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Messung von strömenden Dampf-, Luft- und Gasmengen

  • Julius Brand
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Zusammenfassung

Bei den großen, hier in Betracht kommenden Mengen und teilweise hohen Drücken ist es nicht möglich, unmittelbare Messungen, wie sie beispielsweise in kleineren Leitungen mit Gasuhren oder vereinzelt auch für größere Leitungsdurchmesser mit sehr großen Gasbehältern1) ausgeführt werden, vorzunehmen. Auch Messungen der Strömungsgeschwindigkeit mit den in Bergwerken gebräuchlichen Anemometern lassen sich hier kaum anwenden. Man ist vielmehr gezwungen, entweder die Strömungsgeschwindigkeit durch Messung des dynamischen Druckes oder den durch eine besonders eingesetzte Verengung erzeugten Druckabfall zu ermitteln und aus diesem die durchfließende Menge zu berechnen. Im ersten Falle wird ein Staurohr, im zweiten Falle ein Staurand, eine Düse oder ein Venturirohr angewandt.

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Notes

Hinweise

  1. 1).
    S. Seufert, Anleitung zur Durchführung von Versuchen usw. 7. Aufl. S. 160. Berlin: Julius Springer, 1926.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1926

Authors and Affiliations

  • Julius Brand

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