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Allgemeine physikalische Untersuchungsverfahren

  • J. König
Chapter
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Part of the Chemie der menschlichen Nahrungs- und Genussmittel book series (CMNGM, volume 3)

Zusammenfassung

Die Wage ist ein zweiarmiger Hebel und dient zur Messung von Kräften, vorwiegend zur Feststellung der Masse (Gewichte) durch parallel wirkende Kräfte an beiden Hebelarmen. Sie ist das unentbehrlichste und wichtigste Instrument eines chemisch-analytischen Laboratoriums; die Einrichtung der Wage ist jedem Chemiker bekannt. Ich kann mich daher hier darauf beschränken, nur die wesentlichsten Punkte, die bei Anschaffung und Handhabung einer Wage zu beachten sind, kurz auseinanderzusetzen.

Notes

References

  1. 1).
    Bearbeitet von Dr. J. Hasenbäumer, Oberassistent der Landw. Versuchsstation in Münster i. W.Google Scholar
  2. 1).
    Um das Innere der Wage tunlichst trocken zu halten, pflegt man in dieselbe ein Gefäß mit konz. Schwefelsäure oder ebenso zweckmäßig ein solches mit wasserfreiem Kaliumcarbonat (oder auch Kalihydrat) aufzustellen, welches gleichzeitig saure Gase absorbiert. Selbstverständlich erfüllen diese Schutzmittel nur ihren Zweck, wenn der Wagenkasten während der Nichtbenutzung stets tunlichst geschlossen gehalten wird.Google Scholar
  3. 1).
    Fr. Kohlrausch, Kurzer Leitfaden der prakt. Physik, Leipzig 1900, 244.Google Scholar
  4. 1).
    Zeitschr. f. analyt. Chem. 1909, 48, 73.Google Scholar
  5. 2).
    Fr. Kohlrausch, Kurzer Leitfaden der Physik, Leipzig 1900, 34.Google Scholar
  6. 1).
    Die Größe S ergibt sich, wenn man in der Gleichung 100 = 50′ + 20′ + 10′ + 10′′ + 5′ + 2′ + 1′ + 1′′ + 1′′′ sämtliche Stücke auf das Stück 10′ bezieht und die so entstehende Summe der Korrektionen durch 10 dividiert (W. Ostwald). König, Nahrungsmittel. IH. 4. Aufl.Google Scholar
  7. 1).
    Vgl. Ostwald und Luther, Physiko-chemische Messungen, 2. Aufl. Leipzig 1902, 58.Google Scholar
  8. 2).
    Bearbeitet von Dr. J. Hasenbäumer, Oberassistent der Landw. Versuchsstation in Münster i. W.Google Scholar
  9. 1).
    Vgl. W. Ostwald und R. Luther, Physiko-chemische Messungen, 2. Aufl. Leipzig 1902, 129.Google Scholar
  10. 1).
    Die Auslaufzeit soll nach den Bestimmungen der Normaleichungs-Kommission bei einem Inhalt von weniger als 10 ccm 10–50 ccm 50–100 ccm über 100 ccm betragen 12–15 15–20 20–30 30–40 Sekunden.Google Scholar
  11. 1).
    Die Bürette (S. 37, Fig. 41 rechts) ist nach einem Vorschlage der Firma Franz Hugers-hoff in Leipzig (Karolinenstr. 13) mit einem schrägen Hahn versehen, der um 180° gedreht werden muß, um ein Ausfließen aus der Bürette zu ermöglichen. Hierdurch soll die Rinnenbildung und ein Herausfallen des Stöpsels vermieden werden.Google Scholar
  12. 1).
    Statt „spezifisches Gewicht“ sagt man auch wohl „Dichte“ beide Ausdrücke sind aber nicht gleich. Unter „Dichte“ versteht man das Verhältnis der Masse eines Körpers zu seinem Volumen, während spez. Gewicht das Gewicht der Volumeinheit ist, also bei festen und flüssigen Körpern bezogen auf Wasser.Google Scholar
  13. 1).
    Bei der Reduktion des Volumens auf 15° ist zu berücksichtigen, daß für Mischflüssigkeiten, besonders alkoholische, die Ausdehnung je nach dem Gehalt an den Mischbestandteilen (z. B. Alkohol) verschieden ist und Fehler bedingen kann. Man erhält daher für solche Fälle nur richtige Werte, wenn die Gehalte von dem einen Bestandteile, hier Alkohol, nicht weit voneinander liegen.Google Scholar
  14. 2).
    Zeitschr. f. analyt. Chem. 1874, 13, 162.Google Scholar
  15. 3).
    Berichte der Deutschen chem. Gesellschaft 1891, 24, 357.Google Scholar
  16. 1).
    Berichte d. Deutschen chem. Gesellschaft 1891, 24, 182.Google Scholar
  17. 2).
    Journ. f. prakt. Chem. 1902 [N. F.], 66, 475.Google Scholar
  18. 1).
    Bearbeitet von Dr. A. Scholl, Abt.-Vorsteher d. landw. Versuchstation in Münster i.W.Google Scholar
  19. 1).
    Journ. Amer. Chem. Soc. 1903, 25, 161.Google Scholar
  20. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1898, 1, 82.Google Scholar
  21. 1).
    Chem. News 1901, 83, 121.Google Scholar
  22. 2).
    Berichte d. Deutschen chem. Gesellschaft 1877, 10, 1800; Zeitschr. f. analyt. Chem. 1878, 17, 47.Google Scholar
  23. 1).
    Berichte d. Deutschen chem. Gesellschaft 1886, 19, 1970.Google Scholar
  24. 2).
    Chem.-Ztg. 1900, 24, 538.Google Scholar
  25. 3).
    Chem.-Ztg. 1905, 29, 765; Österr. Chem.-Ztg. 1905, 8, 276.Google Scholar
  26. 1).
    Berichte d. Deutschen chem. Gesellschaft 1907, 40, 996.Google Scholar
  27. 1).
    Report, analyt. Chem. 1886, 95.Google Scholar
  28. 2).
    Journ. f. prakt. Chem. 1893, 47, 199.Google Scholar
  29. 3).
    Chem. News 1894, 71, 76.Google Scholar
  30. 4).
    Bull. Soc. chim. Paris 1887, [2] 48, 771; 1904, [3] 31, 471.Google Scholar
  31. 1).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1902, 15, 780.Google Scholar
  32. 2).
    Berichte d. Deutschen chem. Gesellschaft 1875, 8, 688.Google Scholar
  33. 3).
    Amer. Chem. Journ. 1900, 23, 230.Google Scholar
  34. 4).
    Journ. Soc. Chem. Ind. 1898, 17, 988.Google Scholar
  35. 1).
    Ann. chim. anal. appl. 1899, 13, 397.Google Scholar
  36. 2).
    Nach den Angaben von Geh. Rat Prof. Dr. E. Beckmann, bearbeitet von Dr. P. Waentig in Leipzig (Laboratorium f. angew. Chemie).Google Scholar
  37. 1).
    Die Verschiedenheit der Größen der molekularen Gefrierpunktserniedrigung mag folgende Tabelle veranschaulichenGoogle Scholar
  38. 1).
    Diese Öffnung dient vor allem auch dazu, Kühlmaterial während des Versuches zuzuführen oder zu entfernen. In Fig. 67 ist der Übersichtlichkeit halber der Rührerstiel seitlich durch eine andere Öffnung des Deckels geführt.Google Scholar
  39. 1).
    Als derartige Kühlbäder von konstanter Temperatur kommen in Betracht Gemische von Eis und Alaun. — 0,47° „ „ Natriumsulfat — 0,7° „ „ Eisensulfat — 2,0° „ „ Kochsalz —11,0°Google Scholar
  40. 1).
    Zeitschr. f. physikal. Chem. 44, 177.Google Scholar
  41. 1).
    Bearbeitet von Dr. A. Thiel, a. o. Professor a. d. Westfäl. Wilhelms-Universität in Münster in Westf.Google Scholar
  42. 2).
    Das Atomgewicht des Silbers ist zu 107, 88 aufgenommen; durch eine Amperesekunde werden 1,118 mg Ag abgeschieden.Google Scholar
  43. 3).
    Das heißt, wenn der ganze Strom nur zu diesem Zwecke verbraucht wird.Google Scholar
  44. 1).
    Näheres darüber siehe bei Kohlrausch und Holborn, Leitvermögen der Elektrolyte, Leipzig 1898, S. 45 und Ostwald-Luther, Physikochemische Messungen, 2. Aufl., Leipzig 1902, S. 349.Google Scholar
  45. 1).
    3 g käufliches Platinchlorid und 0,2–0,3 g Bleiacetat in 100 g Wasser gelöst.Google Scholar
  46. 1).
    Nach der Atomgewichtstabelle der Internationalen Atomgewichtskommission für 1909 ergibt sich das Molekulargewicht von Kaliumchlorid zu 74, 56. Die als Eichlösungen empfohlenen Lösungen sind demnach nicht genau molekularnormal usw.Google Scholar
  47. 1).
    Destilliertes Wasser wird das erste Mal unter Zusatz von Permanganat und Schwefelsäure und das Destillat hiervon nach Zusatz von Barythydrat destilliert. Das so gereinigte Wasser wird in einem Gefäß von Jenaer Glas aufbewahrt, zu dem nur durch Natronkalk und Schwefelsäure (letztere in Bimsteinstückchen) gereinigte Luft zutreten kann.Google Scholar
  48. 2).
    Ostwald-Luther, S. 403.Google Scholar
  49. 3).
    Man legt E an den Walzenanfang bei Null (rechts), R an das Walzenende bei Zehn (links).Google Scholar
  50. 1).
    Eine Tafel der zugehörigen Logarithmen, die manchem erwünscht sein wird, ist in Küster, Logarithmische Rechentafeln für Chemiker usw., 9. Aufl., Leipzig 1909, enthalten.Google Scholar
  51. 1).
    Kohlrausch und Holborn, Leitvermögen, Leipzig 1898; Landolt-Börnstein-Meyer-hoffer, Physikalisch-chemische Tabellen, 3. Auflage, Berlin 1905.Google Scholar
  52. 2).
    Arrhenius, Zeitschr. f. physikal. Chem. 1892, 9, 509.Google Scholar
  53. 3).
    Noyes und Blanchard, Zeitschr. f. physikal. Chem. 1901, 36, 6.Google Scholar
  54. 4).
    A. Dumanski, Zeitschr. f. Chem. u. Industr. d. Kolloide, 2, Suppl.-Heft 1, S. XVIII, 1907.CrossRefGoogle Scholar
  55. 1).
    Literatur siehe Zeitschr. f. physikal. Chem. 1908, 63, 712.Google Scholar
  56. 1).
    Über die zweckmäßigste Form der graphischen Darstellung siehe Kohlrausch und Holborn, Leitvermögen, S. 110.Google Scholar
  57. 1).
    Vgl. F. Stohmann, Cl. Kleber und H. Langbein, Journ. f. prakt. Chem. 1889, N. F., 39, 503 und 1894, N. F., 49, 99; ferner H. Langbein, Zeitschr. f. angew. Chem. 1900, 1227 und Posts, Chem.-techn. Analyse I, 1. Heft, 51, Braunschweig 1906.CrossRefGoogle Scholar
  58. 1).
    Aus dem dem Sauerstoff beigemengten Stickstoff (über die Bestimmung der Salpetersäure vgl. nachstehend).Google Scholar
  59. 1).
    Diese Papierblöcke werden von Schleicher & Schüll in Düren geliefert. 2) Hierbei entweicht allerdings eine kleine Menge kohlensaures Amnion, die Verluste betragen nach O. Kellner aber höchstens 15–30 cal.Google Scholar
  60. 1).
    An den Polenden bleibt meistens ein dünner Überzug von entstehendem Eisenoxydoxydul haften, der die Leitfähigkeit aufhebt. Um diesen zu beseitigen, erhitzt man vor einer neuen Verbrennung die unteren Polenden in geschmolzenem Kaliumbisulfat.Google Scholar
  61. 1).
    Vgl. H. Langbein in Posts Chem.-techn. Analyse 1906, I. Bd., 1. Heft, S. 62.Google Scholar
  62. 1).
    Thomsen, Thermochem. Untersuchungen 3, 34.Google Scholar
  63. 1).
    Die Abbildungen und Beschreibungen dieses Abschnittes sind freundlichst von der Firma Franz Schmidt & Haensch in Berlin S. 42, Prinzessinnenstr. 16, geliefert worden.Google Scholar
  64. 1).
    F. Lippich, Naturwissenschaft!. Jahrb. „Lotos“, N. F. Bd. II. Prop. Tempsky 1880. Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1882, 2, 167-174.Google Scholar
  65. 2).
    D. R. P. Nr. 82 523.Google Scholar
  66. 1).
    H. Landolt, Über eine veränderte Form des Polarisationsapparates für chemische Zwecke; Berichte d. Deutschen ehem. Gesellschaft 1895, 3102-3104.Google Scholar
  67. 2).
    Dieser Apparat wird seit einer Reihe von Jahren nicht mehr in der Originalform hergestellt, sondern nur noch auf stabilem Bockstativ geliefert.Google Scholar
  68. 1).
    F. Lippich, Über die Vergleichbarkeit polarimetrischer Messungen. Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1892, 12, 333-342.Google Scholar
  69. 1).
    W. Wicke, Berichte d. Deutschen pharmazeut. Gesellschaft 1898. D. R. P. Nr. 104 846.Google Scholar
  70. 1).
    E. Gumlich, Rotationsdispersion und Temperaturdifferenz des Quarzes. Wiedemanns Ann. 1898, 64, 359.Google Scholar
  71. 1).
    Diese Formel dürfte am zweckmäßigsten sein, wenn man mittels eines Kreisapparates den Prozentgehalt x einer zuckerhaltigen Substanz bestimmen will, da sich x in einfachster Weise aus der Kreisablesung β berechnet.Google Scholar
  72. 1).
    Bearbeitet von Dr. F. Löwe, Physiker in der optischen Werkstätte von Carl Zeiß in Jena.Google Scholar
  73. 2).
    Vgl. C. Pulfrich, Das Totalreflektometer und das Refraktometer für Chemiker, Leipzig 1891 und Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1888, 8, 47.Google Scholar
  74. 4).
    Vgl. C. Pulfrich, Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1895, 15, 389.Google Scholar
  75. 1).
    Vgl. B. Wagner und A. Rinck, Chem.-Ztg. 1906, 30, 38f.Google Scholar
  76. 2).
    Verfertiger Firma Jules Duboscq, Paris.Google Scholar
  77. 3).
    Verfertiger Firma Ph. Pellin, Paris.Google Scholar
  78. 1).
    Die folgenden Ausführungen lehnen sich zum Teil an die „optischen Erläuterungen“ des Verfassers zur Wandtafel für die Erklärung des Butterrefraktometers an, vgl. G. Baumert, Zeitschr. f. Unters, d. Nahrungs-u. Genußm. 1905, 9, S. 134.Google Scholar
  79. 1).
    „Neue Apparate zur Bestimmung des Brechungs-und Zerstreuungsvermögens fester und flüssiger Körper.“ Von A. Abbe, Jena 1874.Google Scholar
  80. 1).
    Vgl. C. Pulfrich, Zeitschr. f. Instrumentenkunde 1898, 18, S. 107ff.Google Scholar
  81. 1).
    Vgl. auch das Literaturverzeichnis über Refraktometrie der Firma Carl Zeiß, Jena.Google Scholar
  82. 1).
    F. Utz, „Das Refraktometer und seine Verwendung bei der Untersuchung von Fetten, ölen, Wachs und Glycerin,“ S.-A. aus der Seifensiederzeitung und Revue über die Harz-, Fett-und Ölindustrie, IV°, 20 S., mit ausführlichen Tabellen; im Buchhandel, Preis M.-.70.Google Scholar
  83. 2).
    Erste Beschreibung des Verfahrens gegeben von H. Tiemann, Leipziger Milchzeitung, 1895, 24, 716ff.Google Scholar
  84. 3).
    Leipziger Milchzeitung, 1900, 29, 50-53, 66-68, 84-86.Google Scholar
  85. 4).
    Vgl. C. Pulfrich, Zeitschr. f. angew. Chemie, 1899, 1186ff.: „Über das neue Eintauchrefraktometer der Firma Carl Zeiß.“Google Scholar
  86. 1).
    E. Ackermann, Zeitschr. f. d. gesamte Brauwesen 1905, 28, S. 33.Google Scholar
  87. 1).
    Die Abbildungen wie Beschreibungen sind freundlichst von der Firma Franz Schmidt & Haensch in Berlin S 42, Prinzessinnenstr. 16, geliefert worden.Google Scholar
  88. 1).
    Die Lichtquelle L2 kann zweckmäßig von L1 durch Einschalten eines Spiegels (Fig. 112, S. 123) gebildet werden.Google Scholar
  89. 1).
    Dr. Martens’ Physikalische Zeitschrift.Google Scholar
  90. 1).
    Verhandl. d. Deutschen physikal. Gesellschaft, I. Jahrgang, Nr. 15.Google Scholar
  91. 2).
    A. König, Verhandl. d. Deutschen physikal. Gesellschaft zu Berlin vom 22. Mai 1885 und 19. Mai 1886. Eine ausführliche Beschreibung des Apparates hat derselbe zuerst in Wiedemanns Ann. 1894, 53, 785, veröffentlicht.Google Scholar
  92. 1).
    Dieser Strahlengang kann auch in dem von Martens beschriebenen Polarisationsphoto. meter für weißes Licht benutzt werden (Verhandl. d. Deutschen physikal. Gesellschaft 1, 204 bis 208, 1899).Google Scholar
  93. 2).
    J. Ehlers, Inaug.-Diss. Göttingen 1897; Neues Jahrb. f. Mineral., Geol., Paläontol. Beil. 11, 529-317, 1897.Google Scholar
  94. 1).
    Vgl. G. Baur, Kurzer Abriß d. Spektroskopie und Colorimetrie 1907, 89.Google Scholar
  95. 1).
    Vgl. R. Kolkwitz, Mitteilungen a. d. Kgl. Prüfungsanstalt f. Wasserversorgung usw. 1907, 9, 127-129.Google Scholar
  96. 1).
    Vgl. H. Klut, Untersuchung des Wassers an Ort und Stelle. Berlin 1908, S. 10.Google Scholar
  97. 2).
    Zu beziehen durch Paul Altmann, Berlin NW. 6.Google Scholar
  98. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1903, 6, 566 u. 567.Google Scholar
  99. 4).
    Ebenda 1904, 7, 129.Google Scholar
  100. 5).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1904, 7, 129 u. 587.Google Scholar
  101. 6).
    Das Diaphanometer wird von dem optischen Institut A. Krüß in Hamburg angefertigt.Google Scholar
  102. 1).
    Bericht d. 10. Vers. d. Freien Vereinigung bayr. Vertreter d. angew. Chem. 1891, S. 109.Google Scholar
  103. 2).
    Chem. News 1876, 23, 184.Google Scholar
  104. 3).
    Chem.-Ztg. 1888, 12, Reg. 174.Google Scholar
  105. 1).
    Chem.-Ztg 1897, 21, 599.Google Scholar
  106. 2).
    Das heißt, man stellt sich so auf, daß der Glanz der Farbenstreifen hervortritt und dem der Flüssigkeit im Zylinder ähnlich ist.Google Scholar
  107. 1).
    Da die Augen der einzelnen Beobachter für die Unterscheidung einzelner Farben und Farbentöne sich verschieden verhalten, außerdem der in dem Zylinder im Wasser hervorgerufene Farbenton in gewissem Grade von der Art und Stärke der Beleuchtung in den Laboratoriums-räumen abhängt, so empfiehlt es sich, daß jeder Beobachter durch einmalige Herstellung der Titerflüssigkeit und durch einmalige Hervorrufung der Farbentöne in ihr für die oben angegebenen Mengen die Skala für sein Auge und die räumlichen Verhältnisse nachprüft und die Gehaltszahlen nötigenfalls verbessert, um so eine feste, bleibende Skala für sich zu erhalten.Google Scholar
  108. 2).
    Nach dem Vorschlage von Frankland und Armstrong (Walter-Gärtner, Untersuchung und Beurteilung der Wässer, 1895, 4. Aufl., 116) werden 3, 147 g reines, fein gepulvertes und bei 100° getrocknetes Ammoniumchlorid in 11 Wasser gelöst und von der durchgemischten Lösung, wovon 1 ccm = 1 mg Ammoniak (NH3) enthält, 50 ccm zu 1 1 verdünnt. Von dieser Lösung entspricht 1 ccm = 0,05 mg Ammoniak (NH3).Google Scholar
  109. 3).
    Zur Herstellung der Zinkjodidstärkelösung zerreibt man 4 g Stärkemehl in einem Porzellanmörser mit wenig Wasser und fügt die dadurch entstandene milchige Flüssigkeit unter Umrühren nach und nach zu einer im Sieden befindlichen Lösung von 20 g käuflichem, reinem Zinkchlorid in 100 ccm destilliertem Wasser. Man setzt das Erhitzen unter Ergänzung des verdampfenden Wassers fort, bis die Stärke möglichst gelöst und die Flüssigkeit fast klar geworden ist. Alsdann verdünnt man mit destilliertem Wasser, setzt 2 g käufliches, reines und trocknes Zinkjodid hinzu, füllt zum Liter auf und filtriert. Die klare Flüssigkeit wird in einer gut verschlossenen Flasche aufbewahrt; sie darf sich, mit dem 50 fachen Volumen destillierten Wassers verdünnt, beim Ansäuern mit verdünnter Schwefelsäure nicht blau färben. Die colorimetrische Bestimmung der salpetrigen Säure kann auch nach dem Verfahren von Preuße und Tiemann mit Metaphenylendiamin ausgeführt werden, und dieses Verfahren hat den Vorzug, daß die organischen Stoffe hierauf weniger nachteilig einwirken. Die durch dieses Reagens bewirkten gelben Farbentöne sind aber für das Auge nicht so unterschiedlich wie die durch Zinkjodidstärkelösung bewirkten blauen Farbentöne. Aus dem Grunde ist einstweilen davon Abstand genommen, hierfür eine Skala nachbilden zu lassen. Das von E. Riegler empfohlene Naphtholreagens ist für den Zweck vielleicht zu empfindlich.Google Scholar
  110. 1).
    Als Lösung für salpetrige Säure wird Silbernitrit angewendet, welches in der Weise (vgl. Walter-Gärtner 1. c. S. 401) hergestellt wird, daß man eine konzentrierte Lösung von Kaliumnitrit mit Silberlösung versetzt, das ausgefällte Silbernitrit abfiltriert und auf dem Filter mit wenig kaltem, destilliertem Wasser nachwäscht, das Silbernitrit dann durch möglichst wenig kochendes Wasser löst und auskrystallisieren läßt. Die Mutterlauge wird abgegossen, die Krystalle von Silbernitrit werden zwischen Fließpapier ausgepreßt und getrocknet. Das Silbernitrit krystallisiert sehr leicht, hat eine bestimmte Zusammensetzung, die beständig ist, und verdient deshalb vor dem käuflichen Kaliumnitrit den Vorzug, weil letzteres von sehr schwankender Zusammensetzung ist und der Gehalt der Lösung daher stet sdurch Titration mit Permanganatlösung festgestellt werden muß. 0,406 g des so dargestellten reinen, trocknen Silbernitrits werden in einem Literkolken mit heißem Wasser gelöst, durch eine reine Kalium-oder Natriumchloridlösung zersetzt, die Flüssigkeit nach dem Erkalten, ohne zu filtrieren, mit destilliertem Wasser zu 11 aufgefüllt und nach dem Durchmischen beiseite gestellt, bis sich der Niederschlag von Chlorsilber abgesetzt hat. Von der überstehenden Flüssigkeit werden 100 com abpipettiert, zu 1 1 verdünnt und diese Lösung nach dem Durchmischen zu den Versuchen verwendet. 1 ccm derselben enthält 0,01 mg salpetrige Säure (N2O3).Google Scholar
  111. 2).
    Als Vergleichsflüssigkeit dient eine Lösung von Eisenalaun oder Kaliumferrisulfat [Fe2 (S04)3 + K2SO4 +24H2O], die in 1 ccm 0,1 mg Eisen enthält und dadurch erhalten wird, daß man 0,898 g dieses reinen, durch Pressen zwischen Fließpapier von hygroskopischem Wasser befreiten hellvioletten Salzes unter Zusatz von wenig Salzsäure mit Wasser zu 1 1 löst.Google Scholar
  112. 3).
    Das Rhodanammonium muß rein sein und, mit verdünnter Salzsäure versetzt, klar bleiben.Google Scholar
  113. 1).
    Vgl. J. Mayrhofer, Instrumente und Apparate, 1894, S. 68.Google Scholar
  114. 2).
    Zeitschr. f. analyt. Chem. 1880, 19, 337.Google Scholar
  115. 3).
    Dinglers polytechn. Journal 1887, 264, 267.Google Scholar
  116. 1).
    Nach Hans Heele in Berlin O 27.Google Scholar
  117. 1).
    Chem.-Ztg. 1891, 15, Rep. 324.Google Scholar
  118. 2).
    Zeitschr. f. angew. Chem. 1888, 245.Google Scholar
  119. 3).
    Chem. Centralblatt 1892, 1, 362.Google Scholar
  120. 1).
    Die Glasplättchen können von der Glashütte Grünenplan in Braunschweig bezogen werden.Google Scholar
  121. 1).
    Zeitschr. f. physikal. Chemie 1896, 19, 465.Google Scholar
  122. 2).
    G. u. H. Krüß, Colorimetrie und quant. Spektralanalyse. Leipzig 1891 und Zeitschr. f. physikal. Chem. 1892, 10, 2.Google Scholar
  123. 1).
    W. Grosse, Die gebräuchlichen Polarisationsprismen. Clausthal 1887.Google Scholar
  124. 1).
    In G. u. H. Krüß, Colorimetrie und Quantitäten — Spektralanalyse, findet sich S. 169 eine Tabelle, aus welcher zu jedem Winkel ϕ die Größe tg2ϕ, sowie für die Zehntel der Winkel die Proportionalteile entnommen werden können.Google Scholar
  125. 1).
    Bearbeitet von Dr. A. Spieckermann, Abt.-Vorsteher der landw. Versuchsstation in Münster i. W.Google Scholar
  126. 2).
    Die Theorie vom Standpunkt des Mathematikers behandelt: Czapski, Die Theorie der optischen Instrumente inWinckelmann: Handbuch der Physik. 2. Aufl. Leipzig 1906. Bd. VI, Optik. Eine einfache Darstellung bringt: Hager-Mez: Das Mikroskop und seine Anwendung. 10. Aufl. Berlin 1908.Google Scholar
  127. 1).
    Die Tubuslänge beträgt für Instrumente von Zeiß 160 mm, von Leitz und Seibert 170 mm.Google Scholar
  128. 1).
    Centralblatt f. Bakter., 1. Abt., 1900,27,834; vgl. auch Hehewert, Arch. f. Hyg. 1901,39,321.Google Scholar
  129. 2).
    Über die Eichung von Platinösen vgl. den Abschnitt über Keimzählungen mittels des Plattenkulturverfahrens.Google Scholar
  130. 3).
    Man vergleiche die Angaben über Herstellung von Bakterienpräparaten im folgenden Abschnitt.Google Scholar
  131. 1).
    R. Neuhauß: Lehrbuch der Mikrophotographie. 3. Aufl. Leipzig 1907.Google Scholar
  132. 1).
    Ausführlichere Angaben über die Herstellung mikroskopischer Präparate findet man in folgenden Spezialwerken: Straßburger: Das botanische Praktikum. Jena, G. Fischer; daselbst auch die kleinere Ausgabe desselben Autors: Das kleine botanische Praktikum; Arthur Meyer: Erstes botanisches Praktikum, Jena, G. Fischer; Böhm-Oppel: Taschenbuch der mikroskopischen Technik, Oldenburg, München (zoologisch); Lee-Mayer: Grundzüge der mikroskop. Technik für Zoologen, Friedländer & Sohn, Berlin. — Die Anfangsgründe für beide Gebiete enthält: Hager-Mez: Das Mikroskop, Julius Springer, Berlin. — An Spezialwerken, die sich mit der mikroskopischen Untersuchung der Nahrungsmittel befassen, seien genannt: J. Möller, Mikroskopie der Nahrungs-und Genußmittel, Julius Springer, Berlin; E. Vogel, Die wichtigsten vegetabilischen Nahrungs-und Genußmittel. Berlin-Wien 1898.Google Scholar
  133. 1).
    Darüber, ob die Färbungen vorwiegend auf chemischen oder physikalischen Vorgängen beruhen, sind die Meinungen geteilt.Google Scholar
  134. 1).
    Das Gelingen der Färbungen hängt in hohem Grade von der Reinheit und Echtheit der Farbstoffe ab. Man verwende daher nur die von den Autoren bezeichneten Marken. Sehr gute Farbstoffe liefert G. Grübler, Dresden-A.Google Scholar
  135. 1).
    Über Inhaltsstoffe der Hefezelle vergleiche man die Darstellung von Will in Lafars Handbuch der Techn. Mykologie Bd. IV, sowie Fuhrmann: Centralblatt f. Bakter., II. Abt., 1906, 16, 629.Google Scholar
  136. 2).
    Spezialwerke für Bakterienuntersuchungen sind u. a.: Arth. Meyer: Praktikum der botanischen Bakterienkunde, Jena 1903; Abel, Bakteriologisches Taschenbuch, 12. Aufl., Würzburg 1908; Lehmann-Neu mann: Bakteriologische Diagnostik, München 1907.Google Scholar
  137. 1).
    Centralblatt f. Bakter., I. Abt., Orig. 1904, 37, 310.Google Scholar
  138. 1).
    Centralblatt f. Bakter., I. Abt., Orig. 1904, 35, 508.Google Scholar
  139. 1).
    Eine Zusammenstellung der Literatur über die Inhaltsstoffe der Bakterienzelle gibt Swellengrebel: Centralbl. f. Bakt. II Abt., 1906, 16, 617 und 1907, 19, 93.Google Scholar
  140. 1).
    Centralbl. f. Bakt. I. Abt., 1903, 34, 578.Google Scholar
  141. 2).
    Centralbl. f. Bakt. I. Abt., Orig., 1908, 48, 257.Google Scholar
  142. 1).
    Die ältere Bezeichnung Granulöse stammt von Beijerinck,die neuere Jogen von A. Me yer.Google Scholar
  143. 2).
    Von anderer Seite wird die Kernnatur dieser Gebilde bestritten. Vgl. auch Meyer; Flora 1908, 98, 335.Google Scholar
  144. 1).
    Haushofer, Mikroskopische Reaktionen. München 1885.Google Scholar
  145. 2).
    Klément und Rénard, Réactions microchimiques à cristaux et leur application en analyse qualitative. Bruxelles 1886.Google Scholar
  146. 3).
    H. Behrens, Anleitung zur mikroskopischen Analyse. 2. Aufl. Hamburg 1900. Desgl. Anleitung zur Analyse der wichtigsten organischen Verbindungen, 4 Hefte, 1895/97. 1. Anthracengruppe, Phenole, Chinone, Ketone, Aldehyde, 1895; 2. Die wichtigsten Faserstoffe, 1896; 3. Aro-matische Amine, 1896; 4. Carbamide und Carbonsäuren, 1897.Google Scholar
  147. 1).
    Zeitschr. f. analyt. Chem. 1907, 46, 658; 1908, 47, 209, 367 u. 401.Google Scholar
  148. 2).
    Bas Heft II der Behrens sehen Sammlung (vgl. S. 210, Anm.) liegt jetzt in zweiter, von G. van Sterson jun. bearbeiteter Auflage vor.Google Scholar
  149. 3).
    Liebigs Annal, d. Chem. 1907, 351, 426.Google Scholar
  150. 1).
    Monatsh. f. Chem. 22, 670; 23, 76.Google Scholar
  151. 1).
    Die Färbungen, welche die Oxyde bzw. Säuren des Molybdäns, Titans, Zirkons, Niobs und Tantals hervorbringen, unterscheiden sich von der Borsäurereaktion durch das Ausbleiben der Bläuung; auch ist die bei diesen Verbindungen sich einstellende Braunfärbung in den meisten Fällen eine geringere als bei der Borsäure. Nur bei vorhandenen großen Mengen Tantal ist eine gewisse Vorsicht nötig, da Soda in diesem Falle das braune Fadenende vorübergehend zwar nicht blau, aber doch violett färbt.Google Scholar
  152. 2).
    Zum spektroskopischen Nachweise sind nach Murao (Chem. Centralblatt 1902, 1, 1074) 2 μg Borsäure, also die dreitausendfache Menge erforderlich. In vorstehend beschriebener Weise ließ sich Borsäure in Meerwasser (Eindampfen von einigen Kubikzentimetern und Ausziehen mit Alkohol oder konzentrierter Salzsäure), in Jenaer Ceräte-Glas (durch Auskochen mit Wasser oder Ausziehen mit Salzsäure) ebenso in Turmalinen (durch Ausziehen mit Salzsäure) nachweisen.Google Scholar
  153. 3).
    Diese Untersuchungen wurden von Jul. Donau ausgeführt.Google Scholar
  154. 4).
    Die Schießbaumwolle wurde wegen ihrer größeren Widerstandsfähigkeit gewählt.Google Scholar
  155. 1).
    Auszug aus den seit 1861–1907 von Prof. Friedr. Goppelsroeder über Capillar-analyse veröffentlichten Arbeiten. Vom Verfasser derselben Die Arbeiten sind folgendeGoogle Scholar
  156. 1.
    „Über ein Verfahren, die Farbstoffe in ihren Gemischen zu erkennen.“ Ver-handl. d. Naturf. Gesellschaft zu Basel, 1861.Google Scholar
  157. 2.
    „Note sur une méthode nouvelle propre à determiner la nature d’un mélange de principes colorants.“ Bulletins de la Société Industrielle de Mulhouse, 1862.Google Scholar
  158. 3.
    „Zur Infektion des Bodens und Bodenwassers.“ Seite 16 und 17: Methode zur Nachweisung von Farbstoffspuren in der Erde.“ Programm der Baseler Gewerbeschule, 1872.Google Scholar
  159. 4.
    „Über die Darstellung der Farbstoffe, sowie über deren gleichzeitige Bildung und Fixation auf den Fasern mit Hilfe der Elektrolyse.“ Kap. VII: „Über den Nachweis der bei der Elektrolyse nebeneinander entstehenden und mit-einander gemischten Farbstoffe.“ Zeitschr. f. Österreichs Wollen-und Leinenindustrie, 1884 u. 85.Google Scholar
  160. 5.
    „Über Capillaranalyse und ihre verschiedenen Anwendungen, sowie über das Emporsteigen der Farbstoffe in den Pflanzen.“ Mitteilungen des k. k. Technolog. Gewerbemuseums in Wien, Sekt. f. chem. Gewerbe, Hefte 3 und 4, 1888, Hefte 1-4, 1889. Dazu 78 Seiten Beilagen. Mülhausen i. E., 1889.Google Scholar
  161. 6.
    „Capillaranalyse, beruhend auf Capillaritäts-und Adsorptionserschei-nungen.“ Mit dem Schlußkapitel: „Emporsteigen der Farbstoffe in den Pflanzen.“ Verhandl. d. Naturf. Gesellschaft zu Basel, Bd. XIV, 1901. 545 S., 58 lithogr. Tafeln, 1 Lichtdruck.Google Scholar
  162. 7.
    „Studien über die Anwendung der Capillaranalyse: I. bei Harnuntersuchungen, II bei vitalen Tinktionsversuchen.“ Verhandl. d. Naturf. Gesellschaft zu Basel, Bd. XVII, 1904. 198 S., 130 lithogr. Tafeln, 21 Lichtdruckbilder.Google Scholar
  163. 8.
    „Anregung zum Studium der auf Capillaritäts-und Adsorptionserscheinungen beruhenden Capillaranalyse.“ 239 S. Verlag von Helbing und Lichten-hahn, Basel 1906.Google Scholar
  164. 9.
    „Neue Capillar-und Capillaranalytische Untersuchungen.“ Verhandl. d. Naturf. Gesellschaft zu Basel, Bd. XIX, 1907. 81 S. Text, 52 Tafeln Textbeleg. Georgs Verlagsbuchh., Basel. Vgl. auch weiter: H. Freundlich: Capillarchemie. Akademische Verlagsgesellschaft. Leipzig 1909.Google Scholar
  165. 1).
    Unter „Morin“ versteht man den färbenden Bestandteil des Gelbholzes, der daraus durch Ausziehen mit kochendem Wasser und durch Zersetzen der sich ausscheidenden Kalkverbindung mit Salzsäure gewonnen wird.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1910

Authors and Affiliations

  • J. König

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