verwitterung der Gesteine unter abweichenden klimatischen Verhältnissen. Chem. Erde 9, 527 (1934).Google Scholar
  4. 2.
    Udluft, H.: Die petrographischen Grundlagen für die Verwitterbarkeit der im Hoch-und Tiefbau verwandten Sandsteine Nordwestdeutschlands. Jb. preuß. geol. Landesanst. 1929 1, 437 (1930).Google Scholar
  5. 2.
    Fillunger, P.: Über Verwitterung und Kristallisationsdruck. Geologie u. Bauwesen 5, 11 (1933)Google Scholar
  6. Kieslinger, A.: Kristallisationsdruck, Quellung und Verwitterung. Ebenda 5, 49 (1933).Google Scholar
  7. Mortensen, H.: Über die Größe des Kristallisationsdruckes. Ebenda 6, 22 (1934).Google Scholar
  8. 3.
    Storz, M.: Die Bedeutung der Chloride für die chemische Verwitterung und der Wasserstoff-Ionenkonzentrationsmessung für die Geologie. Chem. Erde 11, 408 (1937).Google Scholar
  9. 5.
    Hummel, K.: Untermeerische (halmyrolytische) Zersetzungsrinden an Ostseegeschieben. Chem. Erde 11, 357 (1937).Google Scholar
  10. 1.
    Hummel, K.: Grünerden Südtirols und sonstige halmyrolytische Eisensilikate. Chem. Erde 6, 468 (1931).Google Scholar
  11. 3.
    Moore, E. S., u. J. E. Maynard: Solution, transportation and precipitation of iron and silica. Econ. Geol. 24, 272. New Haven 1929.CrossRefGoogle Scholar
  12. 4.
    Correns, C.W.: Über einen Basalt vom Boden des Atlantischen Ozeans und seine Zersetzungsrinde. Chem. Erde 5, 76 (1930) — Woraus besteht der Tiefseeboden? „Tiefseebuch“ Bd. 3 der Sammlung „Das Meer“, S. 103. Inst. f. Meereskunde Berlin 1934.Google Scholar
  13. 2.
    Pia, I.: Theorien über die Löslichkeit des kohlensauren Kalkes. Mitt. geol. Ges. Wien 25, 1 (1933) — Neue Berechnung der Löslichkeit des kohlensauren Kalkes. Internat. Rev. d. Hydrobiol. 29, 84 (1933).Google Scholar
  14. 4.
    Müller, P.: Über Dolomitisierung des Mitteldevon der Gerolsteiner Mulde in der Eifel. Chem. Erde 4, 451 (1930).Google Scholar
  15. 5.
    Löhnberg, A.: Zur Hydrographie des Kirknitzer Beckens, ein Beitrag zur Karstforschung. Diss. S. 20. Göttingen 1934.Google Scholar
  16. 5.
    Blöchliger, G.: Kleinlebewesen und Gesteinsverwitterung. Z. Geomorph. 7, 273 (1932/33).Google Scholar
  17. 6.
    Painé, S. G., F. V. Linggood, F. Schimmer u. F. C. Thupp: Die Beziehung der Kleinlebewesen zur Verwitterung von Stein. Phil. trans. roy. Soc. London B 222, 97 (1933).CrossRefGoogle Scholar
  18. 1.
    Ssokolow, D.: Über die Mikroorganismen der Untergrundschichten und über die biochemischen Verwitterungsverfahren. Nachr. Akad. Wiss. USSR. 5, 693 (1932).Google Scholar
  19. 3.
    Kvelberg, I., u. B. Popoff: Die Tafoni-Verwitterungserscheinung. Latvijas Universitate. Riga 1937.Google Scholar
  20. 4.
    Penck, A.: Morphologie der Erdoberfläche, S. 214. Stuttgart 1894.Google Scholar
  21. 1.
    Gellert, J. F.: Die eigenartigen Verwitterungs- und Landschaftsformen des Dikilitaš- Sandsteines in Nordostbulgarien. Geol. Rdsch. 23, 177 (1932).CrossRefGoogle Scholar
  22. 3.
    Blanck, E., u. H. Evlia: Ein Beitrag zur Frage nach der Herkunft der im Gestein und Boden zirkulierenden sulfathaltigen Lösungen, sowie zum Kreislauf des Schwefels in der Natur. Chem. Erde 7, 298 (1932). — Blanck, E.: Die sog. „Humussäureverwitterung“ im Lichte neuester Bodenforschung. Ernährg. d. Pflanze 29, 41 (1933).Google Scholar
  23. 1.
    Heimath, B.: Untersuchungen über Schwefelsäurevorkommen in saurem Waldhumus. Z. Pflanzenernährg. A 31, 229 (1933).Google Scholar
  24. 2.
    Leiningen, W. Graf zu: Die Humussäureverwitterung im Lichte neuerer Forschungen. Forstwiss. Zbl. 52, 298 (1930).Google Scholar
  25. 3.
    Rigotard, L.: Die Rolle des Schwefels bei der Ackererde. C. r. Acad. Sci. Paris 190, 199 (1930).Google Scholar
  26. 4.
    Stremme, H.: Das Verhalten des Sulfatschwefels in einigen Bodentypen. Chem. Erde 5, 254 (1930).Google Scholar
  27. 5.
    Blanck, E., A. Seifert u. F. Giesecke: Über eigenartig gefärbte Ausblühungen und Inkrustationen im Elbsandsteingebirge. Chem. Erde 7, 35 (1932).Google Scholar
  28. 2.
    Puchner, H.: Untersuchungen über Ausblühungen. Kolloid-Z. 54, 87 (1931).CrossRefGoogle Scholar
  29. 3.
    Erlenmeyer, H.: Bemerkungen über die Entstehung von Salzlagern. Chem. E de 6, 390 (1931).Google Scholar
  30. 2.
    Erlenmeyer, H.: Über das Wandern von Salzen im Boden. Chem. Erde 8, 317 (1933).Google Scholar
  31. 2.
    Knetsch, G.: Beiträge zur Kenntnis von Krustenbildungen. Z. dtsch. geol. Ges. 89, 177 (1937).Google Scholar
  32. 4.
    Knaust, W.: Über Sole von Eisenhydroxyd und Manganhydroxyd in ihrer Beziehung zur Bildung der sog. Schutzrinden und des Laterits. Chem. Erde 4, 528 (1930).Google Scholar
  33. 2.
    Schreckenthal, G.: Mangan- und Eisenanreicherungen in den diluvialen Schottern des Marchfeldes. Chem. Erde 6, 51 (1931).Google Scholar
  34. 3.
    Schmölzer, A.: Zur Entstehung der Verwitterungsskulpturen an Bausteinen. Chem. Erde 10, 479 (1936).Google Scholar
  35. 3.
    Schoklitsch, A.: Über die Verkleinerung der Geschiebe in Flußläufen. Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. 142, 343 (1933).Google Scholar
  36. 4.
    Zeuner, F.: Die Schotteranalyse. Ein Verfahren zur Untersuchung der Genese von Flußschottern. Geol. Rdsch. 24, 65 (1933).Google Scholar
  37. 3.
    Kuron, H.: Die Bedeutung der Bodenerosionsforschung für die allgemeine Bodenkunde. Bodenkundl. Forsch. 5, 229 (1937).Google Scholar
  38. 4.
    Klähn, H.: Sedimentation subaerischer Sedimente. Z. dtsch. geol. Ges. 85, 14 (1933).Google Scholar
  39. 7.
    Mehmel, M.: Ab- und Umbau am Biotit. Chem. Erde 11, 307 (1937).Google Scholar
  40. 8.
    Odintzow, B.: Die Hydrolyse des Feldspates. Wiss. Arb. russ. Univ. 4, 254 (1931).Google Scholar
  41. 1.
    Schwarz, R.: Künstliche Umwandlung von Feldspat in Kaolin. Naturwiss. 21, 252 (1933).CrossRefGoogle Scholar
  42. 2.
    Schwarz, R., u. G. Trageser: Über die künstliche Umwandlung von Feldspat in Kaolin. Z. anorg. u. allg. Chem. 214, 190 (ff. 200) (1933).Google Scholar
  43. 1.
    Schachtschabel, P.: Untersuchungen über das pflanzenaufnehmbare Kali. Ernährg Pflanze 34, 129 (1938) — Aufnahme von nichtaustauschbarem Kali durch die Pflanze. Bodenkde. u. Pflanzenemährg 3 (48), 107 (1937).Google Scholar
  44. 2.
    Zemjatcenski, P. A.: Die Verwitterung von Feldspat im Zusammenhang mit der Bodenbildung. Nach Ref. Mitt. internat. bodenkundl. Ges. 10, 120 (1935).Google Scholar
  45. 3.
    Dittler, E.: Zur Frage der Kaolinbildung. Z. anorg. u. allg. Chem. 196, 213 (1931).CrossRefGoogle Scholar
  46. 4.
    Schwarz, R., u. A. Brenner: Chem. Ber. 56, 1433 (1923)Google Scholar
  47. Schwarz, R., u. R. Walcker: Z. anorg. u. allg. Chem. 145, 304 (1925)CrossRefGoogle Scholar
  48. Schwarz, R., u. G. Trageser: Chem. Erde 7, 566 (1932).Google Scholar
  49. 9.
    Tamm, O.: Experimentelle Studien über die Verwitterung und Tonbildung von Feldspäten. Chem. Erde 4, 421 (1930).Google Scholar
  50. 10.
    Hesselmann, H.: Studien über die Humusdecke des Nadelwaldes usw. Medd. fr. Stat. Skogsförsöksanstalt Stockholm 22, 169 (1925).Google Scholar
  51. 11.
    Vgl. E. Blanck u. H. Keese: Chem. Erde 4, 33 (1930).Google Scholar
  52. 1.
    Freise, Fr. W.: Das Nebeneinandervorkommen der Bildung von Kaolin und Tonerde aus Granit und Gneis. Chem. Erde 10, 311 (1935). 2 — S. 341. 3 — S. 339.Google Scholar
  53. 2.
    Salminen, A.: Verwitterung der Felsgesteine und Zusammensetzung des Tons. Ann. acad. Sci. Fennicae A 44, Nr 6, 1 (1935).Google Scholar
  54. 3.
    Abel, A., u. K. Utescher: Vergleichende Untersuchungen über die Bestimmung der „Tonsubstanz“ in Kaolinen, Tonen und Böden usw. Z. Pflanzenemährg 42, 277 (1936).Google Scholar
  55. 4.
    Kallauner-Matejka: Sprechs. Keram. usw. 47, 423 (1914); 62, 718 (1929) — Ber. tschechosl. ker. Ges. 5, 73 (1928).Google Scholar
  56. 6.
    Kästner, F., u. F. K. Mayer: Sprechs. Keram. usw. 63, 118 (1930).Google Scholar
  57. 7.
    Vasel, A.: Keram. Rdsch. 43, 517 (1935).Google Scholar
  58. 8.
    Harrassowitz, H.: Fortschr. Geol. u. Pal. 4, H. 14, 255 (1926).Google Scholar
  59. 6.
    Kästner, F., u. F. K. Mayer: Die Mineralien der Tongruppe. Chem. Erde 6, 269 (1931).Google Scholar
  60. 7.
    Vgl. O. Tamm: Chem. Erde 4, 420 (1930).Google Scholar
  61. 1.
    Heide, F.: Beiträge zur Mineralogie und Petrographie der Rhön. Chem. Erde 3, 97 (1928).Google Scholar
  62. 2.
    Nostitz, A. v.: Kaolin, Ton, Lehm. Z. Pflanzenernährg 38, 208 (1935).Google Scholar
  63. 5.
    Correns, C. W., u. W. v. Engelhardt: Neue Untersuchungen über die Verwitterung des Kalifeldspates. Chem. Erde 12,1 (20 u. 21) (1938).Google Scholar
  64. 2.
    Holzner, J.: Vorläufiges über den chemischen Aufbau der Tonmineralien und entsprechender Silikate dreiwertiger und zweiwertiger Metalle. Chem. Erde 9, 464 (1935).Google Scholar
  65. 3.
    Vgl. u. a. G. Nagelschmidt: Z. Kristallogr. 87, 120 (1934). — Hofmann, U., K. Endell u. D. Wilm: Z. angew. Chem. 47, 539 (1934).Google Scholar
  66. 1.
    Wherry, E. T., C. S. Ross u. P. F. Kerr: Fortschritte in der Erforschung der Tonmineralien. Coll. Sympos. Ann. 7, 191 (1929).Google Scholar
  67. 2.
    Kelley, W. P., W. H. Dove u. S. M. Brown: Soil Sci. 31, 25 (1931).CrossRefGoogle Scholar
  68. Vgl. auch A. P. Vanselow: Studien über die Gleichgewichtszustände der Basenaustauschreaktionen von Bentoniten, Permutiten, Bodenkolloiden und Zeolithen. Soil Sci. 33, 95 (1932).CrossRefGoogle Scholar
  69. 4.
    Engelhardt, W. v.: Über silikatische Tonminerale. Fortschr. Min. Krist. u. Petrographie 21, 276 (1937).Google Scholar
  70. 1.
    Kelley, W. P., W. H. Dove u. S. M. Brown: Soil Sci. 31, 25 (1931). — Alten, F., u. B. Kurmies: Beih. Z. angew. Chem. u. Chem. Fabrik Nr 21 (1935).CrossRefGoogle Scholar
  71. 2.
    Vgl. C. W. Correns u. F. K. Schlünz: Z. Pflanzenernährg 44, 316 (1936).Google Scholar
  72. 3.
    Vasel, A.: Keram. Rdsch. 43, 457 (1935).Google Scholar
  73. 5.
    Schwarz, R., u. W. Klös: Beitrag zur Kenntnis des Kaolins. Z. anorg. u. allg. Chem. 196, 213 (1931).CrossRefGoogle Scholar
  74. 6.
    Koerner, O., K. Pukall u. H. Salmug: Untersuchungen über die Wasserbindung in der Tonsubstanz. Ebenda 223, 69 (1935).Google Scholar
  75. 1.
    Schwarz, R., u. G. Trageser: Über die Zusammensetzung der Tonsubstanz. Ebenda 226, 179 (1936).Google Scholar
  76. Schwarz, R., u. R. Walcker: Die Genesis der natürlichen Aluminium- hydrosilikate. Ebenda 145, 304 (1925).Google Scholar
  77. 2.
    Roborgh, R. H. I., u. N. H. Kolkmeier: Über die Struktur des Adsorptionskomplexes der Tone. Z. Kristallogr. A 94, 74 (1936). 3 — S. 77 u. 78.Google Scholar
  78. 3.
    Schachtschabel, P.: Über Dehydratisierung und Rehydratisierung des Kaolins. Chem. Erde 4, 395 (1930).Google Scholar
  79. 2.
    Mehmel, M.: Beitrag zur Frage des Wassergehaltes der Minerale Kaolinit, Halloysit und Montmorillonit. Chem. Erde 11, 1 (1937) — Beziehungen zwischen Wassergehalt und Lichtbrechung bei den Tonmineralien. Fortschr. Min., Krist. u. Petrogr. 6, 21 (1938).Google Scholar
  80. 3.
    Pallmann, H.: Über starre und elastische Umtauschkörper. Bodenkundl. Forsch. 6, 21 (1938).Google Scholar
  81. 4.
    Noll, W.: Die Sorption des Kaliums in tonigen Sedimenten und ihre Bedeutung für die Bildung des Kaliglimmers bei der Metamorphose. Chem. Erde 6, 1 (1931).Google Scholar
  82. 1.
    Sciky, J. v.: Der chemische Charakter und die Bedeutung der kolloiden Fraktion des Bodens. Z. Pflanzenernährg 41, 165 (202) (1936).Google Scholar
  83. 2.
    Roborgh, R. H. I.: Studie über die Natur des Tons. Diss. Wageningen 1935.Google Scholar
  84. 4.
    Hellmers, J. H.: Die mineralogische Bodenuntersuchung. Chemik.-Ztg 59, 606 (1935).Google Scholar
  85. 5.
    Bujakowsky, W., u. G. Treschow: Zur Bestimmung des Verwitterungskomplexes im Boden. Kong. Vet.- og Landboh. Aarskrift 1933, 121.Google Scholar
  86. 1.
    Correns, C. W.: Petrographie der Tone. Naturwiss. 24, 117 (1936) — Über die Bestandteile der Tone. Z. dtsch. geol. Ges. 85, 706 (1933).CrossRefGoogle Scholar
  87. 1.
    Mehmel, M.: Über die Struktur von Halloysit und Metahalloysit. Z. Kristallogr. A 90, 35–43 (1935).Google Scholar
  88. 2.
    Schlünz, F. K.: Eine mikroskopische, röntgenographische und chemische Untersuchung des Liastons von Dobbertin. Chem. Erde 10, 116 (1935).Google Scholar
  89. Correns, C. W., u. F. K. Schlünz: Mineralogische Untersuchung dreier Mecklenburgischer Böden. Z. Pflanzenernährg 44, 316 (1936).Google Scholar
  90. Correns, C. W.: Mitt. mecklenb. geol. Landeanst. 43 (N. F. 8) 57 (1936).Google Scholar
  91. 5.
    Blanck, E., u. R. Themlitz: Der rote See bei Witzenhausen usw. Chem. Erde 11, 375 (1937).Google Scholar
  92. 2.
    Schachtschabel, P.: Mikroskopische und röntgenographische Untersuchungen von Böden. Bodenkde u. Pflanzenernährg 5 (50), 375 (1937).Google Scholar
  93. 3.
    Schucka, I.A.: Die Mineralbestandteile der Kolloidfraktionen der Böden. J. amer. Soc. Agronomy 24, 421 (1932).CrossRefGoogle Scholar
  94. 1.
    Engelhardt, W. v.: Mineralogische Beschreibung eines mecklenburgischen Bodenprofils. Chem. Erde 11, 17 (1937).Google Scholar
  95. 3.
    Schlünz, F. K.: Über den Elektrolytgehalt zweier Tone. Chem. Erde 8, 504 (1933).Google Scholar
  96. 7.
    Kelley, W. P., u. W. H. Dove: Die Beschaffenheit des basenaustauschenden Gebildes in Böden und bentonitischen Tonen. Proc. internat. Kongress Soil Sci. 2, 35 (1933). — Vanselow, A. P.: Untersuchung über das Gleichgewicht des Basenaustausches bei Bodenkolloiden, Bentoniten, Zeolithen und Permutiten. Ebenda 37 (1933).Google Scholar
  97. 8.
    Noll, W.: Synthese von Montmorilloniten. Chem. Erde 10, 129 (1935).Google Scholar
  98. 1.
    Grim, R. E.: Petrography of the fullers earth deposits, Olmstaed, Illinois. Econ. Geol. 28, 344 (1933).CrossRefGoogle Scholar
  99. Hendricks, S. B., u. W. H. Fry: The results of X-ray and microscopical examinations of soil colloids. Soil Sci. 29, 437 (1930).CrossRefGoogle Scholar
  100. 2.
    Vgl. E. Dittler u. F. Kirnbauer: Das Bentonitvorkommen von Tomesti (Rumänien). Z. prakt. Geol. 41, 121 (1933).Google Scholar
  101. Hewett, D. F.: The origin of bentonite. J. Wash. Ac. Sci. 7, 196 (1917).Google Scholar
  102. Wherry, E. T.: Clay derived from vulcanic dust in the Pierre in South Dakota. Ebenda 7, 576 (1917).Google Scholar
  103. 4.
    Noll, W.: Über das Vorkommen von Montmorillonit in einigen Zersetzungsprodukten von Basalten des westlichen Vogelsberges. Chem. Erde 11, 294 (1937). 5 — S. 306.Google Scholar
  104. 6.
    Jung, H.: Zur Kenntnis des Montmorillonits. Chem. Erde 11, 287 (1937) — Montmorillonit vom Dolmar bei Meiningen. Ebenda 11, 217 (1937).Google Scholar
  105. Correns, C. W., u. M. Mehmel: Über den optischen und röntgenographischen Nachweis von Kaolinit, Halloysit, Montmorillonit. Z. Kristallogr. A 94, 337 (1936).Google Scholar
  106. 7.
    Orcel, I., u. S. Caillère: Die unterschiedliche thermische Analyse der Montmorillonittone. C. r. Acad. Sci. Paris 197, 774 (1933).Google Scholar
  107. 8.
    Agafonoff, V., u. St. Pavlovitch: Die sog. „thermische Analyse“ in ihrer Anwendung zur Bodenuntersuchung. C. r. Acad. Sci. Paris 197, 166 (1933).Google Scholar
  108. 1.
    Grosser, G.: Die Verfahren zur Berechnung und graphischen Darstellung der Gesteinsverwitterung. Chem. Erde 7, 130 (1932) — Der Verwitterungsverlauf eines Basaltes aus der Oberlausitz. Fortschr. Min., Krist. u. Petrogr. 16, 71 (1932).Google Scholar
  109. 2.
    Grosser, G.: Die Veränderung im Chemismus der Eruptivgesteine durch die Verwitterung. Chem. Erde 11, 73 (1937) — Ein einfaches Verfahren zur Darstellung der Veränderungen im Chemismus der Gesteine durch die Verwitterung. Fortschr. Min., Krist. u. Petrogr. 21, 37 (1937).Google Scholar
  110. 1.
    Blanck, E., u. R. Themlitz: Der rote See bei Witzenhausen, zugleich ein weiterer Beitrag zur rezenten und fossilen Verwitterung des Feldspatbasaltes. Chem. Erde 11, 405 (1937).Google Scholar
  111. 2.
    Edelman, C. H.: Sedimentpetrologische Onderzoekingen III. Meded. Landbouwhoogeschool 40, 1 (1936) — Problèmes minéralogiques se rapportant à l’étude du sol. Extrait du Congrès Internat. des Mines, de la Métallurgie et de la Géologie appliquée, VII. Sess. Paris 1935.Google Scholar
  112. 4.
    Grosser, G.: Die „nordische Verwitterung“. Bodenkde u. Pflanzenernährg 1 (44) 57 (1936).Google Scholar
  113. 5.
    Blanck, E.: Über Granitverwitterung vom Schenkenberg bei Lindenfels im Odenwald. Chem. Erde 7, 553 (1932).Google Scholar
  114. 1.
    Blanck, E., u. F. Giesecke: Über Verwitterung und Bodenbildung des Granites auf Spitzbergen. Geol. Rdsch. 23a, 143 (1932).Google Scholar
  115. 2.
    Blanck, E., W. Dörfeldt u. F. Laves: Verwitterungs- und Umwandlungserscheinungen an südhannoverschen Basaltvorkommnissen. Chem. Erde 7, 540 (1932).Google Scholar
  116. 3.
    Pfeffer, P., u. J. H. Hellmers: Verwitterungsstudien an Basalten des Westerwaldes. Z. Pflanzenernährg A 36, 296 (1934). 4 — S. 307.Google Scholar
  117. 2.
    Blanck, E., u. R. Themlitz: Der rote See bei Witzenhausen, zugleich ein weiterer Beitrag zur rezenten und fossilen Verwitterung des Feldspatbasaltes. Chem. Erde 11, 402 u. 403 (1937).Google Scholar
  118. 3.
    Holler, K.: Hydrothermale Zersetzungserscheinungen an grönländischen Basalten. Chem. Erde 8, 25 (1933).Google Scholar
  119. 4.
    Harada, M.: Volcanic soils from the Province of Tottori in Japan. Bodenkundl. Forsch. 2, 147 (1933).Google Scholar
  120. Vgl. auch M. Harada: Studien über Verteilung und mineralogische Einteilung der zersetzten Bimssteine im nordwestlichen Teil des Kwanto-Distrikts. J. Sci. Soil Manure 9, 189 (1935).Google Scholar
  121. 3.
    Arrhenius, O.: Phosphatgehalt des Bodens von Schonen. Sver. Geolog. Undersökning 3, Nr 3, 28 (1934).Google Scholar
  122. 1.
    Salminen, A.: Über die Wirkung des Urgesteins auf den Gehalt an Pflanzennährstoffen. Maatl. Aikakauskirja 3, 153 (1931).Google Scholar
  123. 2.
    Baren, F. A. van: Das Vorkommen und die Bedeutung der kalihaltigen Mineralien in holländischen Böden. Diss. Wageningen 1934.Google Scholar
  124. 4.
    Wytschikow, L.: Apatit als Düngemittel. Chemisation soz. Landwirtsch. 4, 60 (1933).Google Scholar
  125. 5.
    Kirssanow, A., u. E. Kirssanow: Die Wirkung des Apatits nach Vegetationsversuchen. Ebenda 6, 40 (1933).Google Scholar
  126. 6.
    Melville, R.: Über auffällige Verwitterungserscheinungen am Taunusquarzit im südwestlichen Verbreitungsgebiet seines Vorkommens. Chem. Erde 11, 498 (1938).Google Scholar
  127. 7.
    Krauss, G., u. W. Wöbst: Über die standörtlichen Ursachen der waldbaulichen Schwierigkeiten im vogtländischen Schiefergebiet. Tharandt. Forstl. Jb. 86, 169 (1935).Google Scholar
  128. 2.
    Hellmers, J. H., u. P. Pfeffer: Verwitterungsstudien an Bodenprofilen des mittleren und südlichen Thüringer Waldes. Jb. preuß. geol. Landesanst. für 1936 57, 333 (1937).Google Scholar
  129. 3.
    Hoppe, W.: Untersuchungen über Verwitterung und Bodenbildung des Muschelkalkes der Umgebung von Jena. Chem. Erde 5, 156 (1930).Google Scholar
  130. 1.
    Kuron, H.: Basen- und Nährstoffverhältnis einiger Bodenprofile auf Muschelkalk in Mitteldeutschland. Landw. Jb. 83, 585 (1936).Google Scholar
  131. 2.
    Hübner, R.: Die natürlichen Verhältnisse der Göttinger Muschelkalkböden. Diss. Göttingen 1935.Google Scholar
  132. 3.
    Najmr, St., u. V. Káš: Einige Erkenntnisse über die Böden der böhmischen Devon-und Silurformation. Sborn. ceskoslov. Akad. zemed. 10, 311 (1935).Google Scholar
  133. 1.
    Baren, J. van: Mitt. geol. Inst. Landbouwhgl. Wageningen 1930.Google Scholar
  134. 2.
    Erhart, H.: Eine pedologische Studie über die Lößböden des Elsaß. Rev. Bot. appl. 12, 605 (1932).Google Scholar
  135. 2.
    Gschwind, M., u. P. Niggli: Untersuchungen über die Gesteinsverwitterung in der Schweiz. Beitr. Geol. Schweiz, geotechn. Ser. 17, 35 (48) (1931).Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1939

Authors and Affiliations

  • E. Blanck
    • 1
  1. 1.GöttingenDeutschland

Personalised recommendations